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Praktische Sideboards für mehr Stauraum zuhause

Sideboard aus Holz

Sideboards sind echte Allrounder und in so gut wie jedem Zuhause zu finden. Dies liegt vor allem an ihrer Vielseitigkeit. Sideboards gibt es in den unterschiedlichsten Wohnstilen und schmücken so Wohnzimmer, Schlafzimmer, als auch den Flur oder das Bad. Vor allem schlichte Sideboards können ihren Platz immer wieder wechseln und erleichtern dir, schnell einen neuen Look in deinen vier Wänden zu kreieren. All die Optik verschmälert aber natürlich nicht ihren eigentlichen Zweck: Praktischer Stauraum für all die Habseligkeiten, Kleidung und Krims Krams, der sich in Wohnungen ansammelt. Mit einem Sideboard findest du für alles einen Platz und deine Wohnung bleibt stets aufgeräumt. Welche Sideboard Materialien, Stile und was eigentlich der Unterschied zwischen Sideboards, Highboards und Lowboards ist erfährst du auf moebel.de.

Unterschied Sideboard zu Kommoden, Highboards und Lowboards

Materialien, aus denen Sideboards gebaut sind

Sideboards für jeden Stil

Einrichtungsideen für Sideboards

Sideboard Fun-Facts

Unterschied Sideboard zu Kommoden, Highboards und Lowboards

Viel Stauraum auf wenig Platz

Egal ob klassisch, modern, poppig oder extravagant – Kommoden boomen! Kein Wunder, denn die individuellen Schränke bieten bei geringem Platzbedarf eine enorme Vielfalt an Stauraum. Mit ihren Schubladen, Fächern, Regalböden und Türen schaffen sie extrem viele Nutzungsmöglichkeiten. Sie helfen dir dabei, Kleinkram wie CDs, Wäsche oder Zeitschriften zu verstauen. Aber auch Geschirr, Vasen oder Decken finden in ihrem geräumigen Inneren Unterschlupf.

Damit du für jeden Raum, jede Nische und alle zu verstauenden Sachen den passenden Platz findest, gibt es Sideboards, Highboards und Lowboards. Sideboards sind die kleinen Schwestern von Kommoden. Sie sind eher lang als hoch und kommen auf Füßen daher oder werden an der Wand montiert. Highboards sind, wie der Name schon verrät, eher hoch als breit und stehen meist als Art Vitrine oder Schrank in Wohn- und Schlafzimmern. Lowboards werden am meisten als TV-Lowboard genutzt. Denn Lowboards sind sehr flache Kommoden, die jedoch an Länge mindestens mit Sideboards mithalten können.

Materialien, aus denen Sideboards gebaut sind

Natürlich kannst du ein Sideboard aus Kunststoff kaufen. Oder eines aus Metall. Aber die meisten Sideboards werden nach wie vor aus Holz gefertigt. Dabei kannst du in den meisten Fällen zwischen heimischen Nadelhölzern wie Fichte, Kiefer oder Lärche wählen oder du entscheidest dich für eines der exotischen Laubhölzer wie Sheesham.

Tipp: Achte aber darauf, dass sich der Rest deiner Einrichtung in Form und Farbe zurücknimmt, wenn du einem Sideboard in rötlich schimmerndem Mahagoni, dunklem Palisander oder stark gemasertem Teak den optischen Mittelpunkt überlässt.

Neben Sideboards aus Massivholz kannst du dich auch für preisgünstigere Varianten mit Holzfurnier entscheiden. Oder du wählst gleich einen farbig lackierten Korpus, bei dem die Holzart nicht ganz so stark ins Gewicht fällt. Hier musst du dich dann nur noch entscheiden, ob du eher eine glänzende oder eine matte Oberfläche bevorzugst. Viele Sideboards bestehen heute auch aus einer Mischung verschiedener Materialien wie Holz und Glas, Lack, Metall oder Kunststoff.

Verarbeitung von Sideboards aus Holz

Die Wertigkeit eines Sideboards spiegelt sich wie so oft im Preis. Dabei spielt zum einen natürlich das Design eine Rolle. Zum anderen geht es aber auch um die Qualitätsmerkmale der Herstellung. Gezinkt, geschlitzt, gezapft – lauter handwerklich perfekte Verbindungen, auf die Holzspezialisten stolz sind und die für ein qualitativ hochwertiges Möbel sprechen. Dazu zählen auch ein harmonisches Holzbild auf den Fronten und leichtgängige Schubladen. Ob du dich hingegen für geölte, gebeizte oder furnierte Hölzer entscheidest, bleibt deinem Geschmack überlassen. Vor allem geölte Sideboards können durch regelmäßiges Nachölen über Jahre hinweg schön bleiben. Diese regelmäßige Pflege verzeiht zudem den ein oder anderen Fleck auf der hölzernen Kommode.

Lackierte Sideboards sind echte Hingucker und haben einen tollen Glanz. Jedoch sind sie empfindlicher gegenüber Kratzern als die naturbelassenden Sideboards. Kleinere Kratzspuren betupft man mit einem Essig-und-Öl-Mix (1:1), danach wird poliert.

