Besser schlafen im richtigen Bett – Der Experten-Ratgeber auf moebel.de
Rund ein Drittel seines Lebens verbringt der Mensch schlafend und somit auch (meistens) im Bett. Kein Wunder, dass dem Bettenkauf eine so große Bedeutung zukommt. Doch was heißt eigentlich zum Beispiel Futon? Worin unterscheiden sich die einzelnen Bettenarten nicht nur optisch, sondern auch funktional? Und wieso sollten Sie sich gerade für das eine Bett entscheiden? Wenn Sie jetzt nur Fragezeichen im Gesicht haben - keine Panik, bei uns finden Sie alle Antworten auf diese Fragen! Außerdem stellen wir Ihnen jeden Bettentyp ausführlich vor - damit Sie genau die richtige Variante finden!
Futonbetten – japanische Schlafkunst
Dabei sind Futonbetten heutzutage in allen möglichen Varianten erhältlich: Von klassisch-braun mit Holzmaserung über bunt lackiert bis hin zu stoffüberzogen sind zahlreiche Varianten vertreten. Auch was die Maße anbelangt, bietet diese Bettart eine große Auswahl – ob als Einzel- oder Doppel-, Kinder- oder Jugendbett, Futonbetten sind in nahezu jeder Größe erhältlich. Besonders praktisch: Oft werden Futonbetten im Set mit passender Matratze und Lattenrost angeboten. Diese Sets sind meist recht günstig und daher vor allem bei Menschen mit schmalerem Geldbeutel beliebt. Aufgrund ihrer niedrigen Höhe sind Futonbetten allerdings für Menschen, die Schwierigkeiten mit dem Aufstehen haben, eher weniger geeignet.
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Kuschelig, weich und komfortabel – Polsterbetten
Polsterbetten strahlen schon beim ersten Anblick Gemütlichkeit aus, da das komplette Bettgestell mit Schaumstoff gepolstert und mit einem weichen Bezug umhüllt ist. Das lädt zum kuscheln ein und sorgt dafür, dass Sie bei einer ungewollten Kollision von blauen Flecken verschont bleiben. Polsterbetten gibt es von der niedrigen Preisklasse ab 150 Euro bis hin zur gehobenen Preisklasse im vierstelligen Bereich. Wählen Sie am besten ein Modell, das mit dem Rest Ihrer Schlafzimmer-Einrichtung harmoniert.
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Metallbetten für Romantiker
Eine der romantischsten Bettvarianten im Schlafzimmer ist das Metallbett. Meist in Schwarz oder Weiß gehalten, entweder mit extrem verspielten oder dezenten Schnörkeln an Kopf- und Fußteil, erobern diese Betten vor allen Dingen Frauenherzen. Je nach Qualität des verwendeten Metalls steigt auch der Preis des Bettes, jedoch können Sie ein schlichtes kleineres Modell bereits für unter 100 Euro kaufen. Metallbetten sind in allen gängigen Varianten erhältlich, vom schmalen Einzel- bis hin zum breiten Ehebett.
Das Metallbett ist besonders geeignet für Fans des verspielten und romantischen Stils, denen es nicht nur um hohen Schlafkomfort geht, sondern die besonders viel Wert auf die Optik des Bettes legen. Achten Sie aber unbedingt auf eine sorgfältige Verarbeitung – vor allem die Bettfüße sollten breit und stabil genug sein, um Ihr Körpergewicht locker tragen zu können. Das gilt besonders für Menschen mit höherem Körpergewicht.
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Himmlisch schlafen im Himmelbetten
Himmelbetten sind aufgrund ihrer Höhe sehr imposant und raumgreifend und sollten daher besser nur dann Einzug in Ihr Schlafzimmer halten, wenn es dafür ausreichend Platz bietet. Achten Sie außerdem darauf, dass der Himmel-Stoff nicht zu schwer und wuchtig ist, denn das kann das Zimmer schnell "erdrücken". Luftig-leichte Materialien wie Seide, Chiffon oder Organza hingegen unterstreichen den himmlischen Charakter des Betts. In der Regel sind die verwendeten Himmelstoffe mindestens bodenlang. Ob Sie eine Rundum-Umhüllung oder nur einzelne Stoffbahnen bevorzugen, hängt von Ihrem persönlichen Geschmack ab. Sollte Ihr Schlafzimmer zu klein für ein Himmelbett sein, empfehlen wir Ihnen einen weniger pompösen Baldachin über dem Kopfteil als Himmelbettersatz.
