Lifestyle

Feng-Shui im Flur

Der Flur gilt als Visitenkarte eines Hauses oder einer Wohnung, denn er ist das Erste, was man von einem Zuhause zu Gesicht bekommt. Bei der Einrichtung solltest Du darauf achten, dass Flur oder Diele einerseits wohnlich sind und sowohl die Bewohner als auch Deine Gäste willkommen heißen; andererseits muss hier aber auch ein hohes Maß an Funktionalität herrschen, denn Du benötigst Platz für Schuhe, Kleidung, Taschen und Schirme.

Lege Wert auf einen guten ersten Eindruck

Am besten fängst Du schon vor der Eingangstür mit der Gestaltung an: Die Tür selbst und auch die Fußmatte davor verdienen Deine Aufmerksamkeit. Ein gut lesbares Namensschild und ein sauberer Fußabtreter sollten selbstverständlich sein – mit schmückenden Accessoires wie zum Beispiel einem Türkranz oder passend zur jeweiligen Jahreszeit einer Oster- bzw. Weihnachtsdekoration ziehst Du Blicke und Aufmerksamkeit an. Versuche, Dich vom langweiligen Einerlei in der Nachbarschaft abzuheben: Mit schönen Bildern oder Grünpflanzen sorgst Du schon im Treppenhaus für gute Laune.

 

Schaffe mit wohnlichen Akzenten ein Willkommensgefühl

Ein hübscher Stuhl oder eine kleine Sitzbank signalisieren Dir und Deinen Besuchern im übertragenen Sinn: „Herzlich willkommen!“ Wenn Dein Flur den Platz dafür hergibt, bieten Dir solche Möbel außerdem Platz und Gelegenheit, Dich beim Schuhe anziehen kurz hinzusetzen oder auch mal eine schwere Tasche abzustellen. Mit hellen und vor allem warmen Farben sorgst Du für eine freundliche und behagliche Atmosphäre. Ein großer, möglichst runder und gern kuschelig weicher Teppich transportiert Wohnlichkeit und gibt dem Flur, falls Du ihn darin mittig platzieren kannst, Ruhe und ein Zentrum.

Ordnung und Funktionalität sorgen für innere Aufgeräumtheit

Mittlerweile ist wohl so ziemlich allen Menschen klar, dass Gerümpel und Chaos nicht dazu beitragen, dass wir uns wohl und beschwingt fühlen. Auch wenn der Flur in den meisten Wohnungen der Ort ist, an dem viel verstaut und untergebracht werden muss, kannst Du der Unordnung mit geschlossenen Schränken und Kommoden etwas entgegensetzen: Der Garderobenschrank bietet mit einer Kleiderstange Platz für Jacken und Mäntel. In Schubladen bringst Du Mützen, Tücher und Schals unter. Genügend Einlegeböden im Schuhschrank sorgen dafür, dass er alle Deine Stiefel und Schuhe beherbergen kann.

Leite die Aufmerksamkeit in die Wohnräume weiter

So genannte richtungweisende Bilder lenken die Aufmerksamkeit der Betrachter und somit auch den Energiefluss im Raum. Wenn Du, um ein Beispiel zu nennen, ein Strandmotiv aufhängst, auf dem sich die Wellen von links nach rechts bewegen, folgt ihnen der Blick automatisch in diese Richtung. Durch geöffnete Türen, mit Ausnahme derer zu Küche und Bad, entsteht ein Gefühl von Geräumigkeit und Weite. Wenn Du im Flur einen Spiegel aufhängen möchtest, achte bitte darauf, dass er nicht genau gegenüber der Eingangstür platziert wird: Die hereinströmende Energie würde sonst direkt wieder hinausreflektiert werden.



Text: Katrin Täubig

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