Die richtige Matratze für Ihren gesunden Schlaf

Das A und O für einen erholsamen und gesunden Schlaf ist eine gute Matratze. Doch nicht jede Matratze ist auch für jeden Schlaftyp geeignet. Beim Kauf muss einiges beachtet werden um am Ende wirklich die Matratze zu finden, die für einen persönlich am besten geeignet ist. Die Anschaffung einer unpassenden Matratze kann zu Rückenschmerzen und Schlafstörungen führen. Die richtige Wahl des Materials und die richtige Beschaffenheit können unnötigen Schmerz vermeiden. Hier erfahren Sie alles über die wichtigsten Eigenschaften der gängigen Matratzenarten und welche Vor- und Nachteile diese mit sich bringen.

Allgemeine Qualitätsmerkmale von Matratzen

Um für jedes Körpergewicht die passende Matratze finden zu können, werden diese in Härtegrade eingeteilt. Doch Vorsicht: Die Härtegerade sind nicht genormt und können je nach Hersteller erheblich voneinander abweichen. Die meisten Produzenten bieten Matratzen in drei unterschiedlichen Härtegraden an. Die Härtegrade beziehen sich aber lediglich auf das Körpergewicht, Größe, Alter oder individueller Körperbau werden hierbei nicht berücksichtigt.

Der Härtegrad 1 entspricht dabei einem Körpergewicht bis maximal 60 Kilo, 2 sollte bei einem Gewicht bis 80 Kilo gewählt werden, 3 ab 80 Kilo. Einige Hersteller bieten außerdem auch die Härtegrade 4 und 5 an, die für ein Gewicht ab 100 Kilo gedacht sind. Zudem gilt es, die Liegezonen der Matratze zu beachten: Die Liegezonen geben den Matratzenwiderstand je Körperzone an. Matratzen sind mit bis zu sieben Liegezonen erhältlich – da diese aber nicht auf den individuellen Körperbau einer Person angepasst sind, spürt man von ihnen meist wenig. Drei Liegezonen, die Becken, Schultern und den Lendenbereich unterstützen und entlasten sind für ergonomischen Schlafkomfort völlig ausreichend. Des weiteren kann man die Qualitätsmerkmale Raumgewicht und Stauchhärte beim Matratzenkauf zur Rate ziehen. Je höher das Raumgewicht, desto höher ist die Qualität und je niedriger die Stauchhärte, desto weicher ist die Matratze.

Generell gilt: Für eine optimale Regeneration des Körpers im Schlaf, muss die Matratze in Verbindung mit einem hochwertigen Lattenrost die natürliche, geschwungene Form der Wirbelsäule unterstützen. Zwischen Steißbeim und Kopf sollte eine gerade Linie entstehen. Besonders bei Seitenschläfern stellt das Waagerechthalten der Wirbelsäule eine echte Herausforderung dar: Becken- und Schulterbereich dürfen möglichst wenig Widerstand von der Matratze erfahren. Matratzen werden in die folgenden Matratzentypen unterteilt: Kaltschaum-, Latex-, Federkern-, Natur- und Viscoschaum-Matratzen. Ebenfalls erhältlich, aber nicht so weit verbreitet sind zum Beispiel Boxspring-, Anti-Dekubitus- und Luftmatratzen. Klimakomfort, Punktelastizität und optimale Körperentlastung sind Qualitätsmerkmale, auf die man beim Kauf achten sollte.

Um auch Allergikern optimalen Schlafkomfort zu bieten, empfiehlt sich ein Matratzenbezug, der häufige Waschgänge problemlos überstehen kann. Versteppte Bezüge verziehen sich bei häufigem Waschen meist, daher ist ein unversteppter Bezug angebracht. Die Polsterung des Bezuges ist in einer speziellen Technik eingewebt und kann sich so beim Waschen nicht verformen oder eingehen.

Für den kleinen Geldbeutel – Kaltschaummatratzen

Ergonomische Körperanpassung für den kleinen  Geldbeutel – Kaltschaummatratzen
Ergonomische Körperanpassung für den kleinen Geldbeutel – Kaltschaummatratzen
Wie der Name schon sagt, besteht eine Kaltschaummatratze aus einem festen Schaumgemisch. Sie bietet eine sehr gute Punktelastizität und verliert ihre Form auch nach transportbedingtem Zusammenfalten nicht. Um das zu starke Einsinken des Körpers zu vermeiden, werden bei hochwertigen Matratzen an den entsprechenden Punkten abstützende Materialien wie zum Beispiel Naturlatexin die Matratze eingearbeitet und garantieren so eine optimale Körperentlastung. Dank der Elastizität der Matratze passt sie sich wunderbar den Körperkonturen an. Durch die gute Wärmeisolation schläft es sich auch im tiefsten Winter wohlig-warm. Kaltschaummatratzen lassen sich mit so gut wie jedem Lattenrost nutzen.

