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Kommoden & Sideboards|

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Kommoden und Sideboards

Kommoden und Sideboards: Aufbewahrungsmöbel mit dekorativem Anspruch

Fast hat man bei Kommoden und Sideboards den Eindruck, dass sich diese Möbel in der Wand verstecken wollen. Dabei haben beide als begehrte Aufbewahrungsmöbel keinen Grund, sich klein zu machen. Schließlich erfüllen sie viele Funktionen – und das in verschiedenen Designs und Stilen. Highboards bilden dabei die größten Vertreter von Kommoden, die reichlich Stauraum hinter verschlossenen Türen und Fächern offenbaren. Deko findet hier repräsentativ hinter Glastüren oder auf dem Highboard Platz. Kommoden und Sideboards vermitteln durch integrierte LED-Beleuchtung beruhigende Wohnstimmungen. LED-Spots und -Leisten leuchten Fächer und Vitrinen angenehm aus. Davon profitieren vor allem Multimedia-Geräte im Board, die dezent in Szene gesetzt werden. Ins wohnliche Bild passt auch ein Fernseher, der auf dem Lowboard den perfekten Platz auf Augenhöhe findet. Somit sparst Du Dir das Aufhängen des TV-Geräts an der Wand. Optionale TV-Halter schaffen sogar zusätzliche Fläche auf sogenannten TV-Lowboards. Wenig Anlass zum Tiefstapeln geben auch die zahlreichen Funktionen vieler Kommodenmöbel – egal ob praktisch oder komfortabel: Leichtläufige Schubladen, Soft-Close-Mechaniken für Türen sowie Schubladen und Kabeldurchlässe für nervenaufreibenden Kabelsalat reihen sich in eine lange Liste cleverer Features bei Kommoden und Sideboards ein. Höhenverstellbare Glasböden geben Dir zudem viel Gestaltungsfreiheit und hochglanzlackierte Flächen einen cleanen Look, den Du leicht aufrechterhältst. Denn die pflegeleichten Oberflächen moderner TV-Lowboards und Sideboards erleichtern Dir das Staubwischen. Achte vorm Kauf darauf, ob Deine Kommode zerlegt oder bereits aufgebaut geliefert wird. So sparst Du Dir entweder Arbeit und Zeit, bares Geld oder mit etwas Glück sogar beides. Welche Kommoden und Sideboards Deinen Räumen den stylischen Schliff geben? Lies einfach weiter und hol Dir hilfreiche Einrichtungstipps zu den verschiedenen Stilen oder erfahre wie man Kommoden richtig dekoriert. Oder wie du deine alte Kieferkommode aufpeppst.

Kommoden richtig kombinieren

Der Begriff Kommode verrät es bereits: Dieses Möbelstück lässt sich kommod – also bequem – nutzen. Und genauso bequem kannst Du Kommoden und Sideboards mit verschiedenen Stilrichtungen kombinieren. Besonders Kommoden und Sideboards im Retro-, Vintage- und Kolonialstil stechen im Zusammenspiel mit modernen Möbeln hervor. Gib diesen außergewöhnlichen Einzelstücken und ihrer individuellen Ausstrahlung viel Raum zum Wirken. Platziere am besten nur eine Vintage- oder Retro-Kommode im Raum und die Kommode wird Dich und Deine Gäste als alleiniger Hingucker noch mehr begeistern. Möchtest Du mit Deinem Mobiliar dagegen Ruhe und ein harmonisches Bild erzeugen, dann achte auf einheitliche Farben bei Kommoden und Sideboards im selben Raum. Kombiniere möglichst ähnliche Hölzer miteinander, damit Dein Wohnraum Dich richtig entspannt. Für Entspannung am Esstisch kann eine Kommode ebenso sorgen, wenn Du sie als Anrichte benutzt. So schaffst Du Dir mehr Platz auf dem Tisch und kannst z.B. verschiedene Speisen direkt am Tisch vorbereiten. Bereit für Deine Wohnträume ist auch das Lowboard im skandinavischen Stil, das sich immer größerer Beliebtheit erfreut. Das niedrige Sideboard besticht durch kühle Eleganz und klare Form – schön, schlicht, einfach skandinavisch. Mit urbanem Mobiliar an ihrer Seite fühlen sich vor allem skandinavische Retro-Kommoden und Sideboards pudelwohl. Helles Holz, freundliche Farben und zeitloses Design – der perfekte Mix im Urban-Retro-Stil. Hol Dir nordische Lebensart nach Hause oder setz auf Harmonie pur: Kommoden und Sideboards erhältst Du oftmals als Teil moderner Möbelserien im einheitlichen Design.

