Pressemitteilung

31.07.2017 - Partner optimieren ihr Werbebudget dank neuem Wunsch-CPC

von / moebel.de Redaktion

CPC-Gebote ab 1 Cent sind seit Ende 2016 bei moebel.de möglich. Der Vorteil für die Partner liegt in der aktiven und dynamischen Steuerungsmöglichkeit aller Produkte. Dadurch können sie von mehr als halbiertem Kosten-Umsatz-Verhältnis durch differenzierte Gebote auf Produktebeneprofitieren. Geschäftsführer Matthias Schaub von Pharao24.de zieht ebenfalls ein positives Halbjahres-Fazit: „Dank der direkten Steuerungsmöglichkeit und damit Optimierung unserer Gebote beobachten wir ein sinkendes Kosten-Umsatz-Verhältnis trotz steigendem Durchschnitts-CPC.“

Ende 2016 führte das Einrichtungsportal moebel.de eine neue Preisstruktur ein: Onlineshop- und Multichannel-Partner können seitdem auf Produktebene ihren Wunschpreis für den CPC (Cost per Click) selber bestimmen und somit alle ihre Artikel ohne Kostenrisiko an moebel.de übergeben. Je höher der gebotene CPC, desto höher das Ranking und damit die Sichtbarkeit in der Produktsuche – das lohnt sich für Bestseller. Weniger gute laufende Produkte, die zum Beispiel ab 1 Cent pro Click online gestellt werden, können grundsätzlich vom Verbraucher gefunden werden, wenn er die entsprechenden Suchkriterien eingibt. Der Partnershop hat aber keine unkalkulierbaren Kosten.

Die neue Preisstruktur ist von den Partnern sehr gut aufgenommen worden und jeder zweite hat in den letzten sechs Monaten auf das neue Bidding System umgestellt. Vorstand Arne Stock: „Die Öffnung der Preisgrenze ist für moebel.de ein wichtiger Schritt, denn so können unsere Partner ihren Erfolg mit uns noch besser steuern. Und es lohnt sich: Im Schnitt konnten diese Partner von einem verbesserten Kosten-Umsatz-Verhältnis von bis bis zu 58 Prozent profitieren.“

Zufriedener „Early Adopter“ der neuen Preisstruktur ist Pharao24.de, eines der führenden Möbelversandhäuser im E-Commerce-Bereich. Das nordrhein-westfälische Unternehmen entwickelte einen eigenen Algorithmus, der die Produkte in Performancecluster einteilt. Dabei werden neben Kosten und Umsatz auch Leistungsmerkmale wie Reklamations- oder Stornoquoten betrachtet. Die Bilanz zum neuen Bidding System fällt äußerst positiv aus, wie Geschäftsführer Matthias Schaub verrät: „Dank der direkten Steuerungsmöglichkeit und damit Optimierung unserer Gebote beobachten wir ein sinkendes Kosten-Umsatz-Verhältnis trotz steigendem Durchschnitts-CPC. Insgesamt führt der erhöhte Durchschnitts-CPC bei uns auch zu einem höheren Umsatzniveau.“

Für Arne Stock besteht das Ziel darin, in den kommenden sechs Monaten möglichst alle Partner von dem neuen Preismodell zu überzeugen. „Außerdem wollen wir den schon aktiven Partnern weitere Tools bieten und sie dabei unterstützen, noch einfacher, aktiver und zugleich erfolgreicher ihre CPC-Preise zu steuern“, ergänzt Arne Stock.

Pressekontakt: 
Telefon: +49 (0) 40 - 210 910 710
Mail: presse@moebel.de

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