Gewächshäuser

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Das beste Gewächshaus für die eigene Pflanzenzucht

Gewächshaus mit Vordach

Mit dem grünen Daumen allein wird das mit dem selbst angebauten Gemüse oder einer preisverdächtigen Orchideenzucht meist nichts. Ein Gewächshaus muss her! Denn hierzulande reicht das Klima in der Regel nicht aus, um unter freiem Himmel aromatische Tomaten zu ernten. Wer also ein wenig Platz im heimischen Garten hat oder am Stadtrand einen Kleingarten bewirtschaftet, sollte in ein praktisches Gewächshaus investieren.

Was sind die Vorteile eines Gewächshauses?

Jede Pflanzenart benötigt ein individuelles Verhältnis aus Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Wasser, was unter freiem Himmel oft nicht optimal ist. Hinter den gläsernen Wänden des Gewächshauses lassen sich Temperatur und Luftfeuchtigkeit optimal auf die Bedürfnisse der Pflanzen anpassen. Die Lichtdurchlässigkeit von Dach und Wänden lässt die Temperatur steigen und das Gewächshaus schützt vor Regen, Hagel, Schnee und starkem Wind. Darüber hinaus kann über die künstliche Bewässerung das Klima im Haus komplett gesteuert werden. Und im Sommer sorgt ein Dachfenster für Frischluftzufuhr. Kurzum: Pflanzen finden in dem kleinen Gewächshaus aus Glas ein geschütztes Zuhause und so können sogar in Norddeutschland bei guter Pflege Tropenpflanzen wachsen.

Tipps zum Kauf des neuen Gewächshaues

Auf dem Weg zum eigenen Gewächshaus gibt es vorab ein paar Fragen zu klären. Diese helfen letztlich, sich für das Modell zu entscheiden, das sowohl zu den individuellen Anforderungen des Hobby-Gärtners als auch in den Garten passt. An erster Stelle steht daher die Prüfung der zur Verfügung stehenden Fläche und - sollten im Garten zum Beispiel viele Bäume stehen - Höhe an der Stelle, an der das transparente Traumhaus schließlich stehen soll. Im nächsten Schritt legst du fest, wie genau du dein Treibhaus eigentlich nutzen willst. Denn damit beantwortest du dir die Frage, welches Zubehör, beziehungsweise über welche Sonderausstattung dein neues Gewächshaus verfügen muss, um bestmöglich gärtnern zu können.

Gewächshäuser für Sommer- und Winternutzung

Möchte man zum Beispiel auch im Winter Pflanzen kultivieren, sollte bedacht werden, dass zur Deckung des erhöhten Wärmebedarfs auch eine Heizung benötigt wird. Auch die verwendete Abdeckung und die Möglichkeit einer Isolation muss für die Winternutzung geprüft werden. Bei der Sommernutzung hingegen solltest du prüfen, ob das Gewächshaus deiner Wahl über ausreichend Belüftungs- und Schattierungsmöglichkeiten verfügt.

Was kostet ein Gewächshaus?

Wie bei so vielen Dingen gibt es auch beim Gewächshaus günstige Modelle, als auch sehr hochpreisige Treibhäuser. Die preislichen Unterschiede zwischen den verschiedenen Gewächshaus-Varianten hängen neben Größe und Ausstattung auch mit dem verwendeten Material zusammen. Die Abdeckungen bestehen meist aus Glas oder aber robuster Glasfaser sowie hin und wieder auch aus Kunststofffolien. Klar, dass letzteres schon allein aufgrund der geringen Lebenserwartung des Materials am günstigsten ist. Bei moebel.de findest du eine Vielzahl unterschiedlicher Gewächshäuser, sodass für jedes Budget das passende Modell dabei ist.

Toll für Anfänger: Ein Aluminium-Gewächshaus zum kleinen Preis

Für die Hobby-Pflanzenzucht von Gemüse und Zierpflanzen im eigenen Garten bietet sich ein Aluminium-Gewächshaus an. In diesem kannst du zum Beispiel frostempfindliche Kübelpflanzen überwintern lassen, wenn über die kalte Jahreszeit hinweg keine Nutzung des Treibhauses geplant ist.

Kleines Gewächshaus

Eine besondere Art des Gewächshauses ist das sogenannte Anlehngewächshaus. Für dieses wird bestehendes Mauerwerk deines Hauses genutzt, um ein zu drei Seiten transparentes, beziehungsweise verglastes Treibhaus platzsparend und kostengünstig im heimischen Garten zu integrieren. Die Tomaten- und Gurkenpflanzen haben ausreichend Platz zum Gedeihen und du sparst dir Gartenfläche sowie Kosten.

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