Deutschlands größtes Möbel- und Einrichtungsportal
Finde über 3 Millionen Produkte
Die besten Angebote aus 250 Shops
LED Lampen|

LED Lampen

421 Produkte

Top-Produkte

LED Lampen|

LED

LEDs - Helle Köpfchen

Sie sind absolut im Trend! Immer mehr Hersteller und Privatpersonen setzen auf die hellen Köpfchen – auf lichtemittierende Dioden, sogenannte LEDs. Mit ihrer gigantischen Lebensdauer von bis zu 50.000 Stunden sind sie geradezu unverwüstlich. Anders als bei Energiesparlampen kämpfen sie nicht mit einer Einschaltverzögerung, geben sofort ein flackerfreies Licht und sind stufenlos dimmbar. Da sie zudem unempfindlich gegenüber Erschütterungen und Vibrationen sind, flexibel in Form und Farbe und sehr kompakt in ihrer Größe, werden sie heute auch bei der Raumausstattung bereits extrem vielfältig eingesetzt. In der Vergangenheit galt die geringe Lichtausbeute immer als großes Problem. Deshalb stand die Energiesparlampe lange Zeit uneingeschränkt auf dem ersten Platz der Beliebtheitsskala von Verbrauchern. Doch seitdem hat sich viel getan! Die Lichtausbeute moderner LEDs nähert sich immer mehr dem Ideal der Glühbirnen. Vor allem aber hat sich das Design weiterentwickelt. Kannte man LEDs früher ausschließlich als kleine Leuchtdioden, sehen sie heute den Energiesparlampen frappierend ähnlich. Du kannst sie inzwischen sogar in herkömmliche Fassungen wie E14 oder E27 schrauben. Auch dadurch steigt die Nachfrage nach den umweltschonenden Leuchtmitteln, die komplett ohne giftige Schadstoffe wie Quecksilber auskommen. Ihre Öko-Bilanz ist wirklich vorbildlich! Selbst im Hinblick auf ihren gesamten Lebenszyklus – also Produktion, Betriebszeit und Entsorgung – bieten sie ein Maximum an Effizienz. Zwar müssen LEDS wegen der in ihnen verbauten elektronischen Teile als Elektroschrott entsorgt werden. Aber der größte Teil ihrer Rohstoffe ist wiederverwertbar. In der Anschaffung sind LEDs immer noch vergleichsweise teuer. Aber das Geld, das Du beim Kauf mehr investierst, amortisiert sich zumeist sehr schnell. Das Sparpotenzial ist hier enorm!

Licht für mehr Lebensstil

Licht ist ein Wohlfühlfaktor. Es sorgt nicht nur für mehr Sicherheit im Dunkeln, sondern auch für eine gute Stimmung in Deinem Zuhause. Und mit LEDs musst Du Dich dabei endlich nicht mehr zwischen hell oder gemütlich entscheiden. Denn bei vielen LED-Leuchten kannst Du per Knopfdruck auf Deiner Fernbedienung zwischen mehreren einprogrammierten Lichtstimmungen wählen. Das Spektrum reicht dabei von Warmweiß über Tageslichtweiß bis hin zu jeglicher Farbe des Regenbogens. Wie wäre es beispielsweise mit einem grünen Farbband an Deinem Bücherregal? Oder doch eher ein warmweißes Hintergrundlicht für den Fernseher? Was hältst Du von einem roten Schimmer oben am Schlafzimmerschrank? Selbst Sofas, Kommoden oder Betten werden inzwischen mit integrierten LEDs angeboten. Es gibt sogar spezielle Farbbänder, die Du im Wasser einsetzen kannst, was Dir zu einem ganz neuen Erlebnis beim Baden verhilft. Oder Du entscheidest Dich für eine sogenannte Retrofit-Leuchte: Das sind LED-Lampen mit Schraub- oder Stecksockel für handelsübliche Fassungen. Auf diese Weise kannst Du herkömmliche Glühbirnen oder Halogenlampen umstandslos durch hochwertige LEDs ersetzen. Da LED-Lampen bei kalten Temperaturen besser und länger funktionieren als im Warmen, sind sie auch die perfekte Wahl für eine Außenbeleuchtung. Du kannst leistungsstarke Spots auf dem Weg zur Haustür anbringen oder Du stattest Deinen Carport oder Schuppen mit funktionalen Scheinwerfern aus. Wahlweise schmückst Du den Tisch auf Deinem Balkon mit LED-Kerzen aus echtem Wachs – die trotzen wenigstens Wind und Wetter. Und da von einer Million LED-Lampen im Schnitt gerade einmal zwei vor ihrer Zeit schlappmachen, sind diese qualitativ hochwertigen Leuchten über Jahrzehnte hinweg praktisch wartungsfrei.

