Kurationen

Gepolsterte Esstischstühle: unsere Favoriten

von Janina Temmen

Gepolsterte Esstischstühle sind ein Garant dafür, dass beim Essen niemand frühzeitig aufsteht. Es lohnt sich immer, bei Esstischstühlen auf Komfort zu setzen.

Ein paar Freunde, eine lange Tafel und ein leckeres Dinner — mehr braucht es nicht für einen glücklichen Abend. Außer vielleicht noch gepolsterte Esstischstühle. Denn die sind ein Garant dafür, dass niemand frühzeitig aufsteht. Wenn man am Esstisch sitzt, isst und sich unterhält, fliegen die Stunden oft nur so vorbei. Da ist es ein Investment in die Geselligkeit, wenn die Esstischstühle auf Komfort setzen.

Der Sofakomfort von Polsterstühlen

Natürlich lümmelt man sich manchmal mit seiner Pizza auf das Sofa. Aber so gemütlich das ist, auf die Dauer ist das keine Lösung. Zum Beispiel weil die Sitzhaltung auf Esstischstühlen idealer ist. Und sie lassen sich einfach verschieben, wenn darunter mal der Staubsauger eine Runde drehen soll. Gepolsterte Esstischstühle sind fast wie eine Kreuzung aus gewöhnlichem Stuhl und komfortablem Sofa: In der Handhabung praktisch, aber im Sitzkomfort lässig. Wenn sie dann noch einen runden Schalensitz, Armlehnen oder einen beweglichen Freischwinger-Rahmen haben, gibt es fast keinen Grund mehr, nach dem Essen auf das Sofa zu wechseln.

Ein Typ Stuhl, tausend Looks

Gepolsterte Esstischstühle können noch mehr. Sie kleiden sich in die unterschiedlichen Wohnstile, als wäre es ein leichtes. Mit einem verschnörkelten Holzrahmen und einer fluffig gepolsterten Leinensitzfläche sehen sie nach Marie Antoinettes Sommerhaus aus. In Nierenform und mit Vintage-Leder bezogen, haben sie eher Mad-Men-Charme. Auch den eleganten Hamptons-Look können sie: mit einer sesselartigen Form, abgesteppt und mit schweren Massivholzfüßen.

Im Aufmacher: Polsterstuhl Candel von Möbel-Eins. Foto: Möbel-Eins

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