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Deko mit geometrischen Formen und Mustern

von Sebastian Kagerer

Geometrie ist nach wie vor schwer angesagt. Diese Vasen, Kissen und Leuchten bringen mit ihren Mustern skandinavische Lässigkeit nach Hause.

Ferm Living, Bloomingville und Iittala zeigen klare Kante: Wenn skandinavische Designschmieden die Kunst der Geometrie entdecken, entstehen einzigartige Wohnaccessoires mit erfrischend unkonventionellen Formen.

Geometrische Deko passt zu jedem Stil

Egal, wie euer Zuhause eingerichtet ist: Vasen, Kerzenständer, Windlichter, Kissen oder kleine Beistelltische in geometrischen Formen passen eigentlich immer – und sehen dabei ausnahmslos gut aus. Die Kombination aus strengen geometrischen Linien, trapezförmigen Elementen, geraden Flächen und zylinderförmigen Körpern lassen die Accessoires zeitlos und modernen aussehen. Ausgesuchte Einzelstücke haben dabei einen besonderen optischen Reiz: Als Lieblingsstück inszeniert oder in einer Gruppe verschiedenförmiger Vasen und Skulpturen, ziehen geometrische Accessoires alle Aufmerksamkeit auf sich.

Origami-Kollektion von Issey Miyake für Iittala

Die japanische Papierfaltkunst Origami
Die Muster und Formen der Kissen, Tischsets, Teller und Vasen geben dem Geometrie-Trend eine fernöstliche Note.
Foto: Iittala

Origami, die japanische Kunst des Papierfaltens, inspirierte die finnischen Designer von Iittala zu einer Kooperation mit dem japanischen Modeschöpfer Issey Miyake und seinem Miyake Design Studio. Was dabei herauskam? Eine zeitlos schöne Kollektion unterschiedlicher Wohnaccessoires aus Keramik, Glas und Wohntextilien, dessen Design die unverkennbare Handschrift des Origami trägt.

Räume effektvoll gestalten

Mit kleinen Möbeln, Leuchten und dekorativen Accessoires in geometrischen Formen lassen sich ganze Räume gestalten. Ein Beistelltisch kann dabei als Bühne für ein Arrangement aus verschiedenen Vasen in geometrischen Formen dienen. Sechseckige Wandregale und grafische Posterdrucke bringen den Geo-Trend an die Wand. Und mit geometrisch gemusterten Decken und Kissen bekommen Sofa und Sessel ebenfalls eine gute Portion des Geo-Styles ab.

Drei Tipps, damit der Geometrie-Trend gut aussieht:

  1. Weniger ist mehr. Lieber klein anfangen und gezielt Akzente setzen. So wirkt eure Deko nicht ungewollt überladen. Konzentriert euch auf zwei, drei Lieblingsstücke, die gezielt inszeniert werden – auf einem schönen Beistelltisch, in einem Wandregal oder in Form eines kleinen Möbels auch einfach für sich allein stehend.
  2. Geometrische Muster anhand von Farben kombinieren. Damit grafische Muster auf Kissen, Decken und Teppichen zusammen harmonisch wirken, sollten sie aufeinander abgestimmt sein. Hier ist es sinnvoll, sich in einer Farbfamilie zu bedienen. Wer Kontraste mag, kombiniert Komplementärfarben miteinander. Und anthrazitfarbene oder schwarz-weiße Muster geben mit jeder Lieblingsfarbe ein starkes Duo ab.
  3. Verschiedene Formen kombinieren. Kugeln, Würfel, Kegel und Skulpturen mit geometrischen Flächen können gut und gerne miteinander kombiniert werden. Die unterschiedlichen Formen ergänzen sich zu einem harmonischen Gesamtbild aus Vasen, Teelichthaltern und anderen geometrisch geformten Skulpturen.

Im Aufmacher: Accessoires von Ferm Living. Foto: Ferm Living

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