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    Skandinavische Möbel

    Skandinavisches Wohnen: wir zeigen dir, was zum hyggeligen Wohnfeeling dazu gehört

    Skandinavier lieben schlichtes, klares Design, das trotz seiner Klarheit Gemütlichkeit in die Wohnung bringt. Doch was gehört zum typisch, hyggeligen (dänisch für gemütlich) Skandi-Stil dazu?

    Die Einrichtung ist praktisch und ohne Schnörkel. Die Böden sind hell und die Wände weiß. Die Wärme und somit die Gemütlichkeit bringen skandinavische Möbel und Accessoires durch den Einsatz aus heimischen Hölzern wie Birke, Kiefer und Fichte mit.

    Ebenso kommen Naturmaterialien wie Leinen, Filz und Baumwolle zum Einsatz. Skaninavische Textilien begeistern mit grafischen Prints in sanften Farben oder mit Motiven, die von der Natur und der Mythologie inspiriert sind, wie Blätter oder Tiere. Pastellige Blautöne kombiniert mit Grau und Weiß sind typisch für den nördlichen Stil.

    Der skandinavische Einrichtungsstil wirkt dadurch sehr wohnlich. 2020 kam der Warm Nordic Stil noch ins Spiel. Was genau das ist, liest du in diesem Magazinartikel zu den Wohntrends 2020 unter Punkt 4.

    Skandinavische Möbel - darauf kommt es bei diesem Wohnstil an:

    • Der skandinavische Einrichtungsstil holt mit viel hellem Holz, Leinen, Wolle, gemütlichem Fell und Filz die Natur ins Haus.

    • Das nordische Design ist minimalistisch, schlicht, geradlinig und praktisch - ein Wohnambiente unaufgeregt und behaglich.

    • Weiß ist Trumpf. Pastellige Farben und sanfte Naturtöne kommen beim Skandi-Stil häufig zum Einsatz, aber auch Schwarz-Weiß-Kontraste und klare Farben.

    • Grafische Muster sowie organisch geschwungene Formen und Motive, die von der Natur inspiriert sind, bestimmen den Look.

    Zeitlose skandinavische Möbel

    Skandinavische Einrichtung

    Aus Skandinavien stammen etliche Designer*Innen, die in der Zeit zwischen den 1940er und den 1970er Jahren weltberühmte Klassiker entworfen haben. Und so finden sich im skandinavischen Einrichtungsstil viele Elemente des Retrostils wieder. Ihr Erbe inspiriert bis heute zahlreiche junge Designer*Innen vor allem in Dänemark, wo der Eroberungsfeldzug des Skandi-Stils in die europäischen Wohnzimmer anfing.

    Möbel im skanidinavischen Design präsentieren sich mit einer cleanen Optik. Sofas im Skandi-Look und Sessel besitzen Polster in Weiß, Schwarz, Grau oder zarten Pastellfarben. Diese Möbel schenken dem Raum optische Ruhe.

    Wichtig beim skandinavischen Einrichtungsstil ist darüber hinaus ein funktionelles Design. Tische aus hellem Holz, praktische Beistelltische und formschöne Stühle aus hellem Holz überzeugen mit ausgeklügelten Formen.

    Eine andere Richtung innerhalb des nordischen Wohnstils nimmt Teile des Landhaus-Looks auf. Hier sind die Möbel rustikal, romantisch angehaucht und häufig weiß lackiert oder lasiert. Sofas und Sessel besitzen helle Hussen, Holzmöbel können mit Schnitzereien verziert sein und stehen meist auf ausgestellten Füßen.

    Deko mit skandinavischem Flair: das gehört dazu

    Der skandinavische Einrichtungsstil setzt auf schlichte Naturdeko wie Äste, Tannenzapfen oder einzelne Blumen in kleinen Glasvasen. Hier muss nichts perfekt sein – so sorgst du für das lässige nordische Wohngefühl.

