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Eckbänke

Die Eckbank - Ein unerwartetes Comeback

Sie ist zurück! Endlich! Ihre Vorteile waren ja nie von der Hand zu weisen, aber irgendwie verorteten alle die Eckbank in bayrischen Wirtshäusern und Omas Küche. Doch damit ist jetzt Schluss! Das gemütliche Platzsparwunder wird dank neuer Materialien und angesagter Farben zum modernen Eyecatcher. Dabei besteht die Eckbank noch immer aus zwei rechtwinklig stehenden Elementen. Soweit die Basics. Ansonsten haben die verschiedenen Modelle inzwischen wenig gemein. Die klassische Variante wird auch heute komplett aus Holz gefertigt und verfügt über eine feste Polsterung auf den Sitzflächen. Einige bestechen zudem mit Schnitzereien und einem robusten, oftmals gemusterten Bezug. Wenn Du Dir mehr Stauraum wünschst, bist Du mit einer Truhen-Eckbank gut beraten. Hier lassen sich die Sitzflächen aufklappen, sodass Du im Korpus allerlei Kleinigkeiten verstauen kannst. Allerdings helfen Dir auch Eckbänke ohne Extrafächer, Platz zu sparen. Sie machen Gebrauch von den ungenutzten Winkeln Deines Zuhauses und stehen anders als Stühle nie im Weg. Als moderne Platzsparwunder punkten zudem einige mit raffinierten Auszugsfunktionen, falls Du einmal mehr Gäste haben solltest. Neben Fichte, Eiche, Kiefer & Co. werden Eckbänke heute auch aus Metall, Kunststoff oder Rattan gefertigt. Die Formen sind oft geradliniger und die Farben der Bezüge reichen von edlem Grau bis hin zu knalligem Gelb. Auch Leder kommt zum Einsatz und ist aufgrund seiner Unempfindlichkeit vor allem in der Küche willkommen. Heutige Eckbänke wirken oftmals wie eine Kombination aus Bank und Sofa. Dank dieser Optik verhelfen sie Deiner Küche oder Deinem Esszimmer zu einem modernen Look im Stil einer gemütlichen Wohnlandschaft.

Eckbänke Reloaded

Sie besetzen vor allem kleine Ecken in schmaleren Räumen. Darauf beruft sich der praktische Nutzen klassischer Eckbänke. Ihre Neuinterpretationen sind allerdings nicht mehr auf diese fest eingebaute Position angewiesen. Als moderne Raumteiler kannst Du sie heute mitten im Zimmer platzieren oder als Abgrenzung zwischen Küche und Essbereich nutzen. Viele Exemplare stehen auch auf eigenen Füßen, sodass Du ihren Standort jederzeit und ohne großen Aufwand wechseln kannst. Mit ihren bequemen und aktuellen Polsterungen werden Eckbänke so zu Trendmöbeln, die viele Elemente des Sofas in sich vereinen und ein ebenso durchdachtes Arrangement verdienen. Klassische Eckbänke aus Holz harmonieren dabei wunderbar mit dem Landhausstil oder dem Shabby Chic. Geradlinige Modelle in sanften Farben passen gut zum skandinavischen Look. Dahingegen fügen sich knallige Varianten in Gelb oder Türkis gut in den Retro-Style ein. Und edle Eckbänke mit einem Unterbau aus Metall vertragen sich gut mit einem modernen, zum Minimalismus tendierenden Einrichtungsstil. Da die Eckbank in der Regel an zwei Tischseiten entlang läuft, solltest Du die Länge Deines Tisches auf sie abstimmen – oder umgekehrt. Dabei eignen sich runde Tische übrigens nicht wirklich für eine Stellung vor einer Eckbank, da immer jemand zu weit von seinem Teller entfernt sitzen wird. Eine Eckbank kreiert eine ruhigere Atmosphäre im Raum, da sie großflächiger und nicht so detailreich ist wie die Stühle, die sie ersetzt. Auch Kinder lieben die kuscheligen Ecklösungen. Sie chillen gerne darauf und können zur Freude ihrer Eltern nicht mehr kippeln. Mit einer Autositzerhöhung schaffst Du auf einer Eckbank zudem eine günstige Alternative zum Hochstuhl.

Materialien moderner Eckbänke

Früher Holz – heute Metall?

Es stimmt, dass die klassischen Eckbänke traditionell aus massivem Holz wie Eiche, Fichte und Kiefer gebaut wurden. Gerade aus Österreich und Bayern kennt man solche wunderschön verzierten Modelle. Anders herum bedeutet das jedoch nicht, dass moderne Eckbänke nicht auch aus Holz hergestellt werden können. Das Entscheidende ist die Form. Sahen die fest eingebauten Sitzplätze im schmalen Winkel früher oft kastig und klobig aus, sind sie heute viel filigraner. Selbst die hölzernen Eckbänke im Landhausstil kommen mit ihren hohen Beinen und ohne Armlehnen gleich viel zierlicher daher. Auch wird das Holz solcher Sitzplätze heute oft lackiert, was dem Ensemble ebenfalls einen modernen Look verleiht. Natürlich werden inzwischen auch Eckbänke aus anderen Materialien wie Metall, Rattan oder Kunststoff entworfen. Oder es werden unterschiedliche Werkstoffe miteinander kombiniert. Das wirkt oftmals besonders auffällig und modern. Eine solche Eckbank solltest Du eigentlich nicht im hintersten Winkel verschwinden lassen, sondern sie als Eyecatcher mitten im Raum platzieren.

