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Gerätehäuser

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Gerätehäuser



Gerätehäuser – selber bauen oder Fertighaus?Platz für Rasenmäher und Co - Gerätehäuser für jeden Garten

Die Hecke ist gepflanzt, der Steinweg angelegt und der Rasen gesät. Was jetzt noch bei der Gartenplanung fehlt ist ein hübsches Gerätehaus. Hübsch sollte es sein, damit man den liebevoll geplanten Garten nicht mit einem hässlichen Schandfleck aus Metallplatten verunstaltet. Wieso überhaupt ein Geräteschuppen im Garten? Na, damit die Gartengeräte, die zur Pflege des Wohnbereichs unter freiem Himmel einen ordentlichen Platz bekommen und nicht in irgendeiner Ecke des Gartens vergammeln. Denn man wird schnell merken: So ein Garten lädt für viele gemütliche Stunden ein und will dafür aber intensiv gepflegt werden!

Auch wenn man noch nicht so viele Geräte hat, die in einem ganzen Häuschen verstaut werden müssten, lohnt sich der Bau eines Gartenhauses allein schon für den Rasenmäher, der vor Regen geschützt stehen sollte. Und damit ergibt sich auch schon die erste Anforderung wie von selbst: Das Gerätehaus muss groß genug sein, damit der Rasenmäher darin Platz findet. Alle weiteren Geräte sind meist kleiner und passen dann auf jeden Fall mit in das Haus.

Stolz auf das Projekt Gerätehaus

Der Sinn eines Gerätehauses ist also klar, doch wie geht man das Projekt an? Komplett kaufen oder selber bauen? Holz- oder Metallhaus, mit oder ohne Beton Fundament? Natürlich kann man in den Baumarkt gehen und sich das Wunschhaus aussuchen und komplett aufbauen lassen. Doch wo bleibt denn da der Spaß? Mit ein wenig handwerklichem Geschick kann man das Gerätehaus auch selber bauen und bei der nächsten Grillparty stolz sein Eigenwerk präsentieren.

Wer es natürlich mag, entscheidet sich am besten für ein Holzgerätehaus, welches sich harmonisch in den Garten einfügt. Wichtig ist hierbei, dass das Holz wetterbeständig ist beziehungsweise entsprechend lasiert wird. Hochwertige Materialien garantieren Stabilität und Langlebigkeit, egal ob man ein Blockbohlenhaus oder ein Gerätehaus in Elementbauweise bevorzugt.

Der Vorteil eines Metall-Gerätehauses ist, dass es sehr pflegeleicht ist und leicht von witterungsbedingtem Schmutz befreit werden kann. Der Nachteil: Fällt eine Harke um und gegen die Metallwand, scheppert es ganz schön im Garten. Die Metall Variante ist jedoch definitiv die sparsamste Unterbringung für Spaten & Co., die auch sehr einfach und mit wenigen Personen aufzustellen ist. Achten sollte man jedoch auf eventuell entstehendes Schwitzwasser an der Decke: In so einem Fall kann man das Dach zusätzlich mit Styroporplatten dämmen und so eine ungewollte Tropfsteinhöhle vermeiden.

Wenn das Gerätehaus zur Partyhütte wird

So ein Gerätehaus muss allerdings keineswegs nur Abstellkammer für Gartenwerkzeug sein – gerade wenn man eine eher sperrliche Ausrüstung für den Garten besitzt und somit mehr Platz im Häuschen hat, kann man hier auch eine gemütliche Sitzecke einrichten, um bei lauwarmem Sommerregen während der Gartenparty trocken zu sitzen. Mit ein paar Dekoelementen wie Lichterkette und schönen Gartenmöbeln wird jedes noch so schlichte Gerätehaus zur provisorischen Partyhütte.

Egal, für was sie das Gerätehaus letztendlich nutzen, ein stabiles Fundament ist unerlässlich. Viele Häuschen werden schon beim Kauf mit einem passenden Originalfundamente aus Stahl geliefert, das häufig sehr viel schneller und einfacher mit den im Lieferumfang enthaltenen Bodenankern zu montieren ist, als es ein selbst hergestelltes Fundament aus Beton sein kann. Auch die Passgenauigkeit ist hier deutlich besser, als wenn der Amateur-Bauherr zunächst noch selbst die Grundlagen herstellen muss. Trauen Sie sich und bauen Sie sich ihr eigenes Gerätehaus!