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Süße Träume inklusive: Finde dein Massivholzbett

Der Mensch schläft ein Drittel seines Lebens und verbringt damit mehr Zeit im Bett als an jedem anderen Ort. Macht man sich diese Tatsache bewusst, ist es unumgänglich, der Anschaffung eines Bettes mehr Aufmerksamkeit zuzugestehen, als der Wahl jedes anderen Möbelstücks. Massivholzbetten sind sicherlich nicht die preiswerteste Möglichkeit, für eine Schlafgelegenheit zu sorgen, bieten allerdings viele Vorteile. Und neben den funktionalen Vorzügen lässt sich Holz so vielseitig gestalten, dass du bei moebel.de, Deutschlands größtem Möbelportal, auf alle Fälle das Massivholzbett deiner Träume findest.

Checkliste Massivholzbetten

  • Größe: Wie groß soll die Liegefläche deines neuen Massivholzbettes sein? Wie viel Platz hast du insgesamt? Massivholzbetten können besonders massiv ausfallen, ob der Rahmen dicker oder dünner ausfällt, ist deine Entscheidung.
  • Holzart: Holz ist nicht gleich Holz. Verschiedene Holzarten haben verschiedene Eigenschaften und sehen unterschiedlich aus. Akazienholz, Mangoholz oder Pinienholz: Zwischen den einzelnen Holzarten gibt es viele optische und funktionale Unterschiede.
  • Oberflächenbehandlung: Die Oberflächenbehandlung stellt das Finish deines Massivholzbettes dar. Gewachst, geölt oder lackiert? Verschiedene Behandlungen sorgen für eine mehr oder weniger offenporige Oberfläche.

Ein Stück Natur für dein Zuhause – Wissenswertes über Massivholzbetten

Was bedeutet Massivholz?

Massivholz ist ein durch eine strenge Norm geregelter Begriff, der in Deutschland nur für Produkte verwendet werden darf, die komplett aus Massivholz (Schubladenböden und Schrankrückwände ausgenommen) gefertigt wurden. Bei Massivholz handelt es sich um Holz, das aus einem Baumstamm herausgearbeitet wurde und dessen Gefüge weder mechanisch noch chemisch verändert wurde. Furniertes MDF (Mitteldichte Faserplatte) ist zwar ein Holzwerkstoff, aber kein Massivholz, da hier verschiedene Holzbestandteile zusammengefügt werden.

Welche Vorteile bietet Massivholz?

Bäume haben im Lauf der Jahrhunderte Möglichkeiten gefunden, sich gegen Schädlinge und Umweltgifte zu schützen. Wird Holz nur wenig bearbeitet, kann dein Zuhause von diesen Schutzfunktionen profitieren. Beispielsweise sind im Holz Gerbstoffe enthalten, die eine keimtötende Wirkung haben, Schimmelpilze abwehren und Schädlinge vertreiben. Zusätzlich isoliert Holz gut und wirkt feuchtigkeitsregulierend. Siegel wie das FSC-Siegel helfen dir festzustellen, ob das verwendete Holz nachhaltig und ökologisch produziert wurde. Das ist gut für dich, deine Familie und die Umwelt.

Was ist der Unterschied zwischen Liegefläche und Gesamtfläche?

Viele Massivholzbetten, insbesondere Balkenbetten, arbeiten mit einem breiten Rahmen, um dem Massivholz eine größere optische Wirkung einzuräumen. Das sieht toll aus, bedeutet aber auch, dass das Bett wesentlich mehr Platz benötigt als die Matratze. Die Liegefläche bezeichnet die Fläche der Matratze, während die Gesamtfläche die Stellfläche meint, die in deinem Schlafzimmer benötigt wird.

Was ist mit Einstiegshöhe und Einlegetiefe gemeint?

Die Einstiegshöhe ist der Abstand der Matratzen-Oberkante zum Boden, also die Sitzhöhe bevor man sich hinlegt. Die Einstiegshöhe ist abhängig von der Dicke der Matratze und lässt sich daher nur ungefähr angeben. Die Einlegetiefe bezeichnet den Abstand zwischen Bettrand und Lattenrost, gibt also Auskunft darüber, wie weit die präferierte Matratze über den Rand herausragen wird. Ragt die Matratze nur wenig über den Rand, kann es, abhängig von der Härte der Matratze, schmerzhaft beim Aufstehen werden. Ragt die Matratze zu weit über den Rand, kann sie verrutschen. Hier ist ein gesundes Mittelmaß gefragt.

Wofür benötigst das Massivholzbett einen Mittel-Steg?

Bei Doppelbetten erlaubt der Mittel-Steg die Verwendung von zwei Lattenrosten, um beiden Personen ihren persönlichen Schlafkomfort zu bieten. Eine zusätzliche Stütze gewährleistet bei sehr breiten Betten zusätzliche Stabilität.

Jede Menge Holz: Verschiedene Holzarten für Massivholzbetten

Das Finish macht den Unterschied

Geölt: Geölte Oberflächen stellen die größtmögliche Offenporigkeit dar und spiegeln den Charakter der jeweiligen Holzart am stärksten wider. Sie sind an Natürlichkeit kaum zu überbieten, verlangen allerdings auch ein gewisses Maß an Vorsicht: Färbende Getränke dringen leicht ins Holz ein und hinterlassen schwer zu entfernende Flecken.

Gewachst: Wachs ist robuster als Öl, zählt aber auch zu den offenporigen Oberflächenbehandlungen. Gewachste Oberflächen verlangen nach weniger Pflege als geölte, sollten allerdings auch nicht unbedingt als Abstellfläche für den Kaffeebecher dienen.

Gebeizt: Beim Beizen wird eine spezielle Farbe aufgetragen, die ins Holz eindringt, und dieses durch eine chemische Reaktion verfärbt. Die Maserung bleibt dadurch sichtbar und wird sogar unterstützt. Durch das Beizen können Massivholzbetten aus heimischer Kiefer die dunkle Optik von Tropenholz bekommen, ohne dass dafür der Regenwald gefährdet wird.

Antikisiert: Unter antikisiert werden verschiedene Methoden zusammengefasst, die das Holz älter erscheinen lassen. Hier können Beizungen und das Abflammen gemeint sein, aber auch dekorative Aufdrucke, die dem Holz eine Aura von Altholz geben, ohne dass wirklich altes Holz in der Wohnung Einzug halten muss.

Lackiert: Lackierte Oberflächen sind am unempfindlichsten gegen Flüssigkeiten oder Staub und können mit normalen Reinigungsmitteln leicht gesäubert werden. Bei Massivholzbetten arbeitet man meist mit Klarlack, der die Robustheit der lackierten Oberflächen optimal mit der einzigartigen Optik von Massivholz verbindet.

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