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Die Erde ist nicht genug: Wohntrend Galaxie

von Natalie Schulz

Von fernen Galaxien muss man nicht mehr nur Träumen: Wohnaccessoires holen uns die Sterne vom Himmel – fotorealistisch und abstrakt.

Dank Kinoblockbustern wie „Star Wars“ und „Der Marsianer“ darf das Universum bei uns zu Hause einziehen. Wer jetzt glaubt, dieser Wohntrend sei nur etwas für Nerds oder fürs Kinderzimmer, irrt gewaltig.

Abstrakte Interpretationen von Planeten, Monden, Sternenbildern oder sogar ganzen Galaxien auf Postern, Lampen, Geschirr und Textilien sowie die Kombination mit glänzenden Materialien geben dem Trend einen erwachsenen, coolen Touch – und der hat wenig mit selbstklebenden Leuchtsternen zu tun.

Kommode Cosmo von KARE
Die Kommode Cosmo zeigt, wie es trendy geht: Fotorealistische Abbildung des Universums in Kombination mit Metall.
Foto: Kare

Modern einrichten mit spacigen Accessoires

Immer noch schwer vorstellbar, wie der Look in den eigenen vier Wänden funktionieren soll? Unsere Tipps für einen galaktisch guten Look:

  • Accessoires wie Poster oder bedruckte Textilien sind die einfachste Art den Look umzusetzen. Modern und interessant wird es durch eine Farbpallette aus Grau-, Weiß- und Pastelltönen.

  • Fototapeten waren lange Zeit unsexy – bei diesem Look werden sie wieder salonfähig. Allerdings nur, wenn man sie mit dem Rest der Einrichtung richtig kombiniert. Das bedeutet: Die restlichen Wände bleiben weiß oder dürfen sich in ein zartes Hellgrau hüllen. Die Möbel sollten schlicht, geradlinig und nicht zu massiv sein. Bei den Farben sollte man zu Klassikern wie Schwarz, Dunkelblau und Grau greifen. Einen Akzent setzen irisierende oder glänzende Metallobjekte wie Kerzenständer, Schalen und Lampen.

  • Abstrakt denken! Runde Beistelltische in marmorierter Optik in verschiedenen Größen können eine Planetenkonstellation darstellen. Weiße oder glänzende Wandhaken auf einer dunkel gestrichenen Wand – perfekt, um ein Sternenbild nachzuempfinden. Und auf dem dunkelblauen Teppich mit weißen Sprenkeln kann man eindeutig die Milchstraße erkennen.

Im Aufmacher: Bilder von Juniqe. Foto: Juniqe

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