Draußen zuhause – Gerätehäuser für Ihren Garten

 Ein Gerätehaus für  Fahrrad & Co
Ein Gerätehaus für Fahrrad & Co
My home is my castle - und mit einem schönen Garten versehen, ist man auch noch stolzer Besitzer seines ganz persönlichen "Parks". Der aber will gepflegt sein, um dauerhaft Freude daran zu haben. Dafür stellt der Handel allerlei Gerätschaften bereit, mit denen sich kreative Ideen mit etwas Geschick und Fantasie einfach verwirklichen lassen. Damit man das kleine "Paradies" vor der Haustüre auch ungestört genießen kann, möchte man sein Handwerkszeug nach getaner Arbeit aber auch griffbereit und dem Auge verborgen untergebracht wissen. Auch hierfür gibt es die ideale Lösung: Gerätehäuser in den unterschiedlichsten Ausführungen, Größen und Materialien – für jeden Anspruch und natürlich auch für jeden Geldbeutel. Dabei sind Gerätehäuser nicht nur praktisch, sondern für sich betrachtet auch noch eine Zierde für die gesamte Außenanlage.

Alles an seinem Platz im Gerätehaus<

Klein  aber fein – Gerätehäuser sind in verschiedenen Größen  erhältlich
Klein aber fein – Gerätehäuser sind in verschiedenen Größen erhältlich
In erster Linie geht es dem Interessenten bei der Anschaffung seines Gerätehauses darum, alles übersichtlich, griffbereit und vor Witterungseinflüssen und fremden Zugriff geschützt unterzubringen. Dies beginnt bei den einfachen Gartengeräten, Pflanzenschutzmitteln oder Dünger und reicht bis hin zum Gartengrill, den Terrassenmöbeln, Fahrrädern und allerlei weiteren Accessoires, die vor allem saisonbedingt zum Einsatz kommen. Hat alles seinen Platz, ersparen sich die Nutzer eines praktischen Gerätehauses nicht nur unnötige Suchereien und das lästige Hin- und Hertragen sperriger Utensilien, sondern sie haben auch einen wichtigen Beitrag zur Werterhaltung von zum Teil empfindlichen und kostspieligen Gegenständen beigetragen.

Mit dem passenden Gartengerätehaus verliert die Gartenarbeit ihren Schrecken

Genügend  Holz vor der Hütte – dem Gerätehaus sei Dank!
Genügend Holz vor der Hütte – dem Gerätehaus sei Dank!
Damit nun all die größeren und kleineren Gegenstände nicht im Wege herumstehen, nicht rosten oder gar gestohlen werden, müssen Gerätehäuser vor allem eines bieten: genügend gesicherten Stauraum. Zudem sollte auch geklärt werden, welche Funktion die Anschaffung primär erfüllen soll beziehungsweise wie sich das zukünftige Garten-Gerätehaus am besten in das Gesamtbild einfügen lässt. So bieten Ausführungen in Holz zwar eine warme, behagliche Atmosphäre und den Reiz von naturbezogener Harmonie, doch sollte man wissen, dass hierbei eine ständige Pflege (zum Beispiel mit Holzschutzlack) erforderlich ist. Metall und Kunststoff ist demgegenüber pflegeleichter, kann aber nicht mit dem natürlichen Reiz der Holz-Variante mithalten. Auch sollte vor Baubeginn geprüft werden, ob eine Baugenehmigung notwendig wird beziehungsweise ob der vorhandene Untergrund ein festes Fundament notwendig macht.

Das maßgeschneiderte Gerätehaus

Welche Ausführung für welchen Garten und für welchen Nutzer die richtige ist, hängt zunächst davon ab, welchen Zweck das zukünftige Gerätehaus erfüllen soll, wie viel Platz zur Verfügung steht und welche Raumkapazität erforderlich ist. Dabei ist zu bedenken, dass ab einer bestimmten Größe des Gerätehauses eine Baugenehmigung notwendig werden könnte. Da die Voraussetzungen hierfür nicht einheitlich geregelt sind, empfiehlt sich der rechtzeitige Gang zum örtlichen Bauamt.

Gerätehäuser selber bauen oder bauen lassen?

Ist die Frage der Genehmigungspflicht für das neue Gerätehaus geregelt und damit die Wahl der Größenordnung getroffen, gilt es, sich um die Umsetzung zu kümmern. Für handwerklich Versierte bieten Hersteller komplette Bausätze mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen. Wer dennoch vom Eigenbau absehen möchte oder einfach keine Zeit dafür aufbringen kann, nimmt ein professionelles Montageteam in Anspruch. Beide Optionen sind heutzutage bei nahezu allen Anbietern von Gerätehäusern Standard und gelten für schlichte Ausführungen ebenso wie für "Raumwunder" mit Betonplatte zur Frostsicherung.