Aufbau und Wissenswertes über Leuchtdioden

Ein Blick ins Innere einer LED

LEDs enthalten einen sogenannten Halbleiter-Kristall. Der besteht aus einer positiv und einer negativ geladenen Seite, die durch eine Sperrschicht miteinander verbunden sind. Auf der einen Hälfte herrscht ein Überschuss an Elektronen – auf der anderen Seite ein Mangel, auch Löcher genannt. Fließt durch den Kristall nun Strom, fallen die Elektronen in der Übergangsschicht in die Löcher und geben ihre Energie in Form von Licht ab. Durch unterschiedliche Halbleitermaterialien sind verschiedene Lichtfarben möglich. Kombiniert man diese miteinander, können theoretisch bis zu 16 Millionen verschiedene Farben entstehen. Auch weißes Licht ist möglich. Mit einer Kantenlänge von etwa einem Millimeter stellen LEDs quasi punktförmige Lichtquellen dar. Sie werden in eine Kunststoffhülle gegossen, die als Schutz und zusätzliche Optik dient. So sind Lichtwinkel von 15 bis zu 180 Grad möglich. Zudem sind LEDs sehr effizient. Sie haben eine Lichtausbeute von 100 Lumen pro Watt (lm/W). Zum Vergleich: Halogenleuchten kommen gerade einmal auf 20 lm/W und Glühbirnen sogar nur auf 10 lm/W.

Wie Du hochwertige Dioden erkennst

Das Angebot an LEDs ist groß und der Markt wächst rasch. So wundert es nicht, dass manche Produkte die Mindestanforderungen an Sicherheit und Qualität unterschreiten. Sie enttäuschen meist vor allem bei der Lebensdauer, aber auch was Lichtleistung und –qualität angeht. Anerkannte Prüfzeichen helfen Dir bei der Auswahl: Das ENEC-Zeichen (European Norm Electrical Certification) weist normgerecht gefertigte Produkte aus, die in Deutschland vom Verband Deutscher Elektrotechniker (VDE) geprüft wurden. Das GS-Zeichen (Geprüfte Sicherheit) wird von VDE oder TÜV vergeben und ist ebenfalls ein guter Anhaltspunkt. Das EMV-Zeichen garantiert außerdem die elektromagnetische Verträglichkeit von Leuchten. Auch solltest Du darauf achten, dass Deine LED bei der Farbwiedergabe einen Wert von 80 bis 100 Ra hat. Die 100 steht dabei für 100 % naturgetreue Farbwiedergabe. Wenn Du warmweißes Licht wünschst, das dem einer 60W Glühbirne ähnelt, solltest Du darauf achten, dass die Lichtfarbe Deiner LED höchstens eine Farbtemperatur von 2700 Kelvin beträgt. Jedes Licht mit einer höheren Zahl wirkt entsprechend kälter.

Wie hell soll‘s denn sein?

