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Badewannen & Whirlpools



Entspannen leicht gemacht: die BadewanneFreistehende oder fest installierte Badewannen laden zum Entspannen ein

Eine Badewanne ist eine Sanitäreinrichtung, die zum Baden genutzt wird. Die meisten modernen Wannen sind aus Acryl oder Fiberglas. Immer öfter sieht man aber auch Modelle aus Stahl, Gusseisen und aus wasserdicht lackiertem Holz. Eine Badewanne ist in der Regel in einem Badezimmer alleine oder mit einer integrierten Dusche platziert. Moderne Wannen werden frei stehend gebaut. Bis vor kurzem hatten die Wannen noch eine grobe rechteckige Form, aber mit den neuen Acryl-Modellen sind mehr Formen verfügbar.


Badewannen werden meist in zwei verschiedene Wannenarten unterteilt: die im westlichen und die im östlichen Stil.

Baden auf Europäisch – und Japanisch

Die Western-Stil-Badewannen sind flach und lang gebaut. Die aus Japan stammenden Ost-Stil Wannen sind in der Regel kurz und tief. Klingt ungewöhnlich für die westliche Sichtweise, aber hat seinen Ursprung darin, dass Baden im Osten eine andere Bedeutung hat als im Westen.

 

Während in unserer europäischen Kultur Baden als Entspannungsmethode gesehen wird, gilt diese Tätigkeit im Osten, vor allem in Japan, eher als Reinigung. Das klassische japanische Reinigungsritual beginnt mit verschiedenen Duschzeremonien, wobei Schmutz und abgestorbene Hautschüppchen mit Luffaschwämmen weg gerubbelt werden. Erst, wenn der Körper vollkommen sauber ist, darf die Person in das dampfende Badewasser steigen. Dies ist allerdings deutlich heißer als bei uns. Ein Bekannter erzählte nach seinem Japan-Urlaub, dass er von einem Geschäftspartner zum Baden eingeladen wurde. Das Wasser in der Wanne wäre aber unerträglich heiß gewesen. Um seinen Gastgeber nicht zu verärgern, erfand er kurzerhand einen kleinen mentalen Trick: Er stellte sich einfach vor, die Badewanne wäre bis zum Rand mit Eiswürfeln gefüllt und schrecklich kalt. So hat er es geschafft, in das heiße Wasser zu steigen.

Die Geschichte des Badens

Das Baden geht zurück bis 3.300 v. Chr. Forscher entdeckten alte Wasserleitungen aus Kupfer in einem Palast des alten Indiens. Die älteste Wanne wurde auf der Insel Kreta entdeckt. Sie bestand aus gehärteter Keramik. Im Römischen Reich wurden die Bürger aufgefordert, täglich in einem der öffentlichen Bäder zu baden. Die privaten Baderäume waren prunkvoll verziert. Das Römische Reich hat den Grundstein zur körperlichen Hygiene gelegt. In der Renaissance jedoch kam das Baden aus der Mode, denn die Menschen dachten damals, dass das Wasser Krankheiten auslöst. Heutzutage ist das Baden, Gott sei Dank, wieder in Mode.

 

Im 19. Jahrhundert galt die "Klauenfüßen"-Badewanne als Luxusgut. Sie wurde aus Gusseisen gefertigt und bestand innen aus Porzellan. Diese Wannen benötigten viel mehr Wasser als die Badewannen von heute. Die Klauenfüßen-Wannen sind heutzutage beliebte Sammlerstücke.

Entspannung und Wellness mit dem eigenen Whirlpool

Whirlpools sind beheizte, kleine Pools und dienen in erster Linie der Entspannung. Manchmal werden sie auch für Therapien eingesetzt. Seit der "Hippie-Ära" taucht der Whirlpool immer wieder in amerikanischen Filmen und Liedern auf.


Die Whirlpools wurden in den 1960er und 70er Jahren in Amerika populär. Ein Whirlpool wird auch "Jacuzzi" genannt. Mit dem Whirlpool können über Düsen Luftblasen in das Wasser eingeführt werden.

 

Eine Baby-Badewanne wird für Babys eingesetzt, die noch nicht aufrecht sitzen können. Entweder wird dafür eine kleine Wanne verwendet oder an der Badewanne ist eine Vorrichtung zum Halten des Kindes angebracht. Beide Varianten sind so konzipiert, dass das Baby sich zurücklehnen kann und dass der Kopf über Wasser bleibt.