Kurationen

Die schönsten Himmelbetten

von Christiane Tillmann

Schlafen wie bei Königs: Himmelbetten wirken immer ein bisschen erhaben. Ihr rosa-geschwurbelt-Image haben sie aber abgelegt und sind erwachsen geworden.

Wer sehnt sich nicht insgeheim danach, ab und zu mal ein bisschen Prinzessin sein zu dürfen? Mit Bling-Bling, begehbarem Kleiderschrank und natürlich – einem Himmelbett. Die überirdisch-kuschelige Schlafgelegenheit ist besonders für viele Frauen ein holzgewordener Möbeltraum.

Wer jetzt allerdings an ein rosa-geschwurbeltes, tüllbehangenes Monster denkt, der irrt. Denn das Himmelbett ist längst erwachsen geworden. Die neuen Modelle fügen sich stilsicher in jede noch so puristische Umgebung ein, ohne auf ihr Hauptmerkmal zu verzichten: den Baldachin, der uns eine intime Höhle zaubert, in der wir uns besonders geborgen fühlen. Gehalten wird dieser von den vier Bettpfosten, die in die Höhe weiterwachsen, wo sie einen Kranz bilden, um den Tücher und Schals gewickelt werden können.

Ein Himmelbett braucht Platz

Himmelbett im Ethno-Stil: Dunkelbraunes Bettgestell, weiße Vorhänge, Kissen und Decken und ein Teppich vor dem Bett
Ethno meets Romantik: Das Himmelbett Goa von SAM vereint klare Linien mit Materialien im Vintage-Look.
Foto: Stil Art Möbel

Wer sich ein Himmelbett zulegt, sollte eher groß denken. Auch, was die Räumlichkeiten anbelangt. Denn das majestätische Möbel fordert durch seine hohe Bauweise optisch eine Menge Platz ein. Wer zusätzlich noch zu schweren Stoffen und dunklen Hölzern oder Metallen greift, sollte das durch ein besonders geräumiges Schlafzimmer ausgleichen. Für kleinere Räume eignen sich helle Hölzer oder ein filigranes Metallgestell besonders gut.

Im Aufmacher: Himmelbett Tanja aus Kernbuche von SAM. Foto: Stil Art Möbel

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