Da während des Produktionsverfahrens keine umweltschädlichen Stoffe wie feuerhemmende Zusatzstoffe verarbeitet werden, ist das Produkt zwar umweltfreundlich und bei richtiger Pflege auch für Allergiker geeignet, jedoch auch relativ leicht entflammbar. Desweiteren reagieren Kaltschaummatratzen äußerst empfindlich auf Feuchtigkeit. Für Kleinkinder ist diese Matratzenart demnach ungeeignet. Frisch aus der Produktion kommende Kaltschaumatratzen weisen meist auch einen sehr strengen Geruch auf. Oft muss die Matratze mehrfach gelüftet werden, bis eine Besserung eintritt.

Um eine lange Lebensdauer der Kaltschaummatratze zu gewähren, sollte diese mindestens alle zwei Monate gewendet werden. Sonst besteht die Gefahr, dass die Kaltschaummatratze an den belasteten Stellen nachweicht. Bei entsprechender Pflege besteht auch kaum die Gefahr für Milbenbefall – sehr zum Vorteil für Allergiker! Der Matratzenbezug ist meist abnehmbar und leicht zu waschen und bietet somit optimale Hygienebedingungen.

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Optimale Elastizität – Latexmatratzen

Optimale  Körperentlastung mit Latexmatratzen
Optimale Körperentlastung mit Latexmatratzen
Latexmatratzen bestehen meist aus einem Gemisch von Naturlatex und synthetischem Latex. Je nach Qualität der Matratze kann der Anteil des Naturlatex 0% (bei reinen Synthetiklatexmatratzen) bis 100% (reines Naturlatex) betragen. Das elastische und doch feste Material hat eine hohe Punktelastizität und bietet eine optimale Körperentlastung. Reiner Naturkautschuk bietet dabei aber eine viel höhere Punktelastizität als synthetische Stoffe.
Um die Vorteile einer Latexmatratze auch voll ausnutzen zu können, sollte beim Kauf darauf geachtet werden, dass der Bezug der Matratze nicht zu straff gespannt, oder mehrfach versteppt ist. Besonders für Allergiker sind Latexmatratzen zu empfehlen, da sie Milben keinen Nährboden geben. Jedoch entstehen im Zuge des Herstellungsprozesses von Latexmatratzen gelegentlich ein leicht strenger Geruch, der Schleimhäute und die Haut reizen können. Am besten vor dem ersten Einsatz bei offenem Fenster ordentlich auslüften lassen. Latexmatratzen sind in der Regel viel schwerer als Schaumstoffmatratzen und somit schwieriger zu transportieren. Dafür versprechen Latexmatratzen aber auch eine sehr gute Federung bei Liegeveränderung.

Weiterer Nachteil ist, dass auch im Naturlatex Schadstoffe zurückbleiben können – dafür werden die Matratzen aber von unabhängigen Instituten gründlich überprüft.
Je nach Zusammensetzung der Latexmatratzen schwankt auch ihre Lebenserwartung stark. Naturlatex verspricht in der Regel eine weitaus höhere Lebensdauer als Synthetik.

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Der Klassiker - Federkern-Matratzen

Als Federkernmatratzen bezeichnet man Matratzen mit einem Stahlfederkern. Federkenmatratzen gibt es in vielen unterschiedlichen Variationen, wie Leichtfederkern-, Endlosfederkern-, Bonnellfederkern-, Taschenfederkern-, und Tonnentaschenfederkernmatratzen. Die Unterschiede zwischen den Federkernmatratzentypen sind meist nur marginal, unterscheiden sich aber in Federform und Punktelastizität. Die Bonnellfederkernmatratze weist die geringste Punktelastizität auf und die Einsinktiefe belasteter Körperstellen ist, vor allem bei preiswerten Modellen, nicht optimal, besser sind da Leicht- und Endlosfederkernmatratzen, die einen höhren Liegekomfort bilden. Die beste Wahl trifft man mit Taschenfederkernmatratzen.

Federkern-Matratzen sind für ihre besondere Langlebigkeit bekannt und in der Regel, genau wie Kaltschaummatratzen, kostengünstig zu erwerben. Bei übermäßig langer Nutzung dieser Matratzenart können jedoch einige Federn ihre Elastizität verlieren und unangenehm an empfindlichen Körperstellen drücken. Die Metallfedern der Federkern-Matratze sind im Gegensatz zu einer Taschenfederkern-Matratze nicht von Stofftaschen umschlossen, wodurch letztendlich nur eine geringe Punktelastizität gewährleistet ist. In der Nacht angesammelte Körperfeuchtigkeit wird durch die gute Luftzirkulation während des Tages an die Raumluft im Schlafzimmer abgegeben, wodurch Schimmelbildung im Inneren der Matratze vermieden wird und ein angenehmes Schlafklima herrscht. Für die Kombination mit verstellbaren Lattenrosten sind Federkernmatratzen und sämtliche Unterarten dieser Matratzenform nicht geeignet, da sie sich einer unebenen Unterlage kaum anpassen können.
Vorsicht auch mit minderwertig verarbeiteten Federkernmatratzen: Bei ihnen passiert es meist viel schneller, dass bei regelmäßiger Belastung den Federn durch die Polsterung drücken – das ist natürlich äußerst unangenehm! In der Regel ist von Matratzen mit Vlies als Polsterträger abzuraten, da dieser sich schnell abnutzt.

