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Ein Multitalent im Raum

Eine Couchgarnitur ist der ungeschlagene Allrounder unter den Polstermöbeln: Die klassische Vis-à-vis Platzierung zweier Sofas mit einem Couchtisch in der Mitte wirkt in hohen Altbauten geradezu herrschaftlich. Drei lässig im Kreis angeordnete 3-Sitzer gliedern einen großen Raum und verhelfen ihm zu einer gemütlichen Ausstrahlung. Kleine Wohnzimmer frohlocken, wenn über Eck gestellte Sofas mit Beistelltischen ihre Winkel optimal ausnutzen. Und ein 2-Sitzer mit zwei Sesseln inszeniert das prasselnde Kaminfeuer nochmal so anheimelnd.

Couchgarnituren nach eigenen Bedürfnissen

Da Du eine Couchgarnitur ganz nach Deinen Bedürfnissen zusammenstellen kannst, passt sie sich immer Deinen Wohnmöglichkeiten an. Dennoch solltest Du Dir vorab überlegen, welche Wünsche sie Dir erfüllen soll. Du sitzt gern mit Freunden auf dem Sofa? Eine Aufstellung über Eck ist besonders kommunikativ. Du hast oft spontanen Übernachtungsbesuch oder liegst selbst gerne stundenlang auf der Couch? Achte auf eine breite Sitzfläche oder sogar auf eine im Sofa eingebaute Schlaffunktion. Tiefen jenseits der sechzig Zentimeter eignen sich besonders zum gemütlichen Fläzen. Es leben Kinder in Deinem Zuhause? Waschbare Bezüge haben schon manches Polstermöbel über die Jahre gerettet. Achte beim Anordnen Deiner Couchgarnitur in jedem Fall auf ausreichend Platz hinter und neben den Möbeln, um kleine Tische aufzustellen und Türen weiterhin vollständig öffnen zu können. Klapp- und schwenkbare Lehnen von Sofas nicht vergessen!

Wissenswertes zum Thema Couchgarnituren

Der Stoff, aus dem Träume gemacht werden

Am Anfang steht eine grundsätzliche Frage: Stoff oder Leder? Die Antwort hängt natürlich ganz von Deinem Geschmack ab. Dennoch warten beide Bezugsarten mit unterschiedlichen Vorzügen auf. Leder wirkt edel und ist abwaschbar. Besonders naturbelassene (Anilin-)Leder haben eine angenehme Haptik, da sie atmungsaktiv sind. Gedeckte Leder sind günstiger, haben aber wegen des Farbauftrags geschlossene Poren, sodass kein Temperaturausgleich stattfinden kann. Sie fühlen sich oft kalt an. Außerdem ist Leder anfällig für Sonnenlicht, das es schnell verblassen lässt. Stoffbezüge punkten im Vergleich vor allem mit ihrer Vielfalt an Mustern und Farben. Sie lassen sich leicht Deinem Einrichtungsstil anpassen, fühlen sich kuschelig an und wirken oft gemütlicher. Um die verschiedenen Stoffqualitäten besser vergleichen zu können, hat die Industrie bestimmte Prüfverfahren eingeführt, die auch Dir beim Kauf einer Couchgarnitur helfen können.

Abrieb, Pilling & Co.

Egal, ob Du Dich für einen Bezug aus Naturmaterial entscheidest oder Kunstfasern bevorzugst – wichtig ist die Haltbarkeit des Gewebes. Wie widerstandsfähig ein Stoff gegen Abrieb ist, wird im Martindale-Testverfahren ermittelt. Dabei wird maschinell die natürliche Abnutzung eines Bezugs simuliert. Je höher die Anzahl der Scheuertouren (Umdrehungen) bis zur Beschädigung des Stoffs ist, desto beständiger ist er. Die Skala reicht von 6.000 bis 100.000 – dabei gilt ein Wert ab 20.000 Scheuertouren bereits als sehr gut. Auch das Pilling, also die Bildung von kleinen Knötchen an der Oberseite des Stoffs, wird mit diesem Testverfahren ermittelt. Die Skala reicht hier von 1 = sehr starkes Pilling bis 5 = keine Pillbildung. Darüber hinaus kannst Du Dich auch noch nach der Lichtechtheit und Abriebfestigkeit des Gewebes erkundigen. Generell gilt, dass Naturfasern sich angenehmer anfühlen, Kunstfasern jedoch widerstandsfähiger sind. Achte bei der Wahl Deines Sofastoffs auch auf die Höhe des Flors. Vor allem samtige Bezüge wie Mikrofasern oder Velours verändern sich durch regelmäßige Nutzung, weil ihre langen Flore sich mit der Zeit flachlegen. Es tritt ein changierender Effekt auf, der auch als Sitzspiegel bezeichnet wird. Das ist keine Minderung der Qualität, aber nicht jeder mag Möbel mit deutlichen Gebrauchsspuren.

