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Zum Entspannen ein Muss: die Recamiere

Dunkelgraue Recamiere

Eine Recamiere in deinem Wohn- oder Schlafzimmer lädt zum Sitzen oder Liegen ein und ist wegen der hoch aufgeschwungenen Lehne ein echter Hingucker. Durch eine weiche Polsterung ist deine neue Relaxliege besonders gemütlich und bequem. Alternativ wird eine Recamiere auch als Ottomane oder Chaiselongue bezeichnet, gemeint ist aber immer dasselbe: Ein Möbelstück, auf dem man entspannen möchte. Doch es kann noch mehr, was vielfältige Funktionen beweisen. So ist eine Recamiere im Aufbau flexibel, man kann Armlehnen und Rücken verstellen oder die Relax- und Schlaffunktion genießen.

Aufbau und Funktion der Recamiere

Stilrichtungen Recamiere

Die Bezugsstoffe für die Recamiere

Eine Polsterung für die Recamiere

Aufbau und Funktion der Recamiere

Eine Recamiere, oder auch Relaxliege, ist zunächst eine gepolsterte Liege mit jeweils einer Arm- und Rückenlehne, wobei sich die Rückenlehne nicht über die gesamte Länge des Möbelstücks zieht. Ähnlich wie ein Sofa hat eine Recamiere meist ein Holzgestell als Basis, das unterschiedlich gepolstert und bezogen sein kann. Auf moebel.de findest du Recamieren entweder als Einzelelemente oder als Teil eines Sofas. Eine Recamiere sollte lang genug sein, um auf ihr liegen zu können, und auch in der Breite genügend Platz bieten. Die Armlehne befindet sich wahlweise auf der rechten oder linken Seite. Auch als Sofaelement kann eine Recamiere auf unterschiedlichen Seiten platziert werden. Je nachdem, wie es dir am besten gefällt.

Stilrichtungen Recamiere

Historisch beeinflusste Relaxliegen haben eine rundlichere und geschwungene Linienführung, was vor allem an der Rückenlehne deutlich zu sehen ist. Zudem sind die klassischen Recamieren meist mit Samt bezogen und stehen auf verzierten Holzfüßen. Auch Ziernieten finden öfter Verwendung als Kontrast zum glänzenden Stoff.

Eine moderne Recamiere präsentiert sich geradliniger und schlichter, mit gedeckten Farben und teilweise auf Metallfüßen. Wer es etwas ausgefallener mag, wählt Recamiere mit bunten Motiven wie Blumen oder Blättern.

Die Bezugsstoffe für die Recamiere

Bezüge für deine Recamiere gibt es in den unterschiedlichsten Farben und Mustern. Von schwarz, über graue Recamieren und rot bis hin zu weißer Recamiere. Zunächst werden aber fünf unterschiedliche Bezugsarten differenziert: Stoff als Gemisch aus Baumwolle und Polyester (Natur- und Synthetikfaser) vereint die positiven Eigenschaften beider Materialien: Er ist reiß- und knitterfest, feuchtigkeitsunempfindlich und langfristig strapazierfähig. Microfaser-Bezüge sind zwar ähnlich widerstandsfähig und noch wasserabweisender sowie weicher in der Haptik, dafür aber nur bedingt für höhere Temperaturen geeignet. Eine Samt Recamiere ist sehr edel und verschafft deinem Zuhause durch seine besondere Optik einen auffälligen, wertvollen Look. Durch die eigenarbeiteten, kurzen Florfäden erhält Samt nämlich sein charakteristisches Aussehen – einerseits sanft und glänzend, andererseits durch das enge Weben auch fest und hart. Diese Kombination macht Samt sehr schön anzusehen, aber auch belastbar und damit für Polstermöbel geeignet. Kunstleder ist ebenfalls pflegeleicht in der Handhabung und hält größerer Belastung länger Stand. Echtleder dagegen sieht zwar besonders wertig aus, ist allerdings eher pflegeintensiv und langfristig lichtempfindlich, was zu Verfärbungen führen kann.

Eine Polsterung für die Recamiere                  

Eine Recamiere ist entweder mit einem Federkern oder mit Schaumstoff gepolstert. Für Möbel verwendeten Schaumstoff gibt es in drei Varianten: Latexschaum, Polyätherschaum und Kaltschaum. Alle drei Schaumstoffe sind atmungsaktiv, leiten Feuchtigkeit ab, stützen den Körper beim Liegen und sind elastisch. Daneben zeichnet sich jeder der drei Schaumstoffe auch durch spezielle Eigenschaften aus. Latex ist besonders stützelastisch, während Polyäther sehr tragfähig ist. Kaltschaum wiederum sorgt für die beste Luftzirkulation. Schaumstoffe gibt außerdem in unterschiedlichen Härtegraden, um alle individuellen Präferenzen abdecken zu können. Eine Polsterung aus Federkern besteht aus einem System an Metallfedern, die durch ein Geflecht miteinander verbunden sind und so Belastung und Gewicht gut verteilen können.

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