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Rattanbetten für exotisches Flair im Schlafzimmer
Für Liebhaber von außergewöhnlichen Möbeln sind Rattanbetten die richtige Wahl. Das verwendete Material, Rattan, wird aus der Außenhaut der Triebe der Rattanpalma gefertigt und zaubert eine exotische und natürliche Atmosphäre ins Schlafzimmer. Mittels Wasserdampf erhitzt, lassen sich die dünnen Streben bei der Produktion in jede beliebige Form bringen. Besonders beliebt dabei: Bettgestelle aus geflochtenem Rattan – so können unterschiedlichste Muster um den Bettkasten herum entstehen. Je nach Herstellungsprozess und Behandlungsart ändert sich die Farbe der verwendeten Rattanstreben, von hell- bis dunkelbraun sind alle Schattierungen möglich. Wer es lieber andersfarbig haben möchte, kauft ein Modell aus lackiertem Rattan. Aber auch Material-Kombinationen wie zum Beispiel Rattan mit lederbezogenem Kopfteil machen das Rattanbett kompatibel für jeden Einrichtungsstil. Genau wie alle bisher vorgestellten Varianten gibt es auch diese Variante als Einzelbetten oder Doppelbetten in verschiedenen Höhen.
Rattanbetten sind meist leichte Konstruktionen und lassen sich so problemlos auch mal umstellen. Trotzdem verfügen sie über eine große Stabilität und Robustheit. Was dieser Bettart aber weniger gut bekommt ist Wasser beziehungsweise Feuchtigkeit. Besonders unlackiertes Rattan verfärbt dann schnell und sieht nicht mehr so ansehnlich aus wie vorher. Sollte dieser Fall doch einmal eintreten, sorgen farbige Lacke aus dem Spezialgeschäft für ein neues, schönes Antlitz.
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Rustikal und massiv – verspielte Landhausbetten
Etwas spezieller aber definitiv stilvoll sind Landhausbetten. Diese meist aus Massivholz gefertigten Betten besitzen an Kopf- und Fußteil dezente oder auffällige Schnitzereien und kommen entweder in natürlichen Holzfarben mit Maserung daher oder werden weiß und in seltenen Fällen auch dunkel lackiert. Auch Kombinationen aus Massivholzbett und Metallelemente im Kopfteil sind möglich. Trotz der eher rustikal anmutenden Beschreibung wirken diese Betten, vor allem aufgrund der Schnitzereien und/oder Bemalungen, meist sehr verspielt und erinnern an Ferienwohnungen. Wer auf diesen verträumten Stil steht, für den sind Landhausbetten genau die richtige Variante.
Landhausbetten gibt es in allen Größen und in allen Preisklassen und oft auch als Komplett-Set mit Kleiderschrank und Nachtkommoden im Landhausstil. Dieses Komplett-Arrangement schafft ein besonders stimmiges Gesamtbild im Schlafzimmer, denn Stilbrüche mit Landhausbetten gelingen in den seltensten Fällen. Im Zuge dessen sollten Sie auch auf die Auswahl der Bettwäsche achten – romantische, verspielte Bettwäsche passt am besten zum Landhausstil. Verzichten sollten Sie dagegen auf glänzende Satin-Varianten.
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Es muss nicht immer eckig sein – Rundbetten
Fernöstliche Raumlehren schreiben dem Rundbett eine besonders ausgleichende Wirkung zu: Wer in einem runden Bett schläft, erholt sich demzufolge schneller und nachhaltiger, da die Kräfte und Energien im menschlichen Körper aufgrund der runden Bettform ohne Widerstände fließen können. Wer also öfter unruhig schläft, sollte dem Rundbett eine Chance geben…
Aufgrund ihrer extravaganten Form und Größe brauchen Rundbetten meist viel Platz und eignen sich eher für große Schlafzimmer. Hier wird es dann im Idealfall so platziert, dass es die zentrale Rolle einnimmt, der Blickfang ist. Halten Sie die übrige Schlafzimmer-Einrichtung am besten relativ dezent, damit die Wirkung des extravaganten Rundbetts nicht verloren geht. In kleineren Schlafräumen wirken Rundbetten dagegen meist zu wuchtig – hier passt ein Futon- oder Polsterbett besser.
