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Betten



Zeit zum Träumen – Kinderbetten als perfekte SchlafumgebungRitterburgen und Prinzessinnen Schlösser - Kinderbetten, Hochbetten und Spielbetten

Kinderbetten sind mehr als nur der Ort an dem die Nacht verbracht wird – heutzutage kann ein Kinderbett sowohl ein verspieltes Prinzessinnenschloss, als auch eine spannende Räuberhöhle sein. Der Trend geht hin zu aufwendig gestalteten Hochbetten, die zum Spielen und Träumen einladen.

Schon die Wiegen für die Kleinsten sind geschlechterentsprechend dekoriert und nicht selten werden Kinder- und Jugendbetten durch einen Baldachin vervollständigt. Kinder haben höchste Ansprüche an die Ausgestaltung ihrer Schlafstätten und den Eltern sind besonders die Sicherheit der Hochbetten und Wiegen und gesundheitliche Aspekte der Matratzen wichtig.

Das Kinderbett als Ausdruck der kindlichen Persönlichkeit

Das Bett ist zu dem zentralen Ort im Kinderzimmer geworden. Oft ist die gesamte Zimmereinrichtung auf das Kinderbett abgestimmt. Die einzige Gemeinsamkeit von Kinderbetten liegt im Grunde in ihrer Funktion: als Ort zum Schlafen zu dienen.

Mädchen bevorzugen oft als rosa Traumschlösser dekorierte Betten, in denen sie sich wie Märchenprinzessinnen fühlen können. Jungs mögen meist Betten in Form von Ritterburgen oder Piratenschiffen, in denen sie von spannenden Abenteuern träumen. Nicht selten sind in die Konstruktion – wenn es sich um Hochbetten handelt – auch eine Rutsche und andere Spiel- und Klettermöglichkeiten integriert. Das Bett wird dadurch der Mittelpunkt des Zimmers – der Ort an dem die Kinder sich am meisten aufhalten – ob zum Schlafen, Toben oder Spielen.

Dementsprechend sorgfältig sollte bei der Wahl des Bettes vorgegangen werden. Passt es zur Persönlichkeit des Kindes? Stimmt die Größe? Ist es auch bequem und sicher?

Stimmen alle Komponenten steht dem perfekten Bett nichts mehr im Wege.

Lebensmittelpunkt der Kleinsten – die Wiege

Da Kleinkinder bis zu 16 Stunden des Tages mit Schlafen verbringen spielt sich der größte Teil des Tages gezwungenermaßen in der Babywiege ab. Sie sollte sowohl bequem und praktisch sein, als auch zur sonstigen Einrichtung des Baby- oder Elternzimmers passen. Allerdings sollte bedacht werden, dass die Wiege kein Möbelstück ist, das über viele Jahre verwendet wird. Ist das Kind schön etwas größer kann auf ein Babybett mit Gitterstäben umgestiegen werden, schon bald auf ein richtiges Kinderbett – und spätestens ab Eintritt ins Teeniealter wird das Kind ein Jungendbett benötigen.

Die Wiege selbst wird maximal in der Zeit des ersten Lebensjahres des Kindes genutzt werden. Sie gehört dennoch zu den wichtigsten Anschaffungen nach der Geburt. Sie steht meist auf Kufen und der Mittelteil ist beweglich damit das Kind in den Schlaf „gewiegt“ werden kann. Fast immer befindet sich über dem Kopfteil ein kleiner Baldachin aus Stoff. Dekorative Bettwäsche ist dann noch das I-Tüpfelchen auf der Kinderzimmer Einrichtung.

Matratzen als Gesundheitsfaktor

Da Kinder sehr viel empfindlicher auf Schadstoffe reagieren als Erwachsene und aufgrund einer längeren Schlafzeit auch mehr Zeit im Bett verbringen als diese, ist die Matratze ein wichtiger Gesundheitsfaktor. Sie soll nicht zu hart und nicht zu weich sein, die Wirbelsäule stützen und auch nach längerer Belastung noch stabil sein. Desweiteren sollte die Nässe absorbieren können. Den Eltern steht eine Vielzahl an Matratzen-Materialien zur Auswahl – von Naturkautschuk-Latex oder Vlies über Polyetherschaum bis hin zu einem Kern aus Kokosfasern. Die Entscheidung bleibt schlussendlich den Eltern überlassen, eine falsche Wahl kann auch bei ihnen zu Schlafmangel führen.
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