Wohnbasics

Welcher Garderoben-Typ bist du?

von Natalie Schulz

Leiste, Haken, Ständer oder ein ganzer Schrank? Das hängt davon ab, wie viel Platz du hast. Und was dir gefällt. Im Trend liegen einzelne Wandhaken.

Der Klassiker: die Hakenleiste

Die Hakenleiste im Flur ist platztechnisch oft die einzige Möglichkeit, überhaupt eine Garderobe unterzubringen. Designtechnisch hat die Hakenleiste dank Kugeln, Kreisen oder geometrischen Formen aufgeholt.

Absolut trendy wird es mit von der Decke herabhängenden Seilen, Ketten oder daran befestigten Rohren oder Ästen, die als Kleiderstange dienen. Jacken und Mäntel kommen einfach mit dünnen Kleiderbügeln oder eingehängten Haken dran.

Der Trend: einzelne Wandhaken

Einzelne Wandhaken im Flur sind was Feines: platzsparend, kombinierbar und jederzeit erweiterbar. Zum Trendteil werden sie durch moderne Farben oder Formen, zum Beispiel die Dots von Muuto oder kunstvollen Holzgebilde von Normann Copenhagen. Das sieht dann auch ohne was dran toll aus.

Zwei Haken an der Wand sind im Flur sehr platzsparend
Sticks von Normann Copenhagen.
Foto: Normann Copenhagen

Für große Flure: Ständer und Garderobenschränke

Ein Garderobenständer macht Sinn, wenn genügend Platz ist und er nicht in die Ecke gedrängt werden muss.

Wer nicht nur viel Platz im Flur hat, sondern auch viel Stauraum benötigt, setzt auf einen Kleiderschrank. Der funktioniert nicht nur perfekt als Garderobe, sondern lässt auch noch Schuhe, Taschen und Kleinkram problemlos verschwinden. Spezielle Garderobenschränke verstauen nicht nur Jacken und Mäntel, sondern auch Unansehnliches wie Putzeimer oder Bügelbretter.

Im Aufmacher: Wandgarderobe Afternoon Coat Hanger von Menu. Foto: Menu

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