Trends

Miniregale für die Wand im Trend-Check

von Laura Drühe

Kleine Miniregale erobern die Wände und verhelfen Wohnaccessoires, Büchern und Bildern zu einem großen Auftritt.

Sie sehen aus, als würden sie schweben und kreieren so ein leichtes, aufgeräumtes Ambiente im Raum: Miniregale, die einzeln oder in Gruppen an die Wand gesetzt werden, sind derzeit ein großer Trend im Wohndesign. Und das aus gutem Grund. In ihren unterschiedlichen Formen – es gibt sie als schmale Leisten, skulpturale Setzkästen oder würfel- und dreiecksförmige Körbe – setzen sie Wände schön in Szene und schaffen gleichzeitig Ordnung. Gut, viel Stauraum bieten die kleinen Boxen und Bretter natürlich nicht. Vielmehr lassen sich mit ihnen Deko-Stücke, Bücher und kleine, nützliche Utensilien in Küche, Bad oder Home Office inszenieren und Wandflächen elegant nutzen. Und Platz für Schlüssel oder schnell abgelegte Briefe bleibt auch.

Sessel vor drei dekorativen Holzboxen bilden ein schönes Ensemble
Bunt zusammengewürfelte Holzboxen wie das dreiteilige Set Mika II schaffen Ordnung und machen die Wand gleichzeitig zum kleinen Kunstwerk.
Foto: Home 24

Kleine Regale für jeden Geschmack

Und welches kleine Regal ist nun das richtige für euch? Das hängt davon ab, was ihr darin zur Schau stellen wollt und in welchem Raum es zum Einsatz kommen soll. An die Wand gehängte Boxen sind ein schöner Blickfang und eignen sich gut fürs Wohn- oder Arbeitszimmer. Neben Vasen und anderen Dekostücken könnt ihr darin auch Bücher oder kleine Vorratskisten arrangieren und habt sie so immer in Griffnähe.

Überhaupt sind Regalwürfel sehr variabel und lassen sich prima separat, nebeneinander oder übereinander anordnen. Besonders schön sehen sie gruppiert in unterschiedlichen Größen aus. Die Farbpalette reicht von Natur- und Pastellnuancen bis hin zu knalligen Tönen. Natürlich müsst ihr die Regalwürfel nicht an die Wand hängen – auch übereinander auf dem Boden oder einer Kommode gestapelt sehen sie toll aus. Wer mit wenigen Kuben beginnt, kann diese mit der Zeit erweitern und ein komplettes Regalsystem schaffen.

Ein Setzkasten an der Wand über einem schwarzen Tisch wirkt richtig cool.
Setzkasten reloaded: Im Jahr 2016 wirken die Retro-Teile von früher plötzlich richtig cool
Foto: Bloomingville

Regale aus Holz für Bad und Küche

Auch im Bad und in der Küche machen sich Holzkisten gut, um edle Seifenspender, Geschirr oder hübsch verpackte Teesorten zu präsentieren. Gleiches gilt für Regalbretter mit Haken, an denen Geschirrtücher, Kaffeetassen und Kochlöffel hängen. Apropos Regalbretter: sie ziehen klare Linien und strukturieren so optisch das Zimmer. Auf schmalen Leisten lassen sich auch mehrere Bilder unterschiedlicher Höhe arrangieren.

Egal, ob ihr euch für einen Würfel, eine Dreiecksform oder ein einzelnes, längliches Wandboard entscheidet: Achtet darauf, dass um eure Regale bzw. Regalgruppen herum ausreichend Freifläche ist, damit sie nicht zu wuselig wirken. Zusätzliche Ruhe schaffen Regale, die in Nischen eingebunden sind oder die Farbe der Wand aufgreifen.

Im Aufmacher: Wandboard Nestor Plus. Foto: moebel-eins

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Kommentare

1
am 11, März, 2016
Antwort von Simon Bickel
Simon Bickel skrev 11, März, 2016 följande:

Schöner Artikel :)

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