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Dekoratives Zubehör im BadezimmerMit aufeinander abgestimmtem Zubehör geben Sie Ihrem Bad ein stimmiges Gesamtbild

Das Leben verlagert sich vom Wohnzimmer ins Badezimmer - zumindest behaupten das Trendforscher. Was auf jeden Fall Fakt ist: Heutzutage verbringt man wesentlich mehr Zeit im Bad, als noch vor ein paar Jahren. Was wahrscheinlich auch daran liegt, dass mittlerweile nicht mehr nur die Damen der Schöpfung „ewig im Bad brauchen“, sondern auch immer mehr Männer morgens gut und gerne eine volle Stunde im Bad verbringen und sich ausgiebig ihrer Schönheit widmen.

 

Da das Badezimmer und dessen Einrichtung in der Prioritätenskala beim Möbelkauf immer weiter nach oben klettern, erhalten auch unscheinbare Badaccessoires immer größere Aufmerksamkeit. Da werden Q-Tipps nicht mehr nur in der Plastikbox gelagert, sondern finden ein Plätzchen in schicken Glas- oder Metallboxen, Watte-Pads hängen nicht mehr im Plastikbeutel an einem Haken an der Wand, sondern stehe dekorativ in einer eigens für sie angefertigten Dose auf der Fensterbank.

Zahnputzbecher selbstgemacht - DIY

Und auch klassische Badartikel erhält einen neuen Look: Zahnputzbecher stehen am Waschbecken - in jeder Farbe und mit sämtlichen Mustern, ob gekauft oder individuell selbst gemacht und mit Serviettentechnik oder Tafelfarbe verschönert - Hauptsache dekorativ und passend zum restlichen Zubehör im Bad. Logisch, dass da auch die Klobürste und der Seifenspender zum Look der Becher passen und die gesamte Einrichtung harmonisch abgerundet ist.

 

Die Handtücher hängen nicht mehr an einfachen Haken, sondern erhalten einen Ehrenplatz auf beheizten Handtuchhaltern oder geschwungenen Haken im Romantik-Look – je nachdem, wie das Bad sonst so eingerichtet ist. Apropos Romantik-Look: besonders stilvoll ist eine freistehende Badewanne, neben der ein freistehender Handtuchhalter aus schwarzem, geschwungenem Metall steht, so dass die Handtücher nach dem Vollbad griffbereit sind und gleichzeitig ein schönes Deko-Element darstellen.

 

Die Luxusvariante neben den beheizten Handtuchhalter ist ein kleiner Heizofen, der je nach Belieben im Winter warme Luft bläst und gleichzeitig die Feuchtigkeit im Raum reduziert und im Sommer ein kühles, erfrischendes Lüftchen wehen lässt. Doch Vorsicht: diese Heizöfen sollten frei stehen und nicht zu dicht an Handtüchern, da diese Gefahr laufen in Flammen auf zu gehen. Die kleinen Öfen eignen sich besonders gut für Badezimmer ohne Fenster.

Und täglich grüßt die Waage

Kaum zu glauben aber wahr: Sogar das Wiegen macht in den neu eingerichteten Badezimmern Spaß! Denn die Waagen sind nicht mehr mit einem kreisrunden Ziffernblatt und einem Zeiger ausgestattet, der im schlimmsten Fall eine 360 Grad Drehung absolviert, sondern zeigen das Gewicht auf einer dezenten Digitalanzeige an. Die zeigt in den meisten Fällen gleichzeitig den Körperfettanteil an und kann möglicherweise so böse Kilos als zusätzliche Muskeln entlarven. In modernem Design mit Glasoberfläche lassen sie sich außerdem mühelos mit der restlichen Einrichtung kombinieren.

 

Auch die unscheinbarsten Dinge, wie zum Beispiel Kosmetikeimer oder Wäschetonnen, werden nicht mehr nur aus praktikablen Gründen gekauft, sondern sollen sich perfekt in das Gesamtbild einfügen. Für Studenten-WGs gibt es zum Beispiel die coolen Laundry-Säcke aus Stoff, für den modernen Haushalt Metalltonnen und für Gemütliche einen klassischen Flechtkorb mit Stoffverkleidung Innen.

 

Natürlich gibt es auch noch die klassischen Methoden, das eigene Bad aufzuhübschen: Pflanzen (die viel Feuchtigkeit vertragen!), Wandgestaltung wie zum Beispiel Mosaikfliesen, Bilder, Kerzen, … Aber trotzdem ist es noch ein Stückchen schöner, wenn die Badartikel auch zum Rest passen und eine eigenständige dekorative Wirkung erzielen. Wie man schließlich badet, duscht oder sich die Zähne putzt ist wie so vieles andere eine Sache des individuellen Geschmacks.