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Let me entertain you – Welttag des Fernsehens

Am 21.11 ist Welttag des Fernsehens! Hmmm … was könnte man denn nur an diesem Tag machen? Vielleicht Fernsehen? Stimmt! Was für uns heute selbstverständlich ist, war noch bis Anfang der 50er Jahre eine Seltenheit in deutschen Haushalten. 1939 sind nicht mehr als 500 Fernseher in privater Hand. Nach Kriegsende wurde der bisherige Fernseh- und Radiobetrieb bis auf weiteres eingestellt. In der DDR wurde der offizielle Fernsehbetrieb erst am 21. Dezember 1952 wieder aufgenommen. Vier Tage später schließlich auch in der BRD.

Was läuft im TV?

Was gucken die Deutschen eigentlich am liebsten? Laut statista.com sehen 25 % aller Deutschen in erster Linie Politik- und Wirtschaftsmagazine. Dicht gefolgt von Krimiserien und Kriminalfilmen, wie Tatort und Co. mit 29 %. Platz 3 belegen Sportsendungen und -übertragungen mit ebenfalls 29 %. 31% setzen sich für Regionalsendungen vor den Fernseher. Die ungeschlagene Nummer eins in den Herzen der TV-Fans sind jedoch alle Arten von Nachrichtensendungen mit 51 %.

Doch Hand aufs Herz: Was kommt nach den 25 %? Serien, Sitcoms und Daily Soaps. Nahezu jeder Zuschauer hat doch mindestens eine mehr oder weniger triviale Serie oder Sendung, die er regelmäßig verfolgt. Die Lindenstraße gilt als erste deutsche Seifenoper und wird seit 1985 ausgestrahlt. Die erfolgreichste Serie ist jedoch Gute Zeiten, schlechte Zeiten, seit 20 Jahren und mit über 5100 Episoden ein wahrer Dauerbrenner.

Unglaublich, wie viele Serien und Sitcoms in den letzen Jahrzehnten schon über den Bildschirm geflackert sind. Egal, ob aktiver Zuschauer oder nicht: Dallas, Bonanza und Raumschiff Enterprise dürften wohl jedem ein Begriff sein. Die Liste derer, die es geschafft haben Ihre Zuschauer weltweit vor dem Fernseher zu fesseln ist unüberschaubar lang. Egal, ob Sitcoms, wie Cheers, Seinfeld, King of Queens und Friends oder Krimi- und Mystery, wie CSI, Miamy Vice, Magnum, MacGyver, Lost oder Akte X. Die Fernsehmacher halten wirklich für jeden Geschmack etwas bereit.

Dabei ist es auch hier wie mit jedem anderen Trend – mal sind Arztserien total angesagt, z. B. Emergency Room, Greys Anatomy, Dr. House - dann erobern wieder Vampire, Werwölfe und Hexen den Bildschirm (Vampire Diaries, New Moon, True Blood).

Auch Wellen der Unterhaltungs- und Castingshows, wie TV Total oder Voice of Germany, überrollen uns von Zeit zu Zeit. Zu den außergewöhnlichsten und innovativsten Serien gehören unter anderem Bezaubernde Jeannie, Ally McBeal, Sex and the City, Simpsons und auch Glee.

Wo guckt es sich am besten?

Der häufigste Platz für den Fernseher ist ganz klar das heimische Wohnzimmer. Aber auch im Partyraum ist ein TV-Gerät oft anzutreffen. Je nachdem aus welcher Position geschaut wird, ist auch der Fernseher in jeweiliger Höhe anzubringen. Dabei sollte er weder zu hoch, noch zu tief aufgestellt werden – sonst droht auf Dauer ein steifer Nacken. Abhilfe schaffen spezielle TV-Möbel, wie TV-Lowboards oder TV-Schränke. Absolut im Trend sind dabei beleuchtete Glasböden oder LED-Glaskantenbeleuchtung. Gänsehautfeeling garantieren Home-Kino-Anlagen mit der authentischsten Geräusch- und Klangregelung aller Zeiten.

Das Wichtigste beim Fernsehen ist nicht nur ein ausreichend großes und hochwertiges Fernsehgerät. Ein Fernsehabend macht nur dann richtig Spaß, wenn man es sich so richtig gemütlich machen kann. Dabei hat natürlich jeder seine eigenen Vorlieben. Sitzsäcke sind dabei mittlerweile schon genauso beliebt, wie der alteingesessene Fernsehsessel. Bequemlichkeit hin oder her - mitunter kann da das Fernsehen schon zu einer ziemlich einsamen Angelegenheit werden. Auf einem Sofa haben hingegen mindestens zwei Personen Platz zum Kuscheln und unter der weichen Decke verstecken, wenn‘s mal gruselig wird. Auf einem Bigsofa oder Megasofa hat mitunter auch eine die ganze Family ausreichend Platz.

Was nicht nur Serienjunkies lieben …

So – damit wäre die Frage des Programms und der Lagerung der Couchpotatoes schon mal geklärt. Kommen wir zur Potatoe an sich. Chips gehören zu jedem Fernsehabend, wie Cola und Bier. Wem die Knabbereien aus dem Supermarkt zum Hals raushängen, der könnte sich einmal selbst als Chipsbäcker versuchen. Kein Problem mit einem Chipsmaker. Einfach Kartoffeln in dünne Scheiben hobeln, auf den kreisrunden Rost legen und für wenige Minuten in der Mikrowelle rösten. Lecker und ganz ohne Fett! Passend dazu, die knusprigen Kartoffelscheiben mit einer speziellen Chips-Gewürzmischung verfeinern. Wer es lieber süß mag, dem sei eine Popcornmaschine wärmstens empfohlen. Schmeckt fast so gut, wie im Kino.

 

Text: Anne Timm

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Kommentare(1) Kommentar schreiben
Ich liiiiebe GZSZ!!
Miriam Kraus 30.11.2012, 23:59Uhr
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