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Wasserbetten schaukeln Sie sanft in den Schlaf
Bei einem Wasserbett schlafen Sie, wie der Name schon sagt, nicht auf Schaumstoff, sondern auf Wasser. Man unterscheidet zwischen Wasserbetten, bei denen die Wasser-Matratze schon fest integriert ist, und „Softside-Wasserbetten“. Dabei handelt es sich um eine Wasser-Matratze mit einem speziellen Schaumstoffrahmen, der wärmeisolierend und so stabil ist, dass er das eingefüllte Wasser immer fest in der gleichen Form hält. Dadurch können diese Wassermatratzen in jedes vorhandene Bettgestell mit den richtigen Maßen eingebaut werden – was sie zu der beliebtesten Wasserbetten-Variante macht. Wer sein Wasserbett zu Zweit nutzen möchte, sollte übrigens eine Matratze mit zwei Wasserkammern verwenden, da mit nur einer Kammer jedes Umdrehen des Partners auch für die Gegenseite spürbar sein würde. Wie „hart“ beziehungsweise „weich“ eine Wassermatratze ist, hängt vom jeweiligen Befüllungsgrad und -material ab. Neben Spezial-Wasser bieten einige Hersteller auch Gelmischungen an; diese und eine Befüllung mit viel Wasser machen die Liegefläche härter.
Die Vorteile von Wasserbetten liegen auf der Hand: Ein Wasserbett schaukelt Sie sanft in den Schlaf, sorgt für mehr Wohlbefinden und besseren Schlaf. Das liegt daran, dass das Wasser in der Matratze weniger Druck auf den liegenden Körper ausübt als eine herkömmliche Matratzen-Variante. Das ist besonders angenehm für Menschen, die unter Rückenschmerzen leiden. Schwangere und übergewichtige Menschen erhalten eine Entlastung vom zusätzlichen Gewicht und Schlafstörungen werden einfach weggeschaukelt. Besonders beliebt sind Wasserbetten auch aufgrund der Möglichkeit, sie zu beheizen – ein Effekt, der besonders im Winter von vielen geschätzt wird. Doch wo Licht, da auch Schatten: Wasserbetten sind meist relativ schwer zu bewegen und daher nicht so flexibel wie herkömmliche Bett-Varianten. Zudem erfordern sie mehr Pflegeaufwand und höhere Stromkosten – ganz zu schweigen von den eigentlichen Anschaffungskosten, denn Wasserbetten sind meist deutlich teurer als herkömmliche Betten. Vorsicht auch bei Altbauten! Aufgrund ihres hohen Gewichts sollten Wasserbetten nur dann in eine Altbauwohnung Einzug halten, wenn dadurch die Statik der Decken darunterliegender Wohnungen beziehungsweise Zimmer nicht beeinträchtigt wird.
Die durchschnittliche Lebensdauer eines Wasserbetts liegt je nach Qualität und Pflege bei etwa zwölf Jahren. Um diese zu verlängern, empfiehlt es sich, regelmäßig eine Reinigung mit einem speziellen Wasserbetten-Reinigungsmittel durchzuführen. Zusätzlich sollten Sie dem Wasser spezielle Lösungen zufügen, um es vor mikrobiellem Befall zu schützen und die Bildung von Gärungsgasen im Inneren der Wasser-Matratze zu verhindern. Diese Spezial-Pflege und -Lösung sowie Erklärungen zur Anwendung holen Sie sich am besten im Spezialgeschäft. Dort erhalten Sie dann auch Spezial-Bettlaken, -Bettbezüge und -Bettwäsche extra für Wasserbetten.
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Lässt Kinderherzen höher schlagen – fantasievolle Kinderbetten
Eine große Vielfalt beim Bettenkauf erwartet Sie in der Kinderbetten-Abteilung: Es gibt sie nicht nur in sämtlichen Farben, sondern auch als Prinzessinnenschloss, Burg, Kutsche, Rennwagen, Fußballtor, mit oder ohne Rutsche, als Hochbett, mit Gästebett im Bettkasten, mit passenden Schränken und Nachttischen, mit Schreibtischanbindung, mit integrierter Spielecke,…. Dabei sollten Sie aber nicht nur nach dem äußeren Erscheinungsbild entscheiden, sondern auch wichtige Faktoren wie Stabilität und Sicherheit beachten. Vergewissern Sie sich, dass das Kinderbett sauber verarbeitet ist und keine scharfen Ecken und Kanten aufweist, die beim Toben zu Verletzungen führen könnten. Außerdem sollten die Bettfüße stabil genug sein, um Kissenschlachten und Co. ganz einfach aushalten zu können. Achten Sie außerdem darauf, dass für Lackierungen und Verzierungen nur schadstofffreie Farben und Materialien verwendet wurden. Besonders praktisch sind höhen- und längenverstellbare Kinderbetten, die mit Ihrem Sprössling mitwachsen, so spart man sich viele teure Neuanschaffungen.
