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Taschenlampen

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Taschenlampen



Taschenlampen bringen Licht ins DunkelTaschenlampen für jede Gelegenheit

Elektrisches Licht ist für die meisten Menschen eine Selbstverständlichkeit geworden. Wie abhängig man davon ist, merkt man oft erst, wenn man nach einem Stromausfall oder einer ausgefallenen Sicherung plötzlich im Dunkeln steht. Doch auch hierfür haben die Leuchtenentwickler vorgesorgt. Handliche Taschenlampen, die immer einsatzbereit in der Nähe liegen, können eine echte Hilfe sein. Doch sollte man gut überlegen, für welchen Bereich man sie verwenden möchte, denn in Qualität und Leistungsdauer gibt es gravierende Unterschiede.

Kleine Taschenlampen für den Hausgebrauch

Mini - Taschenlampen und Schlüsselanhänger, die man als Werbegeschenk bekommt, halten meist nicht sehr lange. Hochwertigere Ausführungen können sich aber in vielen Fällen als sehr nützlich erweisen. Ganz gleich, ob man im Dunkeln das Schlüsselloch seiner Haustür sucht, bei Stromausfall den Sicherungskasten durchchecken möchte oder etwas in einem Rucksack oder einer Handtasche sucht – mit einer kleinen tragbaren Lichtquelle in Stiftform kommt man immer weiter.
Was die Leistung betrifft, finden sich bezüglich Lichtstrom, Lichtfarbe, Leuchtweise und -dauer bei kleinen Taschenlampen oft nur spärliche Angaben. Allerdings genügen für die kurzen Anwendungszeiten im Hausgebrauch auch Leuchten mit geringeren Qualitätsmerkmalen. Darum reicht es hier völlig aus, auf die herkömmlichen und billigeren Glühlampen zu setzen.

Wer noch mehr sparen möchte, sollte sich dabei nach Kunststoffgehäusen umsehen, die im Vergleich zu Metalllampen ein geringeres Gewicht aufweisen und so auch leichter mitgeführt werden können. Worauf bei Notfalllampen allerdings immer zu achten ist, ist die Einsatzbereitschaft. Hier kann es vorteilhaft sein, ein Modell mit alternativer Stromversorgung zu verwenden. Gewöhnliche Taschenlampen werden über Batterien oder Akkus betrieben. Es gibt allerdings auch andere Systeme, wie zum Beispiel eine Induktionsspule. Dabei dient eine Metallspule mit Magneten im Inneren des Gehäuses zur Aufladung der Batterie. Durch das Schütteln der Taschenlampe wird Strom erzeugt, der für einige Zeit Licht bietet. So lässt sich aus der eigenen Bewegungsenergie Licht erzeugen und man ist von anderen Stromquellen gänzlich unabhängig. Nachteile sind allerdings, dass das Akku so nicht lange hält und die Lampe vor allem schnell an Helligkeit verliert. Die Aufladung ist vergleichsweise umständlich und bei der Bewegung des Leuchtmittels besteht auch die Gefahr, dass der Glühfaden reißt. Darum werden hier Lampen mit LEDs empfohlen.

Outdoor - Taschenlampen

Für Outdooraktivitäten, wie Nachtwanderungen und Campingtouren mögen gute Standardtaschenlampen ausreichend sein. Langlebige, robuste Verarbeitungsformen sind dabei gefragt, die dauerhaft strahlend weißes Licht bieten. Das Gehäuse sollte staub- und wasserresistent sein und beim Herunterfallen nicht gleich kaputt gehen. Ein weiteres Qualitätskriterium ist hier die Einbauform der Reflektoren im Lampenkopf. Fachleute setzen inzwischen auf computerberechnete Platzierung, wodurch die Lichtausbeute einer Glühlampe optimiert werden kann.

Wer allerdings regelmäßig Outdoorsport betreibt, bei dem auch Höhlenwanderungen und Tauchgänge auf dem Programm stehen, der hat meist bereits höhere Ansprüche an seine Lichtquelle. Hier werden gerne sogenannte Abenteuerlampen eingesetzt, welche die Bezeichnung Taschenlampe eigentlich schon nicht mehr verdienen. Diese Strahler haben einen größeren Strombedarf und benötigen viele Batterien oder große Akkus. Oft wird es nötig sie mit einem zusätzlichen Griff zu versehen, damit man sie immer noch in einer Hand tragen kann. Dafür bringen diese Taschenlampen aber viel Helligkeit und verfügen über eine lange Betriebsdauer.

Viele Outdoorsportler setzen allerdings auch auf praktische Stirnbandlampen. Diese bieten zwar nicht die gleiche Lichtmenge, wie Abenteuerlampen, haben aber den Vorteil, dass man beide Hände frei hat. Bergsteiger zum Beispiel können so auch im Dunkeln alle Gliedmaßen zur Vorwärtsbewegung einsetzen. Auch bei allen anderen Tätigkeiten, wo man künstliches Licht, aber beide Hände benötigt, hat sich diese Erfindung als sehr vorteilhaft erwiesen. Aufgrund ihrer geringen Stoßempfindlichkeit sind hier vor allem LED-Lampen gefragt.

Auch bei anderen Taschenlampen hat der Einsatz von Leuchtdioden den Markt revolutioniert. Zwar sind diese Modelle teurer, dafür verbrauchen sie aber nur sehr wenig Energie und verfügen über eine weitaus längere Lebensdauer, als Glühlampen.