Aufbau und Materialien von Kommoden und Sideboards

Zwischen klassischer Kommode und innovativem Sideboard

Ursprünglich zählte die Kommode einst sieben Schubaden und galt deshalb als Wochenkommode. Für jeden Tag sollte eine Schublade das passende Outfit bereithalten. Heute besteht die klassische Kommode in der Regel aus drei Schubladen und kurzen Beinen. Eine weitere geschichtsträchtige Kommode ist die sogenannte Apothekerkommode, die früher Apothekerzubehör in zahlreichen Schubladen verwahrte. In ihr finden viele Dinge des täglichen Lebens Platz – vom Bastelzubehör bis hin zu modischen Accessoires. Neben diesen klassischen Kommoden haben sich bis heute viele neuartige Kommoden mit einem Mix aus Schubladen und Fächern etabliert. In diesen abgewandelten Kommoden kannst Du nicht nur Kleinigkeiten, sondern auch größere Gegenstände griffbereit verstauen. Dank dieser variablen Aufteilung bieten sich Kommoden heutzutage für viele Räume an. Und auch Sideboards haben sich über ihre Funktion als Anrichte hinaus im Essbereich weiterentwickelt: Sogenannte Low- und Highboards bedienen hierbei individuelle Bedürfnisse – vor allem im Wohnbereich. Zu den Elementen der Low- und Highboards gehören neben Schubladen u.a. offene Fächer sowie Ablagen und raffinierte Beleuchtungen.

Kommoden und Sideboards – das steckt drin

Kommoden und Sideboards sehen häufig nicht nur vom Design luftig leicht aus – sie sind es auch, wenn es um das Gewicht geht. Denn Holzwerkstoffe wie z.B. mitteldichte Faserplatten (MDF) verleihen Elementen wie Türen und Schubladen die Leichtigkeit, die Dir beim täglichen Gebrauch hilft. Preiswerte Kommoden bestehen meist ausschließlich aus Holzwerkstoff. Ihr großes Plus neben dem günstigen Preis zeigt sich beim Verrücken oder Umziehen: Schwer schleppen fällt mit MDF-Möbeln auf jeden Fall flach. Spar Dir also Geld beim Kauf und Energie beim Transport – dank leichtgewichtiger Materialien Deiner Kommode. Ein sinnvoller Materialmix überzeugt bei vielen Kommoden und Sideboards, bei denen Massivholz und Holzwerkstoff verarbeitet wird. Sichtbare Teile werden hier aus Massivholz gefertigt, Schubladen, Einlegeböden oder die Rückseite aus Holzwerkstoff. Reine Massivholzmöbel unterscheiden sich qualitativ vor allem durch die verwendeten Hölzer. Achte unbedingt auf FSC-zertifiziertes Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft. Auch eine hohe Resistenzklasse des Holzes spricht für die Widerstandsfähigkeit und Langlebigkeit Deiner Kommode bzw. Deines Sideboards. Holzkommoden mit Ölfinish sind zudem noch robuster und heben die Holzmaserung schön hervor. Metallscharniere und -laufleisten bestechen ebenso durch ihre Robustheit. Schau also immer genau aufs Material – und noch genauer auf die Details.