Sideboards für jeden Stil

Mit ihrer stark variierenden Optik passen Sideboards heute wirklich zu jedem Einrichtungsstil. Auffällige Holzfurniere wie Sheesham oder Nussbaum ergänzen mit ihrem natürlichen Look minimalistische, moderne Styles. Sie harmonieren auch gut mit dem klassischen skandinavischen Stil. Zierliche Sideboards aus dunklem Holzfurnier mit kleinen Füßen kannst du wunderbar mit dem angesagten Retro-Trend kombinieren. Dahingegen fügen sich rein weiße Sideboards mit auffälligen, nostalgischen Beschlägen gut in den Landhausstil ein. Eine asiatische Einrichtung verlangt nach einem in Form und Farbe extrem reduzierten Sideboard, wohingegen es beim Kolonialstil gerne aus Holz und mit einer rustikalen Optik versehen sein kann. Am Ende darfst du dich dann noch entscheiden, ob dein neues Sideboard mit oder ohne Griffe zu dir nach Hause kommen soll. So genannte Drucktüröffner reduzieren die Optik rein auf die Form und ergänzen somit vor allem minimalistische Einrichtungen.

Einrichtungsideen für Sideboards

Sideboards füllen Räume und sorgen für Ordnung

Als klassischer Teamplayer wird ein Sideboard zumeist nicht allein, sondern eher als fehlendes Puzzlestück erworben. Auf diese Art und Weise ergänzen Sideboards das Mobiliar in ganz unterschiedlichen Räumen.

Sideboards im Flur

Ein Modell mit geringer Tiefe hilft, das Chaos im Flur in den Griff zu bekommen. Niedrige Sideboards bieten genügend Stauraum für Schuhe, Mützen und Schals und können gleichzeitig als Ablage für Post, Smartphones oder Schlüssel dienen.

Sideboards im Schlafzimmer

Im Schlafzimmer finden Wäsche, Socken oder Gürtel Platz in Schubladen und Fächern. Die Ablagefläche kannst du mit Bildern dekorieren oder du platzierst deinen liebsten Schmuck in hübschen Schatullen darauf.

Sideboards im Wohnzimmer

Gemeinsam mit einem Couchtisch und Polstermöbeln vervollständigt der kleine Schrank heute oftmals die Wohnzimmereinrichtung. Mit einem auffälligen Design kannst du ihn hier ruhig zum Eyecatcher werden lassen. Dafür müssen sich Sofa, Tisch und Tapete dann farblich zurücknehmen.

Sideboards stylisch genutzt

Ein Hängemodell in weißer Hochglanzoptik wird vor einer anthrazitfarbenen Wand schnell zum Eyecatcher in einem ansonsten sparsam dekorierten Raum. Auch ein eakholzschränkchen auf hohen Füßen kann mit extravaganten Beschlägen den Look eines Raumes bestimmen.

LED-Sideboards

Du kannst dich inzwischen auch für technisch aufgerüstete Sideboards entscheiden. Eine Möglichkeit besteht in integrierten Spots oder Lichtleisten, die durch ihre indirekte Beleuchtung eine besonders heimelige Atmosphäre schaffen. Achte aber darauf, dass die Lampen mit moderner LED-Technik ausgestattet sind, damit du Stromkosten sparen kannst. Einen Siegeszug treten auch Sideboards mit intelligentem Kabelmanagement an, auf denen Musikanlagen, Fernseher oder DVD-Player teils kabellos abgespielt werden können, während die notwendige Technik im Inneren des kleinen Schranks verschwindet.

Endlich Platz für Deko!

Als eleganter Cousin der Kommode bietet das Sideboard neben den vielfältigen Stauraummöglichkeiten vor allem eines: die ideale Bühne für Deko. Auf seiner breiten, rechteckigen Oberfläche kannst du besondere Lieblingsstücke arrangieren, die schönsten Erinnerungen an den vergangenen Urlaub festhalten oder prestigeträchtige Designobjekte zur Schau stellen. Achte darauf, Gegenstände in kleinen Gruppen anzuordnen und sie einem Thema unterzuordnen. So erhältst du einen stimmigen Look.

Sideboard Fun-Facts

Übersetzt bedeutet Sideboard nichts anderes als Ablagefläche (board) an einer immerseite (side). Allerdings sind die wandelbaren Kommoden über diese simple Erklärung längst hinaus. Natürlich dienen sie weiter als praktischer Stauraum und ersetzen heute oftmals die klassische Schrankwand, da sie Räume mit ihrer geringen Höhe nicht so leicht überladen.

Ein Sideboard für jede Gelegenheit

Sideboards gibt es heute nicht nur in vielen verschiedenen Farben und Formen, sondern auch in unterschiedlichen Preiskategorien. Dabei ist das Teuerste allerdings nicht immer das Beste. Vielmehr kommt es darauf an, wofür du dein neues Möbel nutzen möchtest. Planst du, einen Teil deiner Bibliothek in den Tiefen des Sideboards zu verstauen, solltest du möglichst auf ein Modell aus Massivholz zurückgreifen, das über ausreichend dicke Einlegeböden verfügt. Gerade bei den extrem breiten Sideboards ist eine Unterteilung im Inneren wichtig, da beispielsweise 19 Millimeter starke Einlegeböden bei einer Länge von mehr als einem Meter kaum noch einer Belastung standhalten. Möchtest du hingegen deine Schätze zur Schau stellen, bietet sich ein Sideboard mit offenen Fächern und Glastüren an, damit du nicht ständig abstauben musst.

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