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Besonders langlebig - Taschenfederkern-Matratzen

Besonders resistent - Die  Taschenfederkernmatratze
Taschenfederkernmatratze

Der Kern einer Taschenfederkern-Matratze besteht aus zusammengenähten Taschen, in denen sich Metallfedern befinden. Entsprechend der Körperzonen wird die Elastizität der Federn in verschiedenen Zonen der Matratze variiert, sodass eine optimale Körperentlastung und hohe Punktelastizität gewährleistet sind. Ein guter Klimakomfort ist aufgrund der optimalen Luftzirkulation innerhalb der Matratze gegeben. Taschenfederkern-Matratzen zeichnen sich besonders durch ihre extreme Langlebigkeit aus, sind jedoch nur schwer zu reinigen. Daher empfiehlt sich ein waschbarer Baumwoll-Bezug. Höchster Komfort ist mit einer Tonnentaschenfederkernmatratze gewährt. Die Metallfedern einer Tonnentaschenfederkernmatratze weisen eine bauchige Form auf und sind so noch flexibler, rückenschonender und gemütlicher – die Zonen der Matratze passen sich so optimal dem Körper an. Dafür sind diese Matratzen auch erheblich teurer als gewöhnliche Federkernmatratzen.

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Die Alleskönner – Viscoschaummatratzen

Absoluter Komfort - Viscoschaum-Matratzen
Absoluter Komfort - Viscoschaum-Matratzen
Viscoschaummatratzen, auch als Viskoseschaummatratzen bekannt, werden aus einem gelartigen, festen Material gefertigt. Der sogenannte Memory-Effekt sorgt dafür, dass sich die Matratze ideal dem Körper anpasst und die ursprüngliche Liegeposition des Körpers für kurze Zeit beibehält – sich sozusagen an sie „erinnert“. Dadurch ist diese Matratze aber eher weniger geeignet für Schläfer, die häufig ihre Liegeposition ändern: Da es immer eine kurze Zeit dauert, bis die Viscoschaummatratze ihre ursprüngliche Form annimmt und sich der neuen Position anpassen kann, kann es nach Wechsel der Schlafposition schnell ungemütlich werden. Durch die besondere Beschaffenheit des Materials werden auch belastungsempfindliche Körperstellen geschont und entlastet – sogar besser als bei anderen Matratzentypen. Auch Lattenrosten passt die die Matratze so ideal an und ist in Kombination mit allen Modellen einsetzbar.

Gleichzeitig bietet die Viscoschaummatratze eine hohe Punktelastizität und gilt als sehr Allergiker-freundlich und hygienisch. Sie wird besonders Menschen mit Rückenleiden, oder bettlägerigen Patienten empfohlen, eignet sich aber auch für die normale Benutzung. Um den Preis zu senken, werden die Matratzen immer häufiger aus einem Schaumstoff mit „Memory Foam“-Auflage hergestellt. So wird die Matratze zwar erschwinglicher, aber lässt sich nur auf einer Seite nutzen – die Lebensdauer der Matratze wird so verkürzt. Zudem ist die Luftzirkulation der Viscoschaummatratzen nicht optimal: Hitze und Feuchtigkeit staut sich im Memory Foam – somit ist diese Matratze eher nicht geeignet für Personen, die gern in besonders gut beheizten Räumen schlafen oder stark schwitzen.

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Aus nachhaltigem Material - Naturmatratzen

Natur- oder ökologische Matratzen werden ausschließlich aus nachwachsenden Rohstoffen wie Rosshaar, Hirseschalen, Naturlatex und Kokosfaser gefertigt. Der Kern besteht im Allgemeinen aus Naturlatex, wodurch eine optimale Körperentlastung und eine hohe Punktelastizität gegeben sind. Diese Matratzenart ist aufgrund des Verzichts auf Schadstoffe bei der Herstellung ideal für Allergiker geeignet und passt in einen umweltbewussten Lebensstil. Sollte die Matratze irgendwann entsorgt werden, stellt das dank der natürlichen Rohstoffe kein Problem dar und belastet keinesfalls die Umwelt.