Bei den alten Glühbirnen war die Wattzahl der wichtigste Indikator für deren Helligkeit. Kaufte man eine 60-Watt-Glühbirne, war klar, wie hell sie leuchten würde. Da LEDs als Energiesparhelden über deutlich weniger Watt verfügen, wird diese Angabe schwierig. Es gibt zwar Umrechnungen – beispielsweise entsprechen 9-12W einer LED den 60W einer Glühbirne - aber exakte Angaben über die Helligkeit einer LED gibt nur der Lumenwert. Möchtest Du eine 25W-Glühbirne ersetzen, musst Du auf eine LED mit etwa 250 Lumen zurückgreifen. 40W entsprechen ungefähr 500 Lumen und mit circa 800 Lumen bist Du bei der Helligkeit einer 60W-Glühbirne angekommen. Neu ist bei den LEDs auch das Kriterium der Farbtemperatur. Bei den Glühbirnen war die immer gleich - 60W hatten stets 2700 Kelvin. Aber jetzt hast Du die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Tönen zu wählen. Dabei entsprechen 2500 bis 3000 Kelvin einem warmweißen, 3500 bis 4000 Kelvin einem neutralweißen und 4000 bis 7000 Kelvin einem tageslichtweißen Licht.

Glühbirne adieu!

Die Geschichte der LED beginnt englisch: 1907 entdeckte Henry Joseph Round, dass anorganische Stoffe unter elektrischer Spannung leuchten. Die Schlussfolgerungen, die Wissenschaftler daraus zogen, führten 55 Jahre später zur Entwicklung der ersten kommerziellen LED. Sie kam 1962 auf den Markt, konnte nur rotes Licht emittieren und kostete stattliche 260 US-Dollar. Aber ein Anfang war gemacht. Dank verbesserter Halbleitermaterialien wurden die LEDs in den darauffolgenden Jahren bunter. Es folgten grüne, orange, gelbe und blaue Leuchten. Gleichzeitig verbesserten sich Leistung und Effizienz. Allerdings fehlte eine LED, die weißes Licht abstrahlen konnte, um diese neue Technologie alltagstauglich zu machen. Die Lösung – das Mischen verschiedener Lichtfarben – entwickelte eine kleine japanische Firma 1996. Heute ist Nichia einer der Weltmarktführer. Beschleunigt wurde die Verbreitung der LEDs auch durch das Glühlampenverbot der EU, das 2009 in Kraft trat. Es regelt das langsame Verschwinden der 130 Jahre alten, stromfressenden Glühbirnen und ebnet den Weg für die energiesparenden LEDs.

LEDs: Umweltschonend und praktisch

Lange Leuchtkraft

Sie halten länger als so manche Beziehung – bis zu achtzehn Jahre lang kann eine LED elf Stunden täglich an 250 Arbeitstagen pro Jahr in einem Büro leuchten. Das entspricht einer Lebensdauer von rund 50.000 Stunden! Zum Vergleich: Eine Halogen-Glühlampe arbeitet im Schnitt etwa 2.000 Stunden. Auch lassen LED-Leuchten Dich am Ende ihrer Lebensdauer nicht einfach im Dunklen sitzen – sie leuchten nur schwächer.

Spezialisten für farbiges Licht

Das Licht von LEDs ist von Natur aus farbig. Natürlich kann es auch weiß leuchten. Aber für die mehr als 16 Millionen unterschiedlichen Farbtöne, die theoretisch möglich sind, werden keine zusätzlichen Farbfilter benötigt. Deshalb gelten LEDS als Spezialisten für farbiges Licht. Die unterschiedlichen Färbungen kannst Du meist per Fernbedienung einstellen und so entscheiden, welche Farbe zu Deiner jeweiligen Stimmung passt.

Öko-Helden

Eine 8 Watt LED-Leuchte bringt die gleiche Energieleistung wie eine 60 Watt Glühbirne. So können bis zu 90 Prozent Energie eingespart werden, was nicht nur Deinen Geldbeutel schont, sondern auch die Umwelt. Außerdem sind LEDs im Gegensatz zu Energiesparlampen frei von Schadstoffen wie Quecksilber und müssen aus diesem Grund nicht als Sondermüll entsorgt werden. Wenn das keine Argumente für diese genialen Leuchten sind!

Nach oben