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Beistelltische: Kleine Verwandlungskünstler

von Laura Drühe

Ob mit Rollen, aus Holz oder Glas: Beistelltische machen sich im Doppelpack besonders gut und setzen schnell und einfach stilvolle Akzente.

Beistelltische bieten nicht nur praktische Ablageflächen für Bücher, Schmuck und Kaffeetassen, sondern lassen sich gleichzeitig mit Wohnaccessoires wie Vasen und Kerzenständern immer wieder anders dekorieren – kein Wunder, dass die kleinen Verwandlungskünstler derzeit in jedem Wohnmagazin ganz groß rauskommen. Auch ein schöner Blickfang: eine Hängeleuchte von der Decke über der Tischplatte baumeln lassen.

Beistelltische aus Glas, Holz, Metall oder Naturstein

So vielfältig wie die kleinen Tischchen in der Inneneinrichtung eingesetzt werden, so variantenreich ist auch ihr Äußeres. Es gibt sie aus Metall, mit Beinen aus Holz oder Tischplatten aus Marmor. Einige Modelle wie der Beistelltisch Basket von Ferm Living bestehen aus einem Metallkorb mit Stauraum für Bücher und Zeitschriften sowie einer abnehmbaren Tischplatte, die sich gleichzeitig als Tablett nutzen lässt. Gerade besonders beliebt: architektonische Tische aus farbigem Glas oder Plexiglas mit geometrischen Formen, etwa der Bell Table von Sebastian Herkner. Sie wirken optisch leicht und verleihen der restlichen Einrichtung ein elegantes Aussehen.

Couchtisch Girabox von Who's Perfect - eine Augenweide aus Glas
Architektonische Beistell- und Couchtische aus Glas sind derzeit besonders angesagt – so wie das Modell Girabox von Who’s Perfect.
Foto: Who’s Perfect

Perfekt fürs Wohnzimmer: Couchtische

Beistelltische sparen Platz und sind damit eine gute Wahl für kleine Räume, allerdings fällt auch ihre Ablagefläche geringer aus. Wenn’s im Wohnzimmer ein bisschen mehr sein darf, sind Couchtische eine gute Alternative. Ihre Höhe beträgt meist zwischen 45 und 50 Zentimeter und ist damit idealerweise nicht höher als die Sitzfläche der umliegenden Sofas und Sessel.

Auf einem Couchtisch kann neben Dekostücken alles drapiert werden, was für einen gemütlichen Sofaabend benötigt wird: Getränke, Snacks, Fernbedienungen, Bücher und Zeitschriften. Wer gerne vor dem Fernseher isst, für den eignen sich höhenverstellbare oder ausklappbare Modelle. Auch bieten viele Couchtische in Fächern unterhalb der Tischplatte zusätzlichen Stauraum. Ist euer Wohnzimmer eher klein, sehen anstelle eines Couchtischs zwei versetzt gestellte Beistelltische toll aus – gerne auch in unterschiedlichen Höhen, so dass ihr bei Bedarf den kleineren Tisch unter den größeren schieben könnt.

Im Aufmacher: Beistelltische von Tchibo. Foto: Tchibo

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