Kurationen

Polsterbetten mit Hingucker-Potential

von Janina Temmen

Sie haben ihr Gestell super soft abgepolstert und sind so rundherum bequem. Aber es kommt noch besser: Diese Polsterbetten punkten auch optisch.

Ja stimmt, wir sind einfach zu rumzukriegen: Da hüllt sich ein Bett komplett in ein fluffiges Kleid und schon können wir nur noch an Wattewolke denken. Der Gedanke ist aber auch gar nicht so weit weg vom echten Liegegefühl auf so einem Polsterbett. Denn dadurch, dass das komplette Bettgestell mit Schaumstoff abgepolstert und in einen weichen Textil- oder Lederbezug gehüllt wird, ist der Schlafkomfort darauf tatsächlich grenzenlos gemütlich.

Rundum Softies, diese Polsterbetten

Noch bevor man sich auf der Matratze ausgestreckt hat, berührt man ein Bett schließlich schon an seinem Gestell. Es ist also durchaus berechtigt, dass ein Bettrahmen weich abgepolstert wird. Und baumeln im Schlaf dann die Füße mal ein bisschen über die Bettkante, ist das bei einem Polsterbett auch keine Nachtruhestörung. Manche von diesen haben sich Komfort gleich ganz auf die Fahne geschrieben und auch das Kopfteil besonders aufgefüttert: So ein Polsterbett mit dickem Kissen-Kopfteil ist für alle Gutenachtgeschichten-Leser ein wahrer Genuss — ohne dass alle Sofakissen allabendlich ins Bett entführt werden müssen.

Ein großes Kopfteil ist das i-Tüpfelchen

Ein Polsterbett schmeichelt uns sogar optisch: Leinen-Gewebe wirken sommerlich-leicht, Leder warm und wohlig, Wolle hat mit seiner gröberen Struktur einen natürlichen Charme. Vor allem wenn das Kopfteil überdimensional groß ist, kommt das Material des Bezuges besonders gut zur Geltung. Da muss man sich dann entscheiden: Will ich eine fedrige Wolke oder eine behagliche Insel in meinem Schlafzimmer? Nur optisch eine Challenge, denn traumhaft bequem sind sie beide.

Im Aufmacher: Polsterbett Sharpei von Roomed über Baur. Foto: Baur

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