Ein gutes Kinderbett hat seinen Preis – ist es aber auch Wert! Sparen Sie hier bloß nicht am falschen Ende. Am besten Sie beziehen Ihre Kleinen außerdem in die Kaufentscheidung mit ein, denn die wissen meistens ganz genau, wie ihr zukünftiger Schlafplatz aussehen soll. So vermeiden Sie Tränen und Trotz und sichern den Familienfrieden.
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Platzsparer mit Ausblick – Hochbetten
Nicht nur Kindern bieten Hochbetten in fantasievollen Gestalten ein echtes Schlafvergnügen. Auch Erwachsene können mit Hilfe von Hochbetten zum Beispiel mehr Platz in kleinen Schlafzimmern schaffen: Der Bereich unter dem Hochbett kann prima für einen begehbaren Kleiderschrank, Arbeitsplatz oder Sitzgelegenheiten genutzt werden. Auch können Sie einen Vorhang oder Raumteiler anbringen, um so einen weiteren abgegrenzten Bereich im Schlafzimmer zu schaffen. Hochbetten erfordern eine besonders stabile Konstruktion, da sie ihr eigenes Gewicht und auch das Gewicht des Schlafenden tragen müssen. Besonders bei extrem hohen Betten sollten Sie außerdem darauf achten, dass die Leiter nicht zu steil und stabil genug ist, damit Sie immer sicher oben und unten ankommen.
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Born in the USA - Boxspringbetten
Seit einiger Zeit hält ein amerikanischer Klassiker in deutsche Schlafzimmer Einzug: das Boxspringbett. In Mode gekommen ist diese Bettform Anfang des 20. Jahrhunderts vor allem in Hotels und auf Kreuzfahrtschiffen, wie zum Beispiel der Titanic. Das hatte einen ganz einfachen Grund: Boxspringbetten verfügen nicht über einen Lattenrost im Sinne von herkömmlichen Betten, sondern über eine Unter- und eine Obermatratze. Daher sind sie besonders komfortabel, rückenschonend und luxuriös – darauf wollte die reiche Klientel von Hotels und Luxus-Dampfern natürlich nicht verzichten. Gehalten werden beide Matratzenteile von einem stabilen Bettgestellrahmen, der in der Regel aufgrund hoher Bettfüße weit weniger bodennah steht als zum Beispiel Futon- oder Polsterbetten. Das ist auch wichtig, denn nur so kann das Boxspringbett trotz fehlendem Lattenrost ausreichend belüftet werden.
Aufgrund seiner Höhe erleichtert das Boxspringbett vor allem älteren Menschen das Aufstehen. Ein weiterer Vorteil ist die individuelle Gestaltungsmöglichkeit, die diese Bettform bietet. So können Unter- und Obermatratze genau in dem Härtegrad und der Beschaffenheit gewählt werden, die optimal auf den Schlafenden zugeschnitten sind. Eine optimale Rückenentlastung, erholsamer Schlaf und eine schnellere Regeneration sind so möglich. Auch sind Boxspringbetten aufgrund der soliden Verarbeitung meist langlebiger als andere Bettentypen. Mittlerweile sind diese Betten zwar auch zu erschwinglichen Preisen erhältlich, doch immer noch teurer als die gängigen Bettvarianten wie Futon. Zudem sind Boxspringbetten weit raumgreifender als letztgenannte, wodurch nur größere Schlafzimmer für Boxspring in Frage kommen.
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Funktionsbetten für kleine Räume
Bei den Funktionsbetten steht die funktionale Komponente im Vordergrund. Sie werden auch als Stauraumbetten bezeichnet und sind wahre Platzwunder für kleine Räume und –Haushalte. Mithilfe integrierter Schübe, Rollcontainer, Regalflächen und Co an den unteren Seiten oder am Kopfteil des Bettes sparen diese Schlafsysteme Platz und sichern Stauraum. Die Raffinesse dieser Stauräume geht weit über einen gewöhnlichen Bettkasten hinaus. So können in den Schüben oder Regalen nicht nur Bettwäsche und andere Textilien verstaut werden, auch Bücher und Dekorationen finden darin Platz. Einige Funktionsbetten verfügen auch über Nachtkonsolen zum Herausziehen, die bei Bedarf wieder verschwinden können oder auch ein en kompletten zweiten Schlafplatz, der sich unter dem Bett verbirgt und nur zur tatsächlichen Nachtruhe oder bei Gästen sichtbar wird.