Der Stoff aus dem die Bänke sind

Neben dem Material spielt bei Deiner neuen Eckbank natürlich vor allem der Bezug eine Rolle. Und hier hast Du die Qual der Wahl: Stoffe mit und ohne Muster, Glattleder, Rauleder oder Kunstleder. Und das in jeglichen Farben. Um Dir die Entscheidung zu erleichtern, solltest Du zunächst überlegen, wo die Eckbank stehen soll. Gerade in der Küche ist oft eher ein abziehbarer und waschfähiger Bezug angesagt. Oder zumindest einer wie Glattleder, der sich gut abwischen lässt. Auch wenn Kinder oder Tiere in Deinem Haushalt leben, solltest Du auf so eine Möglichkeit zurückgreifen. Farblich steht Dir dabei aber alles von edlem Schwarz bis hin zu knalligem Türkis zur Verfügung. Achte nur darauf, die Bezüge aller Sitzgelegenheiten aufeinander abzustimmen. Oftmals werden Eckbänke auch gleich im Set mit passendem Tisch und Stühlen angeboten. Hier kannst Du dann zusätzlich individualisieren, indem Du Deine Sitzgruppe mit Auflagen oder Sitzkissen zu Deiner ganz persönlichen Wohnlandschaft umgestaltest.

Die ideale Formel für Dein Eckbank-Glück

Der Trend bei der Eckbank geht in Richtung Wohnzimmer: Ein moderner Materialmix mit bequemen Polstern in stylischen Farben. Die früheren Winkelhocker begeben sich immer mehr aus ihren Ecken heraus und fungieren als smarte Raumteiler zwischen Küche und Esszimmer. Bei all dieser neu gewonnenen Freiheit gibt es dennoch einige Regeln, die Du beachten solltest, um ein geselliges Sitzen zu garantieren. Jede Eckbank ist mit verschiedenen Anschlägen erhältlich. Der lange Schenkel ist entweder links oder rechts. Einige Modelle besitzen auch gleichlange Schenkel oder sind sogar rund. Für welche Variante Du Dich entscheidest, hängt dabei sowohl von der Form Deines Tisches ab - quadratisch, rechteckig oder rund – als auch von seiner Platzierung im Raum. Für den optimalen Sitzkomfort ist zudem der Abstand zwischen Eckbank und Esstisch entscheidend. Es gilt, dass er je nach Personengröße im Idealfall zwischen fünf und zehn Zentimetern betragen sollte. Dein Eckbank-Glück funktioniert also wirklich überall – von der Villa bis hin zum Einzimmerappartement.

Vom Schiff in die Küche

Da auch in Einrichtungsfragen Not erfinderisch macht, stammt die Idee der Eckbank wohl aus der Schifffahrt. Damit bei Sturm nichts durch die Gegend flog, setzte man früh auf Einbaumöbel. Und da wegen des begrenzten Raums immer Platzmangel herrschte, entwickelte man eine Bank, die über Eck lief. Aus diesen Gründen ist sie heute wohl auch in den meisten Wohnwagen zu finden. Andere Quellen hingegen besagen, dass die Eckbank in der Nachkriegszeit kreiert wurde, als Wohnraum knapp und Familien noch sehr viel größer waren. Man rückte zusammen und schaffte Platz, wo keiner war. Der Ausdruck „durch die Bank“ – was ja so viel wie „ohne Unterschied“ bedeutet – stammt dabei allerdings nicht aus jener Zeit, sondern aus dem Mittelalter. Damals durften nur Personen auf einer Bank Platz nehmen, die einander gleichgestellt waren. Adlige durften also nicht neben dem gemeinen Volk sitzen und umgekehrt. Anders als damals sind wir aber heute glücklicherweise alle durch die Bank gleich.

Weil gemeinsam einfach gemütlicher ist

Geselligkeit inklusive

Je mehr Leute zusammenrücken und sich unterhalten, desto gemütlicher wird es. Dieses Phänomen kennt man aus bayrischen Wirtshäusern ebenso wie aus Großmutters Küche. Und was stand dort für gewöhnlich und förderte das ungezwungene Beisammensein? Genau – eine Eckbank. Lange Zeit war sie als altbacken verschrien und kaum in den Wohnungen zu finden. Doch jetzt feiert das traditionelle Möbel ein fulminantes Comeback – Geselligkeit inklusive.

Platzsparwunder

Ja, eine Eckbank ist wahnsinnig gesellig. Aber sie kann noch mehr: Sie nutzt buchstäblich jeden Winkel eines Raumes und schafft Sitzmöglichkeiten in sonst ungenutzten Ecken. Zudem sind viele dieser Platzsparwunder so konzipiert, dass sich die Sitzflächen wie Deckel auf- und zuklappen lassen. Damit schenken sie Dir, was eigentlich immer Mangelware ist: Stauraum! Servietten, Kerzen, Kissen, Tischdecken – endlich findet alles einen Platz.

Individuelle Eyecatcher

Rot-weiß karierte Kissen auf Holzbänken, die mit Schnitzereien verziert sind? Sicher gibt es solch klassische Eckbänke. Aber das traditionelle Möbel hat sich weiterentwickelt. Moderne Eckbänke fungieren heute als wahre Eyecatcher im Raum. Mit ihrer geraden Formensprache, den angesagten Farben und modernen Materialien können sie es mit jedem Stuhl am Tisch aufnehmen – und dabei mit ihrer praktischen Größe sogar noch glänzen.

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