Living like...

Living like a Pirate

Trinkt aus, Piraten – yo ho! Heute ist der internationale Talk Like a Pirate Day! 1995 wurde er von den Amerikanern John Baur und Mark Summers, auch bekannt unter ihren Piraten-Pseudonymen Ol‘ Chumbucket und Cap’n Slappy, initiiert. Diesen Tag zelebrieren sämtliche Piraten-Fans weltweit, in dem sie typische Ausdrücke der Piratensprache in ihren Sprachgebrauch einfließen lassen und mit Piraten-typischem Akzent sprechen. Damit auch Du Dich an diesem Tag verständigen kannst, haben wir hier einen kleinen Sprachführer für Dich!

A Pirate's Life for Me!

  • Ahoy! – Hallo!
  • Avast! – Aufgepasst/Alle mal herhören! Dient auch als Ausruf der Überraschung
  • Arrr! – Eines der wichtigsten Wörter für Piraten und die, die es noch werden wollen: Arrr! Ist universal einsetzbar und hat viele Bedeutungen, von "Ja!", über "Alles klar." und "Der Rum schmeckt nicht." bis hin zu "Mir geht es sehr gut."
  • Aye! – Ja!
  • Landratte – Schimpfwort für Nicht-Piraten
  • Leichtmatrose – Schimpfwort für einen Seemann
  • Matey / Hearty / ‘earty – Anrede für einen Freund oder Mitglieder der eigenen Crew, Hearty ist dabei noch eine Spur herzlicher
  • Pfeffersack – Abwertender Ausdruck für ein Handelsschiff
  • Pieces o‘ Eight – Silbermünzen
  • Prepare to be boarded! – Ruft der echte Pirat gerne dem Angreifer zu, ehe er ihn über Bord befördert
  • Shanty – Seemannsgesänge
  • Shiver me timbers! – Ausdruck der Überraschung
  • Zu den Haien schicken – Drohung für Angreifer

Die "echten" Piraten

Das Goldene Zeitalter der Piraterie wird in den Medien ziemlich romantisiert und verklärt dargestellt. Die Tatsache, dass solche Seeräuber einiges auf dem Kerbholz haben, wird dabei gerne unterschlagen: Schließlich erleben sie für gewöhnlich keine dramatischen Romanzen auf hoher See, erforschen bisher unbekannte Inseln, jagen Goldschätze oder trippeln elegant wie Captain Jack Sparrow übers Schiffsparkett (…und in einige Fettnäpfchen) – nein, Piraten begehen auch brutale Gewalttaten, Stehlen und Entführen. Und nochmals nein: Die holde, blond gelockte Maid verfällt garantiert nicht immer ihrem raubeinigen Entführer.

Dennoch reizt uns die Vorstellung des abenteuerlichen Lebens auf stürmischer See. Gerade die dunkle Seite der Piraten macht sie für uns reizvoll. Nicht umsonst sind die Piraten aus den großen Filmen und Geschichten nicht selten sehr charismatisch dargestellt und wurden zu ikonischen Figuren: Captain Hook, Captain Flint und Jack Sparrow (…und Guybrush Threepwood) sind nur einige davon. Besonders seit "Fluch der Karibik“ wollen immer mehr Leute ein Stück vom Piraten-Style in ihr Leben bringen. Dein ganz persönliches Piratenschiff können wir Dir hier auf moebel.de leider nicht bieten – aber dafür haben wir tolle Tipps parat, wie Du ein bisschen mehr Seeräuber-Flair in Deine vier Wände bringst.

Wohnen im Movie-Style: Pirates of the Caribbean für Dein Zuhause!

Für Deine persönliche Kajüte brauchst Du nicht viel. Besonders authentisch sind Schiffsbodenparkett als Bodenbelag und dunkle Holz- und Ledermöbel. Rustikal sollte es sein und bloß nicht zu chic. Auch wenn der Pirat seine Pieces o’Eight lieber in einen guten Rum anstatt in Deko investiert, dürfen ein paar Statement-Möbelstücke nicht fehlen.

Damit Deine Gäste gleich wissen, mit wem sie es zu tun haben, werden sie von einer Totenkopf-Fußmatte begrüßt. Robust wie sie ist, schützt sie auch Deine Kajüte vor dem Schmutz der sieben Weltmeere, der sich womöglich an den Schuhen der Gäste gesammelt hat…

Für stimmungsvolle Beleuchtung sorgen viele Kerzen, die einen direkt ins Goldene Zeitalter der Piraterie zurückwerfen. Da muss natürlich auch ein passendes Feuerzeug her! Gemütlich beisammen sitzt man auf klassischen Hockern im Piratenflaggen-Look. So lässt es sich wunderbar Pläne schmieden und Goldmünzen zählen. Abends, wenn der Pirat dann nach einem Tag harter Piraten-Arbeit ins Bett fällt, kann er vorher zum Einschlafen den Bettüberwurf mit praktischer Karte von ganz Europa studieren, um die nächste Segelroute vorzubereiten. Als Nachtlicht dient das sanfte Licht der Dekoleuchte in Segelschiff-Optik, die zukünftige Piraten von ihrer eigenen Black Pearl träumen lässt.

"Ahoi, Matrose. Wir sind Piraten, kapiert?"

Auch ein Pirat will erreichbar sein und gelegentlich mal Zuhause durchrufen und von seinen neuesten Schandtaten berichten – das geht ganz stilsicher mit einem Telefon im Totenkopf-Design. Perfekt für den modernen Seeräuber!

In der Kombüse hält sich der Pirat meist nicht zu lange auf. Wichtiger ist ihm da eine gute Bar für sein Schiff, an der er mit der Crew einen starken Drink einnehmen kann – passende Gläser dürfen da natürlich nicht fehlen! Die edlen Tropfen werden in der schiffseigenen Schatzkiste aufbewahrt. Alternativ kann man dort natürlich auch sein Gold oder seine Schatzkarte lagern…

Das i-Tüpfelchen für Deinen persönlichen „Fluch der Karibik“-Style ist die romantisch-düstere Fototapete von Disney, die extra für den Film erstellt wurde. Die Fototapete ist übrigens auch mit Captain Jack Sparrow erhältlich – für alle Fans!

Übrigens: Unter den Spracheinstellungen bei Facebook findest Du auch English (Pirate)…Alles klar soweit? Aye!



Text: Cap'n Jana Luttmann
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Kommentare(3) Kommentar schreiben
Der Artikel is echt nicht schlecht geschrieben. Leider gehöre ich mittlerweile zu den Leichtmatrosen, die sich "Fluch der Karibik" Teil 1 bis 15 nicht mehr angucken können. Ich finde man sollte die Fortsetzungen nicht übertreiben.
Teresa Janison 25.09.2012, 16:23Uhr
Was für ein toller Artikel! Arrrrrrr!
Miriam Kraus 19.09.2012, 17:06Uhr
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