Gartenmöbel
Nie war die Vielfalt in Form, Material und Farbe bei Gartenmöbeln so groß wie heute. Vor 20 Jahren war der weiße Plastikstuhl up-to-date (von denen es heute übrigens mehr als Menschen gibt). Heute will sich niemand mehr so recht zu dieser Vorliebe bekennen.
Gartenmöbel gibt es nach wie vor aus Plastik, dazu gesellen sich Modelle aus Holz, Metall oder Rattan - und davon gibt es jeweils einen fast
unüberschaubaren Variantenreichtum. Anstatt der unansehnlichen, mit der Zeit immer grauer werdenden weißen Plastikmöbel sind Gartenmöbel aus diesem Material heute UV-beständig und in großer Farbenvielfalt zu haben. Diese Möbel sind leicht und wetterbeständig. Plastikmöbel gibt es von günstig, im Spritzgussverfahren hergestellt, über komfortable Varianten, mit Metallgestellen und -scharnieren versehen, bis hin zu eleganten Rattan-Varianten, die von ihrem echten Vorbild kaum zu unterscheiden sind. Gartenmöbel aus Plastik kann man leicht reinigen und gut transportieren.
Teak, Eukalyptus oder Aluminium: So treffen Sie die richtige Wahl!
Gartenmöbel aus Holz strahlen Gemütlichkeit aus und sind deshalb sehr beliebt. Der Nachteil von Möbeln aus einheimischen Hölzern ist, dass diese nicht witterungsbeständig sind. Gartenmöbel aus
Teakholz sind wegen des großen Anteils an Ölen im Holz witterungsbeständig. Wenn diese ständig im Garten oder auf
Balkon & Terrasse stehen, bildet sich eine charakteristische silbergraue Patina. Zur Reinigung genügen Bürste und Seifenlauge. Will man das ursprüngliche Aussehen der Gartenmöbel beibehalten, muss man mehrmals im Jahr eine Teak-Öl-Behandlung durchführen. Um einen Beitrag zum Schutz des Regenwaldes zu leisten, sollte man darauf achten, nur zertifizierte Möbel aus Plantagenanbau zu kaufen. Mit schlecht verarbeiteten billigen Gartenmöbeln, deren Holz möglicherweise noch aus dem Regenwald stammt, tut man der Umwelt und seinem Geldbeutel keinen Gefallen. Aber Holzmöbel müssen nicht immer aus Teak sein: schauen Sie mal nach Mahagoni,
Eukalyptus oder Robinie. Gartenmöbel aus
Aluminium sind modern, chic und stylish. Das leichte Metall lässt sich gut mit anderen Materialien kombinieren, sodass daraus Möbel fast jeder Stilrichtung entstehen können. Aluminium bildet im Laufe der Zeit eine stumpfe silbergraue Patina, die das Material schützt, und zugleich für Echtheit und Wertbeständigkeit des Möbels spricht. Gartenmöbel aus Aluminium sind deshalb leicht zu reinigen und aufgrund ihrer Leichtigkeit ist ein Platzwechsel kein Problem.
Gartenmöbel im Romantiklook: Schnörkel in Gusseisen
Den Charme vergangener Jahrhunderte verbreiten
Gartenmöbel aus Guss- oder Schmiedeeisen. Die Zeiten, in denen diese schwer, unbequem und pflegeaufwendig waren, sind jedoch vorbei. Die Oberflächen werde heute meist beschichtet und die Konstruktion ergonomisch angepasst - für ein besonders Ambiente sind diese Gartenmöbel noch immer erste Wahl. Ihre Gartenmöbel kommen am besten in einem schicken Garten zur Geltung. Auf
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