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Schreibtischleuchten – richtiges Licht am Arbeitsplatz

von Natalie Schulz

Schick soll sie aussehen, klar. Und was noch? Alles über die perfekte Schreibtischleuchte erfahrt ihr hier.

Lesen, schreiben, die Tastatur bedienen, zeichnen oder Papiere sortieren – die Aufgaben am heimischen Schreibtisch sind vielfältig und haben eines gemeinsam: sie erfordern gute Licht- und Sichtverhältnisse.

Wichtigstes Kaufkriterium: ein bewegliches Leuchtmittel

Flexibilität ist einer der entscheidenden Faktoren beim Kauf einer Schreibtischleuchte. Eine gute Lampe lässt sich bewegen, verstellen, biegen oder auch drehen. Am besten: ein ergonomischer Schwenkarm, der idealerweise an drei Punkten frei beweglich ist. Über diesen kannst du den Lichtstrahl schnell und unkompliziert in die richtige Richtung lenken.

Die Position auf dem Schreibtisch

Eine diffuse Beleuchtung am Schreibtisch hat einen starken Hell-Dunkel-Kontrast auf der Tischoberfläche zur Folge, den unsere Augen ständig ausgleichen müssen. Um das zu vermeiden, sollte der Arbeitsplatz zielgerichtet von der Seite beleuchtet werden. Für die Position deiner Schreibtischlampe bedeutet das: als Rechtshändler platzierst du die Leuchte links an den Tisch, als Linkhändler stellst du sie nach rechts. So vermeidest du beim Arbeiten einen störenden Schattenwurf durch deine Hände. Arbeitest du mit einem PC oder Laptop, sollte das Licht immer ein Stück hinter dem Bildschirm stehen und schräg von oben kommen, dann blendet und spiegelt sich nichts.

Das richtige Leuchtmittel

Die richtige Position und schönes Design helfen nichts, wenn die Lampe mit dem falschen Leuchtmittel ausgestattet ist – das strengt auf Dauer an, führt zu Müdigkeit und schlimmstenfalls zu Kopfschmerzen. Ideal: eine möglichst helle Birne. Moderne LEDs sind besonders sparsam im Verbrauch und leuchten taghell, ohne dabei zu blenden.

Eher bläulich oder gelblich – bei der Lichtfarbe scheiden sich die Geister. Blau angereichertes Licht gilt als Muntermacher, gelbliche Nuancen wirken wärmer (2.700 Kelvin und kleiner). Gemessen wird die Lichtfarbe in Kelvin. Eine hohe Kelvinzahl ist ein Indikator für eher weißes Licht. Bei Schreibtischleuchten sollte der Wert idealerweise zwischen 3.000 und 4.000 Kelvin liegen.

A propos Lichtfarbe: Viele LED-Lampen können auf Knopfdruck ihre Lichtfarbe ändern, zum Beispiel die dimmbaren LED-Leuchten von Maul mit Colour Vario Funktion.

Foto im Aufmacher: Shutterstock

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