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Drei gute Gründe für eine Sitzbank

von Christiane Tillmann

Achtung, dies ist ein Banküberfall! Und zwar ein guter. Die praktischen Sitzbänke sind nämlich gerade voll im Kommen. Wieso, erfährst du hier.

Eine Sitzbank ist sooo praktisch

Im Flur bietet sie eine schnelle Sitzgelegenheit, um die Schuhe anzuziehen, im Schlafzimmer ist sie vor dem Bett Ablagefläche für Kleidung und in der Küche rutschen auf der Bank alle ein Stück zusammen und schon hat noch einer mehr einen Sitzplatz. Die Sitzbank nimmt wenig Platz ein und bietet optisch für jeden etwas: Puristen setzen auf die schlichte Eichenholz-Variante, Romantiker auf die verspieltere Sitzbank mit Polsterung und Knopfheftung. Mit Accessoires wie Kissen oder bunten Beinstulpen gibst du Bänken eine persönliche Note.

Du bekommst Extra-Platz unter der Bank für Krimskrams

Klaro – auf einer Bank kann man prima sitzen. Allerdings haben die Möbel noch mehr zu bieten: Unter der Bank lassen sich prima Schuhe, Schals und Krimskrams organisieren. Mit Körben oder Regalbrettern ausgestattet, ist die Bank so besonders im Flur ein schöner Gewinn. Aber auch im Schlafzimmer erfüllt sie als gepolsterte Truhenbank ihre Ordnungsfunktion. Ideal für Gästebettwäsche oder Wintersachen.

Die Sitzbank ist ein Deko-Wunder

Die Sitzbank Sinnerlig von Ikea (mit Korksitzfläche) hat vor einiger Zeit eine regelrechte Sitzbankwelle losgetreten. Seitdem dekoriert alle Welt ihr Grünzeug auf der Sitzbank. Und das sieht super aus. Nachmachen empfohlen. Aber auch im Bad und für Handtücher, Zeitschriften und Vasen macht eine Sitzbank eine gute Figur.

Ein von @ikeasuomi gepostetes Foto am

Im Aufmacher: Bank Vierbeiner von Jan Kurtz. Foto: Otto

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