Schmuckkästchen/Schmuckschatulle/Schmuckkasten aus Holz mit Spieluhr, Spiegel, Schublade und tanzender Fee - Die Zauberflöte (W. A. Mozart). Schmuckkästchen / Schmuckschatulle / Schmuckkasten aus Holz mit Spieluhr, Spiegel, Schublade und tanzender Fee. Wenn man den Deckel dieser musikalischen Schmuckschatulle anhebt, erscheint eine Fee und dreht sich zum Klang der Melodie. Diese musikalische Schmuckschatulle ist mit verziertem Papier überzogen und enthält einen Federmechanismus mit 18 Tönen. Der Musikmechanismus wird mithilfe eines Aufziehschlüssels auf der Rückseite der Schatulle aktiviert. Der musikalische Zyklus des Mechanismus dieser musikalischen Schmuckschatulle beträgt etwa 15 Sekunden. Dieser Zyklus wiederholt sich über eine Dauer von etwa 2 bis 3 Minuten. Melodie dieser Schmuckkästchen / Schmuckschatulle / Schmuckkasten mit Spieluhr: Die Zauberflöte (W. A. Mozart). Maße dieser Schmuckkästchen / Schmuckschatulle / Schmuckkasten mit Spieluhr: 18 X 11 X 10 cm. Gewicht dieser Schmuckkästchen / Schmuckschatulle / Schmuckkasten mit Spieluhr: 415 g. Wir bieten auch verschiedene musikalische Schmuckschatullen mit animierten Feen auf Amazon an: rechteckige musikalische Schmuckschatullen mit Schubladen und Spiegeln, kubische musikalische Schmuckschatullen mit Schubladen und Spiegeln, musikalische Schmuckschatullen in Herzform etc. Enzyklopädie: Die Spieldose ist ein selbstspielendes mechanisches Musikinstrument. Daneben gibt es die Spieluhr mit mechanischem Uhrwerk und Uhrfeder, die eine Melodie spielt. Bei den Spieldosen unterscheidet man zwei Arten: Walzenspieldosen (engl. Cylinder Music Boxes) und Plattenspieldosen (engl. Disc Music Boxes). Die Erfindung der Musikdose geht auf den Genfer Uhrmacher Antoine Favre-Salomon zurück, der 1796 das Prinzip der klingenden Stahlzunge für eine musizierende Taschenuhr anwendete (hier deutet sich der Ursprung für den Begriff „Spiel-Uhr“ an). Enzyklopädie: Das deutsche Wort Fee bezeichnet eine Art von übernatürlichen Wesen aus Kunst und Religion. Unter einer Fee wird heute oft eine schöne, magisch begabte Frau verstanden, die Menschen gegenüber meist gut, aber auch bösartig auftreten kann. Die Figur der Fee stammt aus der französischen Literatur, aus der sie zwei Mal ins Deutsche sowie in viele andere Sprachen übernommen wurde. Was unter einer Fee genau vorgestellt wird, unterscheidet sich je nach zeitlichem und regionalem Kontext. Farbe:Grün