Die unterschiedlichen Materialien werden in Matten von unterschiedlicher Stärke verarbeitet. Diese lassen sich dann nach Belieben zur Naturmatratze zusammensetzen. Je nach letztendlicher Zusammensetzung können so Matratzen unterschiedlicher Härtegrade entstehen. Somit kann für jeden Schlaftyp eine passende Naturmatratze gefertigt werden. Dafür lassen sich Naturmatratzen nicht an verstellbare Lattenroste anpassen. Zudem muss die Matratze oft gewendet werden, um Abnutzungserscheinungen zu vermeiden.

Umweltfreundlichkeit hat in diesem Falle auch leider ihren Preis: Dadurch, dass keine chemische Einwirkung bei der Herstellung stattfindet, verschleißen ökologische Matratzen leider schneller. Zudem können sich Milben und Pilze ausbreiten, vor allem in schlecht belüfteten Räumen. Bei zu hoher Luftfeuchtigkeit kann ein unangenehmer Geruch entstehen, den man auch durch intensives Lüften der Naturmatratze nicht entfernen kann.
Eine Unterart der Naturmatratzen sind Naturölmatratzen, die eine Zusammensetzung aus rein natürlichen Ölen versprechen – dies ist jedoch gar nicht möglich.

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Sonstige Matratzentypen - Boxspringmatratzen & Co.

In den Haushalten nicht ganz so verbreitet sind Boxspring-, Anti-Dekubitus- und Luftmatratzen. Auch Wasserbetten bzw. Wasserbettmatratzen erfreuen sich einer immer größeren Beliebtheit.
Boxspringmatratzen stammen aus den USA, besonders im Norden Amerikas ist diese Matratzenart sehr verbreitet. Hierbei fällt der Lattenrostweg und die Matratze liegt stattdessen auf einer Untermatratze. Ursprünglich wurden dafür Federkernmatratzen verwendet, aber auch Gründen des Komforts wird als obere Matratze jetzt meist eine Kaltschaummatratze genutzt.
Luftmatratzen dienen meist nur als improvisiertes Gästebett. Hochwertige Luftmatratzen gewähren einen guten Liegekomfort, bei zu weich eingestellten Matratzen wird dieser jedoch durch ungleichmäßiges Einsenken des Körpers gemindert. Weitere Nachteile sind die kurze Lebensdauer der Luftmatratzen (besonders Matratzen aus Kunststoffen reißen schnell ein und sind sehr empfindlich) und die rasche Bildung von Feuchtigkeit an ihrer Oberfläche. Luftmatratzen sollte man nicht mit Luftkernmatratzen zu verwechseln. Diese sind aufgebaut wie Federkernmatratzen, aber enthalten zwei Luftkerne anstatt Federn. Die Luftkerne lassen sich unabhängig voneinander aufpumpen und so individuell einstellen. Der Härtegrad liegt so in der Hand des Nutzers, dafür ist keine gute Punktelastizität geboten und auch Feuchtigkeit staut sich leicht.

Anti-Dekubitusmatratzen werden zur Unterstützung bettlägeriger Menschen eingesetzt. Lokale Schädigungen der Haut, Gewebeschäden und Wundliegegeschwüre durch das viele Liegen werden durch diese Matratzenart erheblich eingedämmt.
Wer sich gerne von sanften Wellen in den Schlaf schaukeln lässt, sollte sich für ein Wasserbett entscheiden bzw. sein Bett mit einer speziellen Wasserbettmatratze aufrüsten.

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Matratzenschoner erhöhen die Lebensdauer von Matratzen

Schützt die Matratze vor Abnutzung –  Matratzenschoner.
Schützt die Matratze vor Abnutzung – Matratzenschoner.
Matratzenschoner dienen dem Schutz der eigentlichen Matratze, um so ihre Lebensdauer zu verlängern. Sie werden über die Matratze gelegt und sind im Allgemeinen Flüssigkeitsundurchlässig und halten auch Hautschuppen und Staub von der Matratze fern. Matratzenschoner können in der Waschmaschine gewaschen werden und sind somit sehr viel leichter zu reinigen, als die Matratzen selbst. Zusätzlich wird durch Matratzenschoner die Bildung von Hausstaubmilben verringert. Allergikern wird daher dringend zu einem Matratzernschoner geraten!

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Für eine kuschelige Nacht – Unterbetten

Unterbetten werden zur Verbesserung des Schlafklimas über die Matratze gelegt. Es werden jahreszeitenabhängig Sommer-Unterbetten und Winter-Unterbetten angeboten. Einige Hersteller liefern auch Kombinationen aus den beiden Modellen, die sich dann nach belieben wenden lassen. So bleibt es im Winter schön warm im Bett, im Sommer wird hingegen für ein erfrischend kühles Kilma gesorgt. Spezielle Unterdecken können an heißen Tagen auch als leichte und einfach zu reinigende Sommerdecke genutzt werden.

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