Kolumne

O'zapft is! - Die moebel.de-Top-Tipps für einen Wiesn-Besuch

Alljährlich lockt Bayerns Landeshauptstadt mit Dirndl, Brezn und Bier
Alljährlich lockt Bayerns Landeshauptstadt mit Dirndl, Brezn und Bier

Nur noch gut eine Woche bis zum Oktoberfest-Anstich, juhu! Wir in der Redaktion fiebern ja schon wochenlang auf dieses Ereignis hin und sind tragen schon mal die schönsten Möbel, Textilien und Wohn-Accessoires zum Thema „Wiesn“ zusammen. Passend dazu verrate ich Ihnen an dieser Stelle auch meine Top7 Insider-Tipps zum Oktoberfest – garantiert tried & tested, bin ich doch ein waschechtes bayerisches Madl. Auf geht’s!

Die Top-Tipps für's Oktoberfest - auch für Preißn geeignet!

  • Reisen Sie unbedingt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln an; während des Oktoberfests sind die Straßen im weiteren Umkreis meistens sehr verstopft, ganz zu schweigen von der Parkplatzsuche. Außerdem steht so dem ein oder anderen alkoholischen Getränk nichts im Weg. Obacht: Nach zwei Mass Bier sollte man nicht mehr in sein Auto steigen, auch wenn ein gewisser Ex-Ministerpräsident davon überzeugt ist.
     
  • Versuchen Sie erst gar nicht, mit der U-Bahn bis zur Theresienwiese durchzufahren. Die U4/U5 sind meistens katastrophal überfüllt, stickig und stinkig. Besser: Steigen Sie schon an der Hackerbrücke beziehungsweise am Hauptbahnhof aus und folgen Sie einfach zu Fuß den Menschenströmen, die wollen bestimmt auch alle hin.
     
  • Haben Sie es auf das Festgelände geschafft, stärken Sie sich vor dem Festzelt mit einer Fischsemmel, Steaksemmel, Riesenbreze, Pommes etc. Die Preise für Essen im Zelt sind meist viel teurer und eine gute Grundlage braucht man einfach für einen Oktoberfest-Besuch.
     
  • Wenn Sie nicht mit einem der Wiesn-Wirte befreundet sind beziehungsweise am Wochenende nicht eine Stunde vor Zeltöffnung schon vor den Toren parat stehen, halten sich Ihre Chancen auf einen Sitzplatz im Zeltinneren leider in Grenzen. Ausnahme: Sie besuchen die Wiesn unter der Woche, nachmittags vor 15 Uhr oder Sie sind weiblich, um die 25 Jahre alt, bildhübsch und kommen in Begleitung einer (höchstens zweier!) nicht minder hübschen Freundin(nen) ins Zelt. Viele männliche Wiesn-Besucher rutschen da auf ihrer Bierbank gerne noch ein Stückchen zusammen, um ein weiteres kleines Plätzchen an ihrem Tisch zu schaffen.
     
  • Haben Sie eine Sitzgelegenheit bzw. einen Tisch im Zelt ergattert, bestellen Sie sich gleich eine Maß. Obacht! In den meisten Zelten wird nur im 1Liter-Krug ausgeschenkt. Wenn Sie diese Menge Bier nicht trinken können oder wollen, bietet sich die sogenannte „Radler-Maß“ an, eine 50:50 –Mischung aus Zitronenlimonade und Bier (im Norden bekannt als Alterwasser).
     
  • Trinken Sie Ihren Krug zügig leer – Sie wollen bestimmt nicht als „Noagerlzuzla“ beschimpft werden. Außerdem schmeckt ein schales Bier auch nur halb so gut.
     
  • Obacht! Wenn die Zelte wegen Überfüllung geschlossen werden, kommt keiner mehr rein. Auch nicht, wenn er vorher schon mal drin war. Überlegen Sie sich, ob Sie dieses Risiko eingehen wollen. Lässt sich das Verlassen des Zeltes nicht vermeiden, reden Sie mit den Security-Mitarbeitern am Ausgang (möglichst nicht am Hauptein- und ausgang, dort ist das Chaos zu groß) und erklären Sie die Situation.
     

Ich wünsche Ihnen viel Spaß auf der Wiesn! ;)

 

Text: Miriam Kraus

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