Ebenso wie die Verwendbarkeit des Stauraums ist auch das Bettgestell an sich flexibel und kann mit allen gängigen Lattenrosten und Matratzen verwendet werden.
Ein mal eins mal zwei... - Gängige Bettenmaße
Die Maßangaben, die auf Betten in Deutschland angegeben sind, wurden üblicherweise entlang des Bett-Innenrahmens gemessen. Die Grundunterscheidung erfolgt hier nach Alter und Anzahl der Schlafenden: So sind Kinder- von Erwachsenenbetten und Einzel- von Doppelbetten zu unterscheiden. Bei letzteren sollten Sie darauf achten, dass ab einer bestimmten Bettbreite zwei Einzelmatratzen statt einer durchgängigen Matratze mehr Schlafkomfort garantieren. Denn in einem Bett, das zwar breit ist, aber nur eine große Matratze enthält, kann es zu ungesunden Schlafpositionen kommen: Ein schwerer Mensch sinkt zum Beispiel tiefer in die Matratze ein, wodurch der leichtere Partner in die Vertiefung seines Partners rutschen kann und nicht mehr ausreichend gestützt wird. So macht es mehr Sinn, eine auf seine Körpergröße und sein Gewicht abgestimmte Schlafunterlage zu besitzen, denn dann gibt die Matratze nur so viel nach, wie nötig. Für die gefürchtete Besucherritze gibt es übrigens spezielle Schaumstoffkissen, damit Sie durch die Lücke im Bett nicht von ihrem Partner getrennt werden.
Der richtige Schlafplatz für jeden Besucher
Wenn Sie glückliche Besitzer eines extra Raumes sind und dort ein Gästezimmer einrichten möchten, werden Sie um den Kauf eines Gästebettes nicht herum kommen. Theoretisch kann jedes Bett als Gästebett genutzt werden, es gibt jedoch auch Betten, die man nach Gebrauch zusammenklappen und in einer Ecke verstauen kann, um den Platz im Gästezimmer auch für andere Dinge nutzen zu können, wenn Sie keine Gäste haben. Besonders beliebt sind auch Schlafsofas, die bei Nicht-Benutzung durch Übernachtungsgäste prima als Sitzgelegenheit dienen können.
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Luftbetten sind die platzsparende Alternative zu massiven Gästebetten und benötigen kein eigenes Zimmer, sondern können zum Beispiel zeitweise im Wohnzimmer aufgestellt werden. Mit einer Luftpumpe können sie relativ schnell aufgeblasen werden und nach Gebrauch verschwinden sie schnell wieder unter dem Bett oder im Kleiderschrank. Ob für einen oder zwei Gäste, mit flacher Liegefläche oder extra hoch für mehr Komfort – sie ersetzen zwar kein echtes Bett, sind aber besonders bei Campern und Übernachtungsgästen sehr beliebt.
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Nice to have: Unterbetten und Bettkästen
Wer seine Matratze schützen möchte und gleichzeitig noch eine weichere Unterlage auf der Matratze wünscht, sollte sich ein Unterbett zulegen. Diese dünnen deckenartigen Unterbetten verhindern unangenehme Gerüche, sind meist besonders hautfreundlich und antibakteriell. Die Unterbetten sind mit Gummibändern an den Ecken versehen, damit sie auf der Matratze nicht verrutschen können. Besonders im Winter sind Unetrbetten außerdem sehr angenehm, sorgen sie doch für zusätzliche Wärme im Bett.
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Für extra Stauraum unter fast jedem Bett sorgen Bettschubkästen, die entweder in ein Bettenmodell integriert sind oder einzeln gekauft werden können und unter Ihr Bett geschoben werden können. Bettkästen helfen dabei, Ordnung auch unter dem Bett zu halten und schützen die dort verstauten Gegenstände vor Staub und vor Wollmäusen. Holzarten und Farben variieren und können an jedes Bett angepasst werden.
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