Innenansichten einer Couchgarnitur

Paradoxerweise entscheidet das, was Du bei Deinen Polstermöbeln nicht siehst, darüber, wie wohl Du Dich auf ihnen fühlst. Der Aufbau und die Art der Polsterung sind wichtige Qualitätsmerkmale eines Sofas. Dabei sollte die Rahmenkonstruktion aus formbeständigem Massivholz gefertigt und gut auf die Unterfederung abgestimmt sein. Bei hochwertigen Sofas besteht diese aus straff gespannten Wellenfedern oder elastischen Gurten. So bleibt alles schön fest und der Stoff schlägt keine Falten. Doch selbst bei hochwertigen Garnituren darf es auch mal nur eine Schaumstoffpolsterung sein, nämlich dann, wenn die Sitzfläche besonders weich sein soll, sodass man sich tief in ihr einkuscheln kann. Das Polster selbst besteht wie ein Sandwich aus mehreren Lagen: Auf den eingeschäumten Federkern folgen vielschichtige Kaltschaumpolster oder Formschaum. Dabei wird die Qualität eines Schaums durch sein Raumgewicht bestimmt, soll heißen: je schwerer, umso dichter, desto besser! Mindestens 35 Kilogramm sollte ein formstabiler Schaum pro Kubikmeter wiegen. Nur dann bekommst Du dieses wolkengleiche Gefühl, wenn Du auf das Herzstück Deines Zuhauses sinkst und es Dir auf Deiner Couchgarnitur gut gehen lässt!

Ein Chamäleon im Design

Obgleich sie wohl das größte Möbelstück in jedem Zuhause ist und allein schon deshalb alle anderen dominiert, hat die Couchgarnitur doch etwas von einem Chamäleon. Denn egal welchen Stil Du bevorzugst, Du wirst keine Schwierigkeit haben, die dazu passenden Polstermöbel zu finden. Eine skandinavische Einrichtung mit ihren hellen Hölzern, klaren Formen und freundlichen Farben ergänzt eine weiße Couchgarnitur perfekt. Wenn Du eher auf den angesagten Retro-Style stehst, dann passen dazu Cocktailsessel und Ledersofas mit sich nach unten verjüngenden Beinen. Peppe das Ganze mit einem Nierentisch und großflächig gemusterten Kissen auf und Du fühlst Dich wie in den 60ern. Für einen kunstvoll inszenierten Shabby Chic, der alt und neu spielerisch mixt, eignet sich zum Beispiel ein kuscheliges Sofa mit üppigen Baumwollhussen. Um das Country-Feeling des Landhausstils zu verstärken, solltest Du auf eine naturfarbene Couchgarnitur mit Kissen im Karo-, Blüten- oder Streifen-Design setzen. Und maritim wird es in Deinem Wohnzimmer mit einer blau-weiß gestreiften Couch. Sollte Dir eine ganze Garnitur in diesem Design zu viel sein, kannst Du Dich auch für ein neutrales weißes Sofa entscheiden und es mit maritimen Accessoires wie roten Kissen mit weißen Sternen oder einer blau-weiß gestreiften Husse aufmotzen. Solche Accessoires sind leichter und kostengünstiger auszutauschen als ganze Sofalandschaften. Solltest Du Dich nicht auf einen bestimmten Stil festlegen wollen, bist Du deshalb gut beraten, Dich an ein schlichtes Sofa in neutralen Farben zu halten, dass Du mit Kissen und Hussen jederzeit neu dekorieren kannst. So kommt auch schnell Abwechslung in Dein Zuhause. Generell gilt, dass Du im Raum gerne tief in die Farbkiste greifen darfst, wenn Deine Couchgarnitur in dezenten Farben und schlichtem Stil daher kommt. Solltest Du Dich für ein auffälliges Modell entscheiden, musst Du in Sachen Raumfarbe und Wohnaccessoires zurückhaltender sein. Sonst wird aus dem Chamäleon ein Papagei.

Die Couchgarnitur – das Herzstück Deines Zuhauses

Vielfältige Kombinationsmöglichkeiten

So wie Dein Herz auf dem rechten Fleck sein sollte, gehört auch die Couchgarnitur auf den richtigen Platz in Deinem Wohnzimmer. Denn hier plauderst Du mit Freunden, relaxst nach der Arbeit und kuschelst mit Deinen Kindern. Vier Stunden verbringen wir im Schnitt täglich auf unseren Polstermöbeln. Da kommt uns der Formenreichtum von Couchgarnituren mehr als gelegen: ein 3- und ein 2-Sitzer plus Sessel oder ein 3-Sitzer plus zwei Sessel oder zwei 2-Sitzer plus Hocker. Alles ist möglich.

Der richtige Sofabezug

Zu Beginn des Sofakaufs steht häufig die Frage, ob die Garnitur mit Kunst- oder Echtleder bezogen sein soll – oder ganz etwas anderes? Zur Auswahl stehen Microfaserbezüge sowie zahlreiche Stoffarten, bei denen Du Dich zwischen Naturfasern wie Baumwolle oder Leinen und Kunstfasern wie Viskose oder Polyester entscheiden kannst – und eine großen Anzahl unterschiedlicher Mischgewebe. Hier erfährst Du, welcher Sofabezug für Dich der richtige ist.

Qualität zahlt sich aus

Eine Couchgarnitur ist durchschnittlich acht Jahre lang im Einsatz. Währenddessen muss sie eine ganze Menge aushalten. 1663 Mal wird sie bekleckert – plus minus, je nachdem wie viele schokoladenverschmierte Kinderhände sich an ihr reiben. Qualität ist hier das beste Mittel für lang anhaltende Freude am Herzstück Deines Zuhauses.

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