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Waschbecken



Stiller Diener - Das WaschbeckenAus Holz, Keramik oder Metall - Waschbecken sind alles andere als langweilig

Ein Morgen im Leben eines Waschbeckens: Das Licht im Badezimmer geht an und der Bewohner torkelt müde herein. Das Badezimmerradio wird angestellt, es läuft ein Oldie. Der Wasserhahn wird aufgedreht und es strömt warmes Wasser ins Waschbecken. Die Zähne werden geputzt, der Bart rasiert, die Kontaktlinsen eingesetzt – und immer noch läuft das Wasser ins Waschbecken. Klack – der Hahn wird abgestellt und unter die Dusche gesprungen. Ein kurzer Moment Ruhe für das Waschbecken, bis die Bewohnerin das Badezimmer betritt: Die gleiche Prozedur von vorne, nur ohne das Rasieren.

 

Schon in den frühen Morgenstunden muss ein Waschbecken literweise Wasser auffangen. Menschen stützen sich auf dessen Rand, weil sie zu müde sind sich selbst auf den Beinen zu halten und Zahnpaste, Haare, Seife und vieles mehr rinnt die Keramikschüssel entlang Richtung Abfluss. Und das Ganze hält ein Waschbecken gut und gerne über 50 Jahre aus – auch wenn Gebrauchsspuren sein Alter verraten. Kein Wunder also, dass die meist rundlichen weißen Schalen sehr widerstandsfähig und robust sein müssen. Denn wenn sie ein paar Sprünge in ihrer Keramikoberfläche aufweisen, werden sie oft direkt aussortiert – es könnte ja schmutzig aussehen!

Robuste Materialien für ein widerstandsfähiges Waschbecken

Um dem morgendlichen Diener – denn etwas anderes ist ein Waschbecken für die Menschen ja nicht – ein langes und schadenfreies Leben zu ermöglichen, sollte bereits der Hersteller auf qualitativ hochwertige Materialien bei der Produktion achten. Die übliche Keramikbeschichtung zum Beispiel verhindert übermäßig viele Wasserflecken und Schmutzablagerungen, da sie sehr leicht zu reinigen ist.

 

Doch heutzutage gibt es immer mehr Waschbecken aus Naturstein. Das liegt wohl am Natur-Trend, der immer mehr natürliche und natürlich aussehende Materialien in die Wohnungen holt. Oft sind die Waschbecken aus Naturstein mit bestimmten Glasuren bestrichen, damit das Wasser nicht in den Stein dringt und fiese Flecken verursachen kann. Wer aber ganz natürlich eingerichtet sein möchte, verzichtet auf diese Lasur. In so einem Fall ist die richtige Pflege das A und O für ein langes und schönes Leben des Waschbeckens.

 

Wo wir gerade beim Thema Trend sind: Natürliche Materialien sind nicht nur Steine. Auch Waschbecken aus Holz passen zum aktuellen Natural-Interior-Trend. In Kombination mit den modernen Waschtischen mit Aufsatzwaschbecken, holt so ein Holzwaschbecken zum Beispiel auch aus kleinen, schlichten Badezimmern eine Menge Design-Potenzial hervor. Denn diese Waschtische brauchen nicht wesentlich mehr Platz, als ein klassisches Becken, das an der Wand hängt.

Futuristisch: Das Glaswaschbecken

Nicht ganz so naturverbunden, aber auch eine sehr elegante und moderne Lösung für jedes Badezimmer: Ein Waschbecken aus Glas. Der Nachteil: Hier muss öfter mal der Putzlappen geschwungen werden, da sich Wasserflecken auf Glas immer besonders schnell abzeichnen. Durch die schlichte Optik passt so eine Glasschale besonders zur modernen Badezimmereinrichtung, wird aber vermutlich keine 50 Jahre seinen Dienst verrichten können. Die Gefahr, dass das Glas beim Aufstützen oder Föhn-hineinfallen-lassen zerbricht, ist eben größer, als bei seinen Brüdern aus Keramik oder Holz.

 

Und wenn man bedenkt, dass das Becken nicht nur morgens, sondern auch abends in ständigem Gebrauch ist und in einer mehrköpfigen Familie an ihm nicht nur zwei, sondern auch mal vier bis mehr Personen ihre Körperhygiene verrichten, scheint ein Glasbecken für den „Job“ nicht so geeignet zu sein. Letztlich entscheidet aber eh immer der persönliche Geschmack und wenn ein Waschbecken keine 50 Jahre durchhält, ist das doch die Gelegenheit öfter mal die komplette Badeinrichtung umzugestalten – mal zieht Stein, mal Holz, mal Keramik in die Nasszelle ein und es wird nie langweilig.
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