Kolumne

ABCDEFG.....

Unsere kleinen ABC-Schützen.... aufgeregt seit Wochen. Nervend, fragend, freuend. Da wurden Schultüten beklebt und kleine Überraschungen hineingestopft. Da gab es schlaflose Nächte sowohl im Kinder- als auch sicherlich im Schlafzimmer. Da sind sie plötzlich groß, die Kleinen, und sie stellen Fragen, aber zum Glück werden die Fragen immer schwieriger und die Lehrer immer schlauer.

Zum Schulanfang ein neues Kinderzimmer

Was ist unser Part als Eltern, wo liegt der Fokus? Zunächst einmal im Kinderzimmer, das eben noch Herberge fürs Kleinkind war, und nun zum kleinen Arbeitszimmer werden soll. Schreibtisch, Bett, Spielecke, Lichter, Bilder. Farben, Formen, Materialien. Die Teddy-Bordüre muss natürlich runter, das 5-Teile-Puzzle fliegt zum kleinen Bruder. Jetzt werden die Kleinen mal ernst genommen in ihrem Reifeprozess. Ein schöner Schreibtisch, gern aus Naturholz, ein bequemer Stuhl für eine gesunde Haltung. Und gern eine Raumteilung im Zimmer machen, am besten durch Kommoden oder schlanke Schränke. Bett am Fenster ist toll, so kann man abends in die Sterne träumen. Hochbett bringt auch Vorteile, wenn es unter dem Oberbett eine Höhle gibt. Rückzug ist wichtig, daher würde ich das Bett nie dicht an die Tür stellen. Auch Farben schaffen Stimmungen und motivieren nicht nur zum Lernen.

Es gibt ein Potpourri an Möglichkeiten…

… unseren kleinen großen ABC-Shützen das Lernen zu erleichtern allein dadurch, dass sie sich schon auf ihr Zimmer freuen. Auf ihren eigenen Schreibtisch, nicht den Esstisch, Wohnzimmertisch, Küchenzeile. Die Kleinen werden doch ab heute Großes leisten. Sie haben sich doch einen schönen Raum, leckeres Schulbrot und ein tolles Frühstück verdient! Und weil es nie mehr eine Schultüte gibt, werden die Butterbrotdosen originell bestückt. Seien Sie kreativ, im Raum und Drumherum. Und sollten Sie heute noch nichts verändert haben, fragen Sie nach! Und wenn Ihr Kind ORANGE toll findet, dann bekommt sein Zimmer ein Stück dieser Farbe. Ist es nicht großartig, dass die kleinen Schützen immer mehr wissen, was ihnen gut tun könnte? Und nicht vergessen – es beginnt die Zeit, auf die sich niemand wirklich freut, denn in der Pubertät gibt es kaum den gleichen Geschmack zwischen Kindern und Eltern. Im Gegenteil! Aber ganz das macht die Welt auch bunt. Nicht wahr? Mit einem Klon von uns Eltern könnten wir nichts anfangen. NICHTS! Gutes Gelingen, Ihre Conni Köpp.



Text: Conni Köpp

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