Trends

Einrichten im Zebralook: Die neue Lust auf Schwarz-Weiß

von Christiane Tillmann

Zwei, die nichts gemeinsam haben und trotzdem perfekt füreinander geschaffen sind: So zieht der Schwarz-Weiß-Trend bei dir zu Hause ein.

Shades of Grey? Och nöö! Viel lieber kümmern wir uns jetzt ums Kontrastprogramm und setzen auf einen modernen Mix in Schwarz und Weiß. Denn obwohl beide Nichtfarben schon allein Evergreens sind, bilden sie zusammen das perfekte Paar fürs Zuhause. Schwarz wirkt noch klarer. Weiß noch strahlender. Kurzum: Diese Partnerschaft bringt das Beste von beiden zum Vorschein.

Mit Schwarz-Weiß ist immer zu rechnen. Und das nicht zuletzt auch deswegen, weil man mit dieser Kombi kaum etwas falsch machen kann. Wer sich immer entlang der beiden Nichtfarben bewegt, indem er entweder rein schwarze und rein weiße oder in sich zweitönige Teile kombiniert, der wird am Ende ein schönes monochromes Ergebnis erzielen.

Hübsches Detail: Die Streichhölzer „Frame“ von by Lassen in passender Box. Foto: by Lassen
Hübsches Detail: Die Streichhölzer „Frame“ von by Lassen in passender Box.
Foto: by Lassen

Schwarz großzügig einsetzen

Neu ist bei diesem Revival allerdings, dass Schwarz im Moment eine deutlich wichtigere Rolle zukommt als zuvor. Statt nur kleine Accessoires in dem dunklen Ton einzusetzen, werden mittlerweile ganze Wände eingetüncht – die klassisch weißen Tür- und Fensterrahmen als Gegengewicht. Keramikvasen und Geschirr, ja sogar Gläser kommen auch schwarz ins Haus und wirken zu weißen Tischdecken oder auf Möbeln fast schon avantgardistisch.

So gelingt der Schwarz-Weiß-Wohntrend

Spätestens beim Boden ist allerdings in den meisten Mietwohnungen mit dem perfekten Ergebnis Schluss. Oft kommt hier Holz ins Spiel. Das ist aber halb so wild, denn das steht Schwarz-Weiß ausgezeichnet. Holz und Kork geben dem harten Kontrast ein bisschen Wärme zurück und fügen sich gut ins Gesamtkonzept ein. Wer den Look weiter in Richtung Skandi-Chic drehen möchte, fügt Grau und andere Naturfarben hinzu. Freunde der Pop-Art greifen hingegen zu Eyecatchern in kräftigem Gelb oder Neon und lockern das Design-Duo so etwas auf.

Und wer schon so experimentierfreudig ist und zu weiteren Farben greift, der kann sich auch gleich ans Thema Mustermix heranwagen, denn auch hier macht es einem das ungleiche Paar leichter als der Rest. Hahnentritt, Polkadots und Streifen lassen sich prima miteinander kombinieren.

Im Aufmacher: Gegensätze ziehen sich an! Den coolen Schwarz-Weiß-Look gibt’s bei unserem Partnershop Westwing zum Nachshoppen. Foto: Westwing

 

 

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