Welcher Typ von Gerätehaus soll es sein: Holz, Kunststoff oder Metall?

Welchem Material man den Vorzug gibt, entscheidet sich am ehesten über die Frage des Pflege- und Instandhaltungsaufwandes. Wem es auf eine harmonische Naturverbundenheit ankommt, wird sich auf eine Ausführung in Holz – beispielsweise kammergetrocknetes, naturbelassenes Qualitäts-Fichtenholz – fokussieren Auch Tanne oder Eiche eignen sich aufgrund ihrer Langlebigkeit und Stabilität sehr gut. Als organisches Ausgangsmaterial, das sich optisch immer optimal in die Gartenlandschaft einfügt, bedarf Holz beständiger Pflege, um den Witterungsverhältnissen möglichst lange trotzen zu können. Eine Imprägnierung und/oder eine Lasur verlängern das Leben des Holz-Gerätehauses merklich. Meist werden Holz-Gerätehäuser mit Kesseldruckimprägnierung angeboten, bei der eine gleichmäßige und tiefe Verteilung des Holzschutzmittels den Zersetzungsprozess des Holzes langfristig hemmt. Nicht zuletzt bieten diese Produkte zusätzlich vorbeugenden Schutz gegen Bläue, Schimmelbefall und Fäulnis.

Eine Alternative zum Gerätehaus aus Holz bilden Ausführungen aus Metall oder Kunststoff. Deren Vorteil liegt vor allem im nahezu gänzlichen Verzicht auf Pflegemaßnahmen, insbesondere von regelmäßigen Nachstreicharbeiten. Auch sie sind leicht zu montieren, werden meist mit fester Bodenplatte, Oberlicht und Entlüftung geliefert und stehen in ihrer Variierbarkeit den Holz-Gerätehäusern in nichts nach. Noch "handfester" präsentieren sich die brandsicheren Metall-Gerätehäuser. Sie bestehen in der Regel aus vinylbeschichtetem und verzinktem Stahlblech (Dach- und Bodenrahmenteile in feuerverzinkter Ausführung) oder aus Aluminium. Bei besonders hochwertigen Produkten sind Seitenwand- und Dachbleche zusätzlich beidseitig mit einer Polyamid-Einbrennlackierung versehen, was eine hohe Formstabilität und Passgenauigkeit der gesamten Konstruktion gewährleistet. Klemmende Türen sind hierbei kein Thema mehr. Durch thermische Trennung von Außen- und Innenschalen erzielen Modelle mit Stahlsandwichplatten zudem hohe Wärmedämmwerte. Bestens isoliert und dauerhaft dicht können hier auch empfindliche Materialien sorgenfrei gelagert werden. In jedem Fall erweisen sich sowohl Metall-, als auch Kunststoff-Gerätehäuser als verlässlich witterungsbeständige Lösungen, bei denen es vor allem auf den praktischen Nutzwert ankommt.

Nicht ganz so robust wie die Metall-Gerätehäuser, dafür aber wegen ihres geringeren Gewichtes leichter zu transportieren und schnell aufzubauen, sind Kunststoffgerätehäuser. Sie erreichen eine Lebensdauer, die zwischen den Ausführungen aus Holz und Metall liegt. Pluspunkte auch hier: kein vermodern und verrosten, wartungsfrei (gelegentlicher Abwasch mit Wasser reicht aus) und dabei auch noch recyclebar, wenn die Zeit doch einmal gekommen ist.

Die "Krone" des Gerätehauses: Pultdach oder Satteldach - Fenster oder Vordach?

Vor einer angenehmen Qual der Wahl sieht sich der Interessent angesichts des großen Angebotssortiments. Dies gilt ausnahmslos für Gerätehäuser aller drei Werkstoff-Kategorien. Unterschiedliche Dachformen (zum Beispiel ein flaches Pultdach, ein Satteldach mit Giebel oder ein Stufendach mit Dachschindeln), die Erweiterungsfähigkeit des Arbeitsraumes durch Anbringung eines Vordaches und Seitenwangen, reizvolle Farbanstriche und vielfältiges Zubehör wie Anbauschränke, trittsichere Fußböden, Lichtausschnitte in Echt- oder Kunstglas und vieles mehr ermöglichen es dem Gartenbesitzer, ein individuell auf die eigenen Ansprüche zugeschnittenes Modell erwerben zu können: das maßgeschneiderte Gerätehaus im eigenen Garten.

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diwaker diwaker 05.03.2014 03:37:55Uhr
 
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