    Bei den Accessoires herrscht Holz vor. Ist die Farbwelt des skandinavischen Stils sonst zurückhaltend, dürfen Textilien farbenfroh sein. Grafische Muster wie Streifen, Rauten oder Kreise und Naturmotive sind charakteristisch.

    Hier finden sich Bäume, Zweige, Füchse und andere Tiere. Kissen mit unterschiedlichen Prints, die farblich aufeinander abgestimmt sind, wirken auf einem schlichten Sofa besonders gut. Klare Schwarz-Weiß-Kontraste sind ebenfalls typisch.

    Damit der Wohnstil mit skandinavischen Möbeln nicht zu kühl wirkt, bringen Wolle, Filz und kuschelige Felle Wärme. Und natürlich dürfen Kerzen nicht fehlen.

    Unterschiedliche Lichtquellen im Raum verteilt sorgen für eine behagliche Stimmung. Wie du Lampen richtig im Raum positionierst, liest du in dem Magazinartikel "Stimmungsvolles Leuchten: 5 Ideen für eine gemütliche Wohnzimmerbeleuchtung".

    Skandinavisch einrichten mit Glas und Porzellan

    Die Fertigung von Glas und Porzellan hat eine lange Tradition in Skandinavien. Gegenstände des täglichen Gebrauchs sollen praktisch sein und den Alltag bereichern. Dabei legen die Skandinavier Wert auf zeitloses Design, das sie ein Leben lang begleitet.

    Gläser, Karaffen, Geschirr und Vasen machen aber nicht nur eine gute Figur, sie setzen auch farbige Akzente im hellen nordischen Wohnambiente. Typisch sind auch hier Formen, die von der Natur inspiriert sind. Porzellan mit Dekor spielt ebenso eine wichtige Rolle im skandinavischen Einrichtungsstil.

    Das macht skandinavisches Lampen-Design aus

    Im hohen Norden haben Lampen eine besondere Bedeutung, denn sie bringen Licht in den langen und dunklen Winter. Aus Skandinavien stammen viele Designikonen, die international bekannt sind.

    Der Däne Poul Henningsen beispielsweise entwarf sowohl die Leuchte „PH-5“ als auch die so genannte Artischocke, „PH Artichoke“. Beide Modelle besitzen eine einzigartige Form und werden noch heute produziert. Darüber hinaus findet ihr ausdrucksstarkes Design zahlreiche Nachahmer, sodass Lampen von anderen Herstellern in ähnlicher Optik zu finden sind.

    Japan + Skandi = der Einrichtungstrend Japandi

    Beim Japandi-Stil verbindet sich der typische Einrichtungsstil der Skandinavier mit japanischer Ästhetik. So entsteht ein reduzierter aber dennoch funktionaler und heimeliger Wohnstil. Der asiatische oder genauer, der japanische Wohnstil, zeichnet sich durch unterschiedliche Elemente aus, die du hier nachlesen kannst.

    Beim Japandi-Stil treffen helle Töne auf dunkles japanisches Mobiliar aufeinander. Ein Sideboard mit hellem Wiener Geflecht und dunkler Holzeinrahmung zum Beispiel, ist dem Japandi-Trend geschuldet. Der japanische Wohnstil, der von vielen als reduziert und minimalistisch empfunden wird, beruht auf der Wabi Sabi Philosophie.

    Ein hyggeliges Wohngefühl kommt trotz der Reduzierung auf, und zwar durch natürliche, hochwertige Materialien. Warme Beigetöne finden sich sowohl in Textilien, als auch im Porzellan. Jurte, Leinen, Wolle oder auch Holz zeigen sich in ihrem natürlichen, unbehandelten Look, ohne Muster oder quietschbunte Farben.

    Zusammenfassung: das macht den Japandi-Stil aus

    • Reduzierte Deko im Sinne von Wabi-Sabi

    • Dunkles Holz      

    • Filigrane Möbel, mit Wiener Geflecht als Kontrast      

    • Naturmaterialien wie Jurte, Leinen, Stein und Wolle

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