Trends

Buchtipp: „Urban Retro“

von Laura Drühe

Der Retro-Stil boomt. Und mit ihm Möbelklassiker der 50er bis 70er Jahre. Wie man mit ihnen einrichtet, ohne dass das Zuhause wie ein Museum aussieht, zeigt „Urban Retro“.

Worum geht’s?

Um ganz viel Nostalgie. In den 50er und 60er Jahren gehörten Nierentische, Sideboards aus Massivholz und geometrische Muster in vielen Wohnzimmern zum guten Stil – zusammen mit Stilikonen wie dem Eames Plastic Side Chair. Massive Möbel aus Holz blieben auch in den 70er Jahren Trend. Hinzu kamen quietschbunte Tapeten, Bogenlampen und von der Pop-Art inspirierte Kunststoffmöbel. Drei Jahrzehnte, deren Designverständnis noch heute sehr beliebt ist. Diesem Retro-Trend haben Nathalie Soubiran und Karine Villame nun mit „Urban Retro“ ein eigenes Buch gewidmet.

Wer schreibt?

Zwei Frauen mit Stil: Die Journalistinnen Nathalie Soubiran und Karine Villame haben sich auf Interior-Design und Architektur spezialisiert und bereits einige Wohnbücher verfasst.

Ihr solltet dieses Buch lesen, wenn...

... ihr gern über den Flohmarkt schlendert und den Retro-Trend liebt. Denn „Urban Retro“ zeigt, wie sich Stücke der damaligen Zeit mit modernem Design ganz neu interpretieren lassen. Neben Flohmarktfunden und aktuellen Wohnkollektionen im Retro-Stil gibt es auch eine kleine Stilkunde über die wichtigsten Klassiker der 50er, 60er und 70er Jahre – inklusive Bezugsadressen.

Nathalie Soubiran, Karine Villame
Urban Retro
Das Geheimnis schöner Häuser
184 Seiten, Hardcover
Preis: 19,95 Euro
ISBN: 978-3-7724-7423-1

Ein Schreibtisch direkt am Fenster. Links und rechts vom Fenster befinden sich Holzregale. Zwei Klappstühle im Retro-Look dienen als Schreibtischstühle.
„Urban Retro“ zeigt, wie der Retro-Trend modern wird.
Foto: BusseSeewald

Foto im Aufmacher: BusseSeewald

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