Specials on Board

Hinsichtlich praktischer, hübscher und innovativer Features wird Dir bei Sideboards und Kommoden viel geboten. Das zeigt sich bereits beim Aufbau einiger Sideboards, die Du klassisch stehend oder wundersam schwebend montieren kannst. Darüber hinaus bekommst Du bei vielen Kommoden verschiedene Extras, die grundlegende Elemente der Kommoden und Sideboards mit Schubkästen, Glastüren und Fachböden aufwerten. Du möchtest die Bilderrahmen Deiner Liebsten auch im Dunkeln betrachten? Dann siehst Du beim Blick auf Deine Kommode dank integrierter LED-Glaskantenbeleuchtung nie mehr schwarz. Neben dem Sehkomfort steht auch der Bedienkomfort bei Kommoden und Sideboards im Mittelpunkt. Bei modernen Sideboards wird im Sinne des puristischen Designs gerne auf Griffe verzichtet. Stattdessen kommen sogenannte Push-to-Open-Mechanismen zum Einsatz: Einmal Schublade drücken und schon kommt Dir der Inhalt sanft gleitend entgegen. Angenehm bedienen lassen sich auch Multimediageräte in Fächern mit Stoffblende. Der Stoff verdeckt die Geräte und lässt die Signale von Fernbedienungen gleichzeitig durch. Spar Dir also das ständige Öffnen und Schließen Deines Sideboards und genieß barrierefreies Home Entertainment.

Lowboards, Highboards? Hauptsache Sideboards

Bei so vielen Kommoden und Boards kann man schon mal den Überblick verlieren – und jetzt zurückgewinnen: Die Geschichte der Kommode begann als mehrstöckige Truhe im frühen 18. Jahrhundert. Später entwickelte sich aus der Truhe ein halbhoher Schubladenkasten, der im Barock zu einem der beliebtesten Möbelstücke avancierte. Bis heute begeistert die Kommode als Aufbewahrungsmöbel – und neben ihr machen verschiedene abgewandelte Formen auf sich aufmerksam: Lowboards stehen oder hängen tief und bieten Stand- sowie Staufläche für Multimedia-Equipment, Fernsehzeitung und mehr. Das TV-Lowboard zeigt sich hier als Spezialist, um TV-Gerät, Medienplayer und zusätzliche Boxen an einem Ort zu organisieren und stilvoll zu inszenieren. Leuchtleisten mit wechselndem Licht, integrierte Glasablagen und optionale TV-Halterungen sowie Bänke verbinden Design und Funktion. In Highboards steht dafür mehr Stauraum zur Verfügung. Die Hochkommoden mit mehr Schubladen bzw. größeren Fächern sind die große Lösung, wenn Du keine voluminösen Schränke nutzen möchtest. Ein Sideboard bietet weniger Staufläche im Vergleich zum Highboard. Dafür freust Du Dich beim Anrichten und Dekorieren über die zahlreichen und gut erreichbaren Ablageflächen.

Kommoden und Sideboards in allen Variationen

Sideboards – welche gute Seite zu Dir passt

Hängesideboard oder stehende Kommode, zerlegt oder aufgebaut, Einzelstück oder Serienmodell: Kommoden und Sideboards kannst Du so, so oder so bestellen. Vielleicht hast Du eine Wand, die kein Gewicht hält, zwei linke Hände, die sich nicht zum Aufbauen anbieten oder Möbel die Du später einheitlich ergänzen möchtest. Denk also genau nach, was für Dich und Dein Zuhause in Sachen Sideboard und Kommode Sinn macht.

Blaulicht oder schlicht

Kommoden und Sideboards sind Möbel mit dekorativer Aufgabe. Ob beleuchtet durch blaue LEDs oder einfach nur puristisch schön dank schlichter Eleganz: Verschiedenes komfortabel aufbewahren und gleichzeitig angemessen präsentieren – das steht bei High-, Low- und Sideboards ganz oben auf der To-do-Liste. Also rück Deko und Technik auf die Kommode und in atmosphärisches Licht. Nebensächliches verschwindet hinter Hochglanzflächen, praktischen Blenden und warmen Hölzern.

Lass Deine Wände atmen

Wände und Wohnraum auflockern: Mit abwechslungsreichen Kommoden und Sideboards gelingt Dir das ganz einfach, denn diese Boards lösen klassisch dominante Schrankwände im Wohnzimmer ab. Eines oder mehrere High- und Lowboards beleben Deine Wände, anstatt sie zu überladen. So bleibt an heimischen Wänden genug Platz für Dekoration, Bilder und schöne Farben. Das Ergebnis: Deine Räume wirken größer, spannender und wohnlicher.

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