Kurationen

Mobiler Stauraum mit Rollcontainern: drei Klassiker

von Natalie Schulz

Wenn Krimskrams wie Stifte oder Fernbedienungen aus dem Sichtfeld verschwinden sollen, ist ein Rollcontainer das ideale Möbel. Wir stellen drei Klassiker vor.

Beim Kauf eines Rollcontainers sollte die Funktion im Vordergrund stehen. Wollt ihr viel Kleinkram verstauen, greift zu einem Modell mit Schubladen. Akten verstaut ihr am einfachsten im Hängeregister und Ordner brauchen ein Schrankelement. Bei wenig Platz ist der Componibili-Container ideal, weil seine Schubladen nicht ausgeschwenkt werden, sondern per Schieber zu öffnen sind.

Drei Rollcontainer-Klassiker

  • Boby von der Marke B-Line (Foto oben), Design von Joe Colombo aus dem Jahr 1970. Komplett aus spritzgegossenem Kunststoff. Mit schwenkbaren Schubladen und Ablagefächern.

  • Componibili von der Marke Kartell, Design von Anna Castelli Ferrieri aus dem Jahr 1969. Komplett aus Kunststoff, runde Form, teilweise stapelbar. Die Fächer sind mit einem Schieber mit eingefrästen Grifflöchern statt Türen verschlossen.

  • USM Haller Rollcontainer (Foto unten) mit drei Schubladen oder mit Hängeregister-Einsatz, aus dem Jahr 1965, aus Stahl, in fünf Farben erhältlich.
Rollcontainer in Gelb unter einem Schreibtisch
Rollcontainer passen quasi immer unter den Schreibtisch und schaffen dort Stauraum. Das Design des USM Haller Rollcontainers ist aus den 60er-Jahren.
Foto: USM Haller

Im Aufmacher: Boby-Container von B-Line. Foto: Artvoll

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