Gesprächsstoff

Jetzt im moebel.de-Interview: Klemens Dittrich von Dittrich Design

Bereits der stylische Online-Shop zeigt, dass Stil, Optik und Innovation hier ganz groß geschrieben werden: Dittrich Design, die renommierte Möbel-Schmiede aus Wuppertal. Seit über zwei Jahrzehnten werden hier Home-Office-Möbel konzipiert und hergestellt, stets mit der Absicht, Ästhetik und Funktionalität zu vereinen – und dem Anspruch, alle Produkte zu bezahlbaren Preisen anbieten zu können.

 

Im Katalog von Dittrich Design findet sich, was Büroräumen Stil und Praktikabilität verleiht: Von den markanten Schreibtischen der Kollektion „Z-Line“ über Container & Racks bis hin zu Computertischen und Bürostühlen - alles in funktionalem, modernem, puristischem Design und erstklassiger Verarbeitung.

 

Beim Gründer des Unternehmens, Klemens Dittrich, handelt es sich um einen Design-Experten mit Erfahrung. Dittrich verbrachte mehrere Jahre mit dem designorientierten Umbau von Altbauten und feiert seit mittlerweile über 20 Jahren große Erfolge mit Dittrich Design. Mit dem Joint Venture „Dittrich California Inc.“ und dem Crowdfunding-Projekt „Alldock“ – einer edlen Hochgeschwindigkeits-Ladestation für vier bzw. sechs Geräte gleichzeitig – demonstriert das Unternehmen erneut den Willen zur Innovation.

 

Nun haben wir Geschäftsführer Klemens Dittrich im moebel.de-Interview.

 

moebel.de: Herr Dittrich, Sie entwerfen seit über 20 Jahren Einrichtungsgegenstände. Wird Ihnen nicht langsam langweilig?

 

Klemens Dittrich: Mir wird absolut nicht langweilig, Einrichtungsgegenstände zu entwerfen. Ganz im Gegenteil, Einrichtungsgegenstände zu entwerfen ist für mich eine der spannesten Aufgaben überhaupt. Gerade die heutige Zeit stellt revolutionäre Herausforderungen an Design und Funktion. Ich halte die Integration von Smartphones und Tablets in ein Möbelstück für die wichtigste Herausforderung überhaupt, die gelöst werden muss. Im aktuellen Möbelmarkt gibt es nur sehr wenige Einrichtungsgegenstände, die genau diese Herausforderungen umsetzen können. Diese Thema ist sehr spannend und alles andere als langweilig. Für Dittrich Design wird die Integration von Smartphones und Tablets in Einrichtungsgegenständen der wichtigste Schwerpunkt für Neuentwicklungen sein.

 

moebel.de: Woher nehmen Sie Ihre Inspiration für neue Designs? Werden Sie in Ihrem Studio oder doch eher im Schlaf von Ihren Ideen heimgesucht?

 

Klemens Dittrich: Durch die vielen Reisen und Kontakte in verschiedene Länder erhalte ich fortlaufend neue Anregungen für alternative Materialien, Farben, Design und Produkte. Diese Anregungen kombiniert mit den Erfahrungen der letzten 20 Jahren und einer engen Kommunikation mit verschiedenen Menschen vor Ort ergeben die Basis für neue Ideen.

 

moebel.de: Und welche Schritte folgen auf die erste Idee, bis das Möbelstück schlussendlich vom Kunden gekauft werden kann?

 

Klemens Dittrich: Die neue Idee wird mit meinen Partnern und Mitarbeitern bei Dittrich und anschließend mit Freunden, Bekannten und Geschäftspartnern sehr intensiv besprochen. Wir sind bei der Neuentwicklung der Alldock einen völlig revolutionären Weg gegangen. Unsere Produktidee wurde Millionen von Menschen über das Crowdfundingportal Kickstarter vorgestellt. Dadurch haben nun alle Menschen die Möglichkeiten direkt zu entscheiden, ob eine Produktidee in ein fertiges Produkt umgesetzt wird oder nicht. Diese Möglichkeit des Crowdfunding ist unglaublich spannend und kann für uns Menschen ein wichtiger Schritt sein, um über die Markteinführung eines Produktes autark von Einkäufern oder Handelsketten zu entscheiden.

 

moebel.de: Wie gelingt es Ihnen, Ihre Produkte so preiswert anzubieten?

 

Klemens Dittrich: Dittrich Design hat als eines der ersten Unternehmen in der Möbelbranche schon 1991 die Z-Line Schreibtische in Taiwan produziert. Ebenfalls hat es sich Dittrich Design von Anfang an zur Aufgabe gemacht, bezahlbare Designmöbel herzustellen. Rückblickend können wir behaupten, dass Dittrich Design mit dem Z-Line Schreibtisch den Möbelmarkt revolutioniert hat. Das Preis-Leistungsverhältnis unserer Designmöbel hat zur damaligen Zeit Maßstäbe gesetzt, die wir durch enge Kontakte zu unseren Lieferanten in Europa und Asien bis zur heutigen Zeit weiter fortgeführt und ausgebaut haben.
Wir sind unserer Unternehmensphilosophie „Design for people“ bis zur heutigen Zeit treu geblieben. Deshalb können wir unsere Produkte in einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis anbieten.

 

moebel.de: Und begegnen Ihnen auch Vorbehalte seitens der Kunden? Viele, die zeitgemäße Produkte kaufen, haben doch sicherlich Angst, in wenigen Jahren schon wieder neu kaufen zu müssen, oder nicht?

 

Klemens Dittrich: Über diese Frage kann ich nur schmunzeln. Wir haben uns immer zum Ziel gesetzt, Produkte zu entwickeln, die ein zeitloses Design haben. Der Schreibtisch Z-Line wird nun seit mehr als 20 Jahren verkauft und hat sich zu einem Klassiker entwickelt. Es gibt kaum ein Unternehmen in der Möbelbranche, das wie Dittrich Design einen Klassiker wie den Z-Schreibtisch in seinem Sortiment vorweisen kann. Darauf sind wir besonders stolz!

 

moebel.de: Herr Dittrich, wir